Psyche und Gemüt

Psyche ist das griechische Wort für "Hauch". Der Begriff vermittelt ganz gut, warum sich Medizin deutlich schwerer damit tut, das Gefühlsleben eines Menschen zu erfassen als seinen Blutdruck. Und warum es gerade auf diesem Gebiet sehr viele unterschiedliche Ratschläge, Therapien und Theorien gibt. Auch hier kann Wissenschaft bei der Orientierung helfen.

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache für eine Demenz. Menschen mit Demenz werden vergesslich und haben zunehmend Probleme, sich sprachlich auszudrücken. Vor allem ältere Menschen haben eine Mischform aus Alzheimer und einer durch Durchblutungsstörungen…

Von ADHS spricht man, wenn ein Kind besonders unaufmerksam, impulsiv oder unruhig ist. Eine ausgeprägte ADHS kann das Leben und den Alltag eines Kindes und seiner Familie stark beeinträchtigen. Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, ADHS zu behandeln. Im Erwachsenenalter…

Depressionen sind weit verbreitet. Wer daran erkrankt, fällt über mehrere Wochen oder Monate in ein emotionales Tief, aus dem sich scheinbar kein Ausweg zeigt. Neben einer Psychotherapie sind Medikamente die wichtigste Behandlung. Entspannungsverfahren und Sport können…

Jeder hat manchmal Angst. In gefährlichen Situationen kann sie uns schützen: Sie versetzt uns in Alarmbereitschaft, sodass wir schnell reagieren können. Wenn man sich aber ständig und über alles Mögliche Sorgen macht, wird die Angst zur Belastung. Eine generalisierte…

Wer sich auf eine Operation vorbereitet, hat meist viele Fragen: Wie sind die Erfolgsaussichten, welche Risiken gibt es? Was hilft gegen Ängste vor dem Eingriff? Was kann ich gegen Schmerzen nach der OP tun? Wissenswertes von der Vorbereitung bis zur Nachsorge von Operationen…

Wer raucht, fasst meist irgendwann den Entschluss, damit aufzuhören. Dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, ist aber gar nicht so einfach. Meist sind mehrere Anläufe nötig, bis der Rauchstopp gelingt. Verschiedene Möglichkeiten können helfen, vom Nikotin loszukommen.

Wer nachts schlecht schläft, ist damit nicht allein. Fast jeder Fünfte hat ab und an mit Schlafstörungen zu tun. Bestimmte Entspannungstechniken und Gewohnheiten können aber helfen, schneller einzuschlafen und erholsameren Schlaf zu finden.

Menschen mit einer Zwangsstörung waschen sich zum Beispiel aus Angst vor Keimen ständig die Hände oder können nicht aufhören, bis 20 zu zählen. Ein Zwang kann so stark werden, dass er das ganze Leben bestimmt. Es gibt aber Behandlungen, mit denen sich Zwangsstörungen…

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