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Schnarchen: Was tun?

Jeder 5. Deutsche schnarcht, sagen Experten. Wie es zum Schnarchen kommt, was die Folgen sein können und was man dagegen tun kann, erklärt Professor Dr. Ingo Fietze vom Schlafmedizinischen Zentrum der Berliner Charité.

Was sind die Ursachen für Schnarchen?

Schnarchen entsteht, wenn das Gaumensegel bei erschlaffender Muskulatur vibriert. Das kann genetisch veranlagt oder anatomisch begingt sein, aber auch durch Übergewicht oder hohen Alkoholkonsum gefördert werden.

Kann Schnarchen gesundheitsgefährdend sein?

Dr. Fietze erklärt, dass allgemein zwischen gesundem und krankhaftem Schnarchen unterschieden wird. Gesundes Schnarchen meint dabei weniger als 5 Atemaussetzer pro Stunde im Schlaf. Krankhaftes Schnarchen dagegen, auch Schlafapnoe (Atemstillstand) genannt, kann bis zu 60 Atemaussetzer pro Stunde hervorrufen.

Was sind die Risiken einer Schlafapnoe?

Allgemein lässt sich sagen, dass Menschen, die an Schlafapnoe leiden eine geringere Lebenserwartung haben. Laut Dr. Fietze steigt die Wahrscheinlichkeit für Herzerkrankungen, hohen Blutdruck, Herzschwäche, Schlaganfall, Diabetes, Multiple Sklerose und andere Erkrankungen durch die Folgen der Schnarch-Krankheit.

Was muss ich tun, wenn ich eine Schlafapnoe vermute?

Um herauszufinden, ob es sich beim Schnarchen wirklich um eine Schlafapnoe handelt, ist eine Nacht im Schlaflabor notwendig. Dr. Fietze erläutert, was dort alles gemessen wird: „Es gibt Elektroden, die kommen auf den Kopf für die Hirnströme, die kommen an die Augen für die Augenbewegung, die kommen an das Kinn für den Muskelturnus und ansonsten messen wir noch mit anderen Sensoren die Nasenatmung, die Brustatmung, die Bauchatmung. Wir messen den Sauerstoffgehalt im Blut, das Schnarchen. Wir messen die Beinbewegung, die Aktivität im Bett und die Körperlage.“

Wie kann Schlafapnoe behandelt werden?

Nur in wenigen Fällen und unter ganz besonderen Voraussetzungen kommt es zu einer Operation. Dr. Fietze empfiehlt zwei Verfahren die Erfolg versprechend sind:


  • Die Nächtliche Beatmung durch eine Überdruckmaske: Auch wenn die Maske anfangs gewöhnungsbedürftig ist, kann sie Schnarchen stark vermindern. Der Überdruck verhindert, dass im Rachenraum die Muskulatur zusammenfallen kann. Bereits nach der ersten Anwendung merken viele Patienten, dass sie besser schlafen oder tagsüber nicht mehr so müde sind.
  • Die Gebissschiene: Die individuell angefertigte Bissschiene schiebt den Zungengrund durch den Vorzug des Unterkiefers nach vorne und kann dadurch Schnarchen und Atemaussetzer mindern. Da dieses Verfahren allerdings nicht so effektiv ist wie die Schlafmaske, wird es von den Kassen nicht übernommen.

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