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Manche Gesundheitsfragen und Erkrankungen betreffen beide Geschlechter gleichermaßen, andere machen sich bei Frauen und Männern auf verschiedene Weise bemerkbar. Einige treten nur bei Frauen oder nur bei Männern auf – wie etwa Prostata- oder Menstruationsbeschwerden. In diesem Bereich finden Sie Themen, die allein die Gesundheit und den Körper von Frauen betreffen.

Bei einer bakteriellen Scheideninfektion siedeln sich vermehrt Bakterien in der Scheide an, die dort normalerweise nur vereinzelt vorkommen. Meist ist diese Veränderung harmlos. Oft bleibt sie unbemerkt, kann aber auch einen auffällig riechenden Ausfluss hervorrufen und sehr lästig sein. Mit Antibiotika lässt sich eine Vaginose gut behandeln.

Blasenentzündungen sind bei Frauen sehr häufig. Die Ursache ist eine Infektion mit Bakterien. Sie macht sich normalerweise als brennender Schmerz beim Wasserlassen bemerkbar, oft verbunden mit gesteigertem Harndrang. Eine unkomplizierte Blasenentzündung lässt sich gut behandeln und heilt meistens ohne Probleme aus.

Die Diagnose Brustkrebs löst bei den meisten betroffenen Frauen große Ängste aus. Erstmals aufgetretener, lokal begrenzter Brustkrebs kann heute jedoch mit guten Chancen auf Heilung behandelt werden. Und es gibt vielfältige Möglichkeiten der Unterstützung im Alltag, beim Wiedereinstieg in den Beruf und bei der seelischen Bewältigung der Erkrankung.

Endometriose? Nie gehört. – So geht es vielen, obwohl Endometriose eine häufige Unterleibserkrankung bei Frauen ist. Bei manchen macht sie sich kaum bemerkbar, andere haben jeden Monat tagelang starke Schmerzen. Lesen Sie über Ursachen, Folgen, typische Beschwerden und Behandlungsmöglichkeiten.

Ungewollt kinderlos zu sein, ist für die meisten Betroffenen sehr belastend: Ein Kind zu bekommen, gehört zum Lebensplan vieler Frauen und Männer selbstverständlich dazu. Wenn sich ihr Kinderwunsch nicht erfüllt, suchen viele Paare irgendwann medizinische Hilfe. Je nach den Ursachen der Fruchtbarkeitsstörung kommen verschiedene Behandlungen infrage.

Gebärmutterhalskrebs ist fast immer die seltene Spätfolge einer Ansteckung mit bestimmten, sexuell übertragenen HP-Viren. Wahrscheinlich infizieren sich genauso viele Männer wie Frauen. Mögliche Infektionsfolgen wie Krebs entwickeln sich bei Männern aber noch seltener als bei Frauen. Welche Risikofaktoren eine Rolle spielen, wie sich Gebärmutterhalskrebs entwickelt und wie Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden können, dazu mehr in diesem Thema.

Manchmal wird Brustkrebs erst festgestellt, wenn er schon Metastasen gebildet hat. Mit einer sorgfältig geplanten und gut angepassten Therapie ist es aber oft möglich, über Jahre mit der Erkrankung zu leben und eine gute Lebensqualität zu erreichen.

Sehr viele Frauen haben gutartige Geschwulste in oder an der Gebärmutter, sogenannte Myome. Die meisten sind klein und machen sich nicht weiter bemerkbar. Je nachdem, wo sich Myome bilden, können sie aber auch starke Regelschmerzen, Blutungen und andere Beschwerden verursachen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sie zu behandeln.

Selbst für Frauen sind sie manchmal ein Mysterium: die „Tage vor den Tagen“. Wie aus heiterem Himmel fühlen sich Frauen mit prämenstruellem Syndrom (PMS) deprimiert, gereizt, unkonzentriert oder plötzlich „nahe am Wasser gebaut“. Es gibt verschiedene Wege, mit solchen Beschwerden umzugehen.

Auch wenn die Regelblutung zum Leben einer Frau gehört: Für starke Beschwerden trifft das nicht zu. Keine Frau muss sie aushalten, und meist lassen sie sich gut behandeln. Bei starken Schmerzen und solchen, die mit der Zeit stärker werden, ist eine ärztliche Untersuchung zur Abklärung sinnvoll.

Vor allem die erste Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderungen. Oft schwanken werdende Eltern zwischen Freude, Hoffen und Bangen: Wird alles gut verlaufen? Wie wird das Leben mit Kind sein?

„Sie haben Schwangerschaftsdiabetes!“ – diese Diagnose trifft werdende Mütter oft unvorbereitet. Denn in der Regel sind keine Beschwerden spürbar. Allerdings nimmt damit das Risiko für bestimmte seltene Geburtskomplikationen zu. Wir erklären, welche Folgen Schwangerschaftsdiabetes haben kann, wie er sich feststellen lässt und was Frauen bei erhöhten Blutzuckerwerten tun können.

Manche Frauen haben kaum Probleme mit ihrer Periode, andere fühlen sich regelmäßig müde und unwohl. Neben Schmerzen ist oft eine sehr starke Regelblutung der Grund. Um die Blutung abzuschwächen und Beschwerden zu lindern, kommen medikamentöse und operative Behandlungen infrage.

Die Zulassung der Anti-Baby-Pille in den 1960er Jahren war eine kleine Revolution. Heute stehen viele hormonelle Verhütungsmittel zur Verfügung. Zu den neueren zählen das Verhütungspflaster und der Vaginalring. Ob sie in punkto Sicherheit und Nebenwirkungen ähnlich abschneiden wie der „Klassiker“?

Im Verlauf des monatlichen Hormonzyklus bereitet sich die Schleimhaut der Gebärmutter auf die mögliche Einnistung eines befruchteten Eies vor. Sie dient dazu, den Embryo zu ernähren, falls die Frau schwanger wird.

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