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Joggen im Winter

Draußen ist es kalt, es regnet und die Tage werden immer kürzer. Nicht die ansprechendsten Bedingungen für Sport bzw. Laufen im Winter – und trotzdem kein Grund, um auf Joggen im Winter zu verzichten. Im Gegenteil: Auch durch die kalten Monate kann man aktiv bleiben und fit ins Frühjahr starten.

Sport im Winter: Ab wann die Ausrede zählt

Für den inneren Schweinehund schwer zu ertragen, aber erst ab Minus zehn Grad Celsius sollte man das Joggen im Winter sein lassen. Bei solchen Minusgraden schafft es der Körper nicht mehr, kalte Luft richtig aufzuwärmen. Darunter leiden die Bronchien. Bei allen Temperaturen darüber ist das Training an der frischen Luft für gesunde Menschen kein Problem.

  • Durch die Nase atmen wärmt die Luft, bevor sie in die Lunge gelangt.
  • Windgeschützt oder mit Rückenwind laufen beugt Auskühlung vor.

Drei gewinnt: das Zwiebelprinzip

Erst einmal in Bewegung, wird der Körper automatisch warm. Daher genügen drei Schichten guter Kleidung vollkommen. Übermäßiges Schwitzen wegen zu warmer Kleidung kühlt den Körper während des Trainings zu schnell aus. Das sogenannte Zwiebelprinzip hilft bei der richtigen Kleiderwahl:

  • Schicht 1 – Die Unterwäsche: am besten eng anliegende und bequeme Sportunterwäsche, die den Schweiß großflächig nach außen transportiert.
  • Schicht 2 – Elastische Funktionskleidung, die die Feuchtigkeit nach außen ableitet, warm hält und gleichzeitig Bewegungsfreiheit garantiert.
  • Schicht 3 – Der Wetterschutz: Die dritte Schicht schützt vor Wind, Regen und Kälte. Außerdem soll sie wärmen. Empfehlenswert ist ein hoher Kragen.

Joggen im Winter: die Besonderheiten

Bei kalten Temperaturen besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr: Die schlechtere Durchblutung des Körpers führt dazu, dass Haut, Bindegewebe, Sehnen und Gelenke weniger elastisch sind. Beim Laufen im Winter sorgen eisiger Untergrund und Schnee für zusätzliche Belastung. Vor dem Start ist Zeit für leichte Aufwärm- und Dehnübungen im Warmen empfehlenswert. Ein reduziertes Lauftempo im Winter, beugt Verletzungen zusätzlich vor. Ebenfalls gut: bis zu fünf Minuten auslaufen. Danach heißt es: Schnell ins Warme, ab in trockene Kleidung und viel trinken! Wegen der Beanspruchung durch kalte Luft verliert der Körper beim Sport im Winter ähnlich viel Wasser wie beim Training bei wärmeren Temperaturen.

Und wer trotz Zwiebelprinzip und Co. nicht raus möchte: Laufband, Schwimmen, Krafttraining und Yoga halten ebenfalls fit und bieten eine abwechslungsreiche Alternative zum Laufen.

 
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