https://www.big-direkt.de/rss/news de Förderung von Weiterbildung steuerfrei https://www.big-direkt.de/de/ueber-die-big/arbeitgeber/aktuelles/foerderung-von-weiterbildung-steuerfrei.html <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Förderung von Weiterbildung steuerfrei</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/12" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mschubert</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 11.11.2019 - 14:02</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Mit dem am 7. November vom Bundestag beschlossenen „Jahressteuergesetz 2019“ wird die steuerliche Förderung für die Weiterbildung von Arbeitnehmern erheblich erweitert.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Weiterbildungsleistungen für Arbeitnehmer können Arbeitgeber bisher nur dann steuerfrei übernehmen, wenn die Weiterbildung nachweislich im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse liegt. Steht das betriebliche Interesse an der Weiterbildungsmaßnahme nicht im Vordergrund, führt die Übernahme der Maßnahmekosten zu Arbeitslohn, der versteuert werden muss.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Mit dem „Jahressteuergesetz 2019“, das am 7. November vom Bundestag beschlossen wurde, ist dabei eine wesentliche Änderung vorgesehen. Geändert wird der Paragraf 3 des Einkommensteuergesetzes, in den eine neue Vorschrift Nr. 19 eingefügt wird.</span></span></span></p> <p><span><span><span>Zukünftig – ab Inkrafttreten des Gesetzes vermutlich noch im Jahr 2019 - können Arbeitgeber auch solche Weiterbildungsmaßnahmen steuerfrei leisten, bei denen nicht das betriebliche Interesse im Vordergrund, sondern die Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers. Dies können von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Weiterbildungen sein (§ 82 SGB III) oder ungeförderte Weiterbildungen sein. Ob der Arbeitgeber die Maßnahme selbst durchführt oder die Kosten für externe Weiterbildungsträger übernimmt, ist nicht von Belang. Allerdings darf bei solchen Maßnahmen nicht der Belohnungscharakter im Vordergrund stehen. </span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168573" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 11 Nov 2019 13:02:52 +0000 mschubert 168573 at https://www.big-direkt.de Mindestvergütung für Azubis ab 2020 https://www.big-direkt.de/de/ueber-die-big/arbeitgeber/aktuelles/mindestverguetung-fuer-azubis-ab-2020.html <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Mindestvergütung für Azubis ab 2020</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/12" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mschubert</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 11.11.2019 - 14:01</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Der Bundestag hat am 24. Oktober ein Gesetz zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der dualen Ausbildung beschlossen. Wer ab 2020 eine Ausbildung beginnt, erhält einen Azubi-Mindestlohn von 515 Euro im ersten Ausbildungsjahr.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Mit dem Gesetz zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung will die Bundesregierung vorrangig die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der dualen beruflichen Bildung bei potentiellen Auszubildenden und Betrieben stärken. Ein Schwerpunkt ist dabei auf der Grundlage des Koalitionsvertrages die Einführung einer ausbalancierten und angemessenen Mindestvergütung für Auszubildende, die im Berufsbildungsgesetz (BBiG) festgeschrieben wird. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die Höhe der Mindestvergütung beträgt im ersten Ausbildungsjahr 515 Euro, wenn die Ausbildung im Jahr 2020 beginnt, und steigt bis 2023 schrittweise bis auf 620 Euro an; ab 2024 wird sie entsprechend der durchschnittlichen Entwicklung der vertraglichen Ausbildungsvergütungen angepasst. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr trägt ein steigender Aufschlag dem wachsenden Beitrag der Auszubildenden zur betrieblichen Wertschöpfung Rechnung. Im zweiten Jahr beträgt die Mindestvergütung 118 Prozent der Mindestvergütung des Jahres, in dem die Berufsausbildung begonnen wurde, im dritten Jahr 135 Prozent und im vierten Jahr 140 Prozent. Tarifvertraglich vereinbarte Ausbildungsvergütungen haben Vorrang vor der Mindestvergütung. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die Berufsausbildung kann auch in Teilzeit durchgeführt werden. Im Ausbildungsvertrag ist für die gesamte Ausbildungszeit oder für einen bestimmten Zeitraum die Verkürzung der täglichen oder der wöchentlichen Ausbildungszeit zu vereinbaren. Die Kürzung der Ausbildungszeit darf nicht mehr als 50 Prozent betragen. Die Dauer der Teilzeitberufsausbildung verlängert sich entsprechend, höchstens jedoch bis zum Eineinhalbfachen der Dauer, die in der Ausbildungsordnung für die betreffende Berufsausbildung in Vollzeit festgelegt ist. Bei einer Teilzeitberufsausbildung kann die Mindestmonatsvergütung unterschritten werden. Die Angemessenheit der Vergütung ist jedoch ausgeschlossen, wenn die prozentuale Kürzung der Vergütung höher ist als die prozentuale Kürzung der täglichen oder der wöchentlichen Arbeitszeit. </span></span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168571" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 11 Nov 2019 13:01:02 +0000 mschubert 168571 at https://www.big-direkt.de Private Handynutzung am Steuer https://www.big-direkt.de/de/ueber-die-big/arbeitgeber/aktuelles/private-handynutzung-am-steuer.html <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Private Handynutzung am Steuer</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/12" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mschubert</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 11.11.2019 - 13:55</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Allein das Vorhandensein eines Mobiltelefons in unmittelbarer Nähe des Unfallopfers schließt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung nicht unbedingt aus.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Allein das Auffinden eines Mobiltelefons auf dem Schoß des bei einem Verkehrsunfall Verstorbenen lässt nicht den Schluss zu, dass es sich um keinen in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherten Wegeunfall handelt. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom 16. August 2019 (Aktenzeichen: L 12 U 2610/18) festgestellt. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>In dem verhandelten Sachverhalt ging es um eine Person, die bei einem Verkehrsunfall mit dem PKW von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und hierbei eine tödliche Fraktur der Halswirbelsäule erlitt. Nach den polizeilichen Ermittlungen wurde die berufliche Tätigkeit nach dem betrieblichen Zeiterfassungssystem am Unfalltag um 15:05 Uhr beendet. Die erste Unfallmeldung ging um 15:33 Uhr bei der Polizei ein. Die am Unfallort eintreffenden Polizeibeamten vernahmen aus dem Autoradio laute Musik und bemerkten das Mobiltelefon des Versicherten auf dessen Schoß. Nach dem WhatsApp-Chatverlauf sendete er zuletzt um 15:18 Uhr eine Nachricht an seine Freundin. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die beklagte Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung lehnte die Bewilligung von Hinterbliebenenleistungen ab. Der Versicherte sei während der Fahrt durch sein Mobiltelefon, auf dem er Nachrichten empfangen und gelesen sowie Antworten versandt habe, abgelenkt gewesen. Hierbei habe es sich um eine eigenwirtschaftliche, nicht versicherte Verrichtung gehandelt. Nach durchgeführtem erstinstanzlichen Verfahren gab das Landessozialgericht im Berufungsverfahren jedoch dem Kläger im Rahmen seiner Anschlussberufung in Bezug auf die Hinterbliebenenleistung Recht. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Nach den sich dem polizeilichen Unfallbericht und dem Gutachten einer Prüfgesellschaft für Kraftfahrzeuge zu entnehmenden Gesamtumständen war ein Fahrfehler des Versicherten für seinen Tod ursächlich. Hierbei verwirklichte sich eine typischerweise in den Schutzbereich der gesetzlichen Unfallversicherung fallende Gefahr, was bei einer privaten Handynutzung nicht der Fall gewesen wäre. Die Nutzung des Mobiltelefons ist nur einmalig um 15:18 Uhr dokumentiert, also sieben Minuten vor dem von der Polizei angenommenen Unfallzeitpunkt. Bis zur ersten Unfallmeldung fand insbesondere keine erwiesene WhatsApp-Korrespondenz statt, weshalb hierin keine nicht versicherte Ursache zu sehen ist. </span></span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168569" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 11 Nov 2019 12:55:56 +0000 mschubert 168569 at https://www.big-direkt.de Elektronischer Lohnnachweis für die gesetzliche Unfallversicherung https://www.big-direkt.de/de/ueber-die-big/arbeitgeber/aktuelles/elektronischer-lohnnachweis-fuer-die-gesetzliche-unfallversicherung.html <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Elektronischer Lohnnachweis für die gesetzliche Unfallversicherung</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/12" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mschubert</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 11.11.2019 - 13:47</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Ab November 2019 ist der Stammdatenabruf für die nächste Meldung möglich.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Seit dem Beitragsjahr 2018, also seit dem 1. Januar 2019, ist der digitale Lohnnachweis die alleinige Grundlage für die Beitragsberechnung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Der bisherige Papiernachweis ist entfallen. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Der elektronische Lohnnachweis für das Beitragsjahr 2019 ist spätestens bis zum 16. Februar 2020 fällig. Vor der Abgabe des elektronischen Lohnnachweises muss der Arbeitgeber nach § 101 Abs. 4 SGB IV einen automatisierten Abgleich mit der bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung errichteten Stammdatendatei durchführen. Daraufhin werden dem Arbeitgeber für den elektronischen Lohnnachweis die entsprechenden Stammdaten mit Gültigkeiten durch Datenübertragung zur Verfügung gestellt. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Der Lohnnachweis darf erst versandt werden, wenn vorab vom Stammdatendienst die richtigen UV-Daten abgerufen worden sind. Das sind z. B. die Mitgliedsnummer oder die Gefahrtarifstellen. So wird sichergestellt, dass nur Meldungen mit korrekten Angaben übermittelt werden. Der Stammdatenabruf für den Lohnnachweis des Beitragsjahres 2019 ist ab November 2019 möglich. </span></span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168567" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 11 Nov 2019 12:47:34 +0000 mschubert 168567 at https://www.big-direkt.de Zahnärztliche Zweitmeinung https://www.big-direkt.de/de/leistungen/behandlung/zweitmeinung-einholen/zweitmeinung-zahnarzt.html <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Zahnärztliche Zweitmeinung</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/269657" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">sgrewing</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mi, 06.11.2019 - 16:14</span> <div class="field field--name-field-image-introduction field--type-entity-reference field--label-hidden"> <div class="media media-image view-mode-introduction" data-name="" data-description="" data-src="/sites/default/files/styles/galerie_zoomansicht/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?itok=ohk6SqWX" data-src-slick="/sites/default/files/styles/slicky_carousel/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=V_x75_u8"> <div class="field field--name-field-image field--type-image field--label-hidden"> <picture> <!--[if IE 9]><video style="display: none;"><![endif]--> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_bigger/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=TSyPr2WL 1x" media="all and (min-width: 1280px)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_desktop/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=Vrh-7cG2 1x" media="all and (min-width: 1024px) and (max-width: 1279px)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=v0usiHLV 1x" media="all and (min-width: 768px) and (max-width: 1023px)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=v0usiHLV 1x, /sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=v0usiHLV 1.5x, /sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-11/AdobeStock_248439538.jpg?h=ca474b91&amp;itok=v0usiHLV 2x" media="all and (max-width: 767px)" type="image/jpeg"/> <!--[if IE 9]></video><![endif]--> <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIABAP///wAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" alt="Beratungssituation beim Zahnarzt" typeof="foaf:Image" /> </picture> </div> </div> </div> <div class="clearfix text-formatted field field--name-field-text-introduction field--type-text-long field--label-hidden"><p>Auch bei Zahnärzten sind Patienten häufig unsicher und möchten lieber noch eine weitere Einschätzung hören. Vielleicht liegen Ihnen auch Fragen zu den Kosten, zur Therapie oder zu den Risiken auf der Zunge?</p> </div> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p>Die Zahnärzte haben mit den kassenzahnärztlichen Vereinigungen ein Beratungsmodell gestartet, bei dem Sie durch neutrale Instanzen beraten werden. Die einzige Voraussetzung hierfür ist, dass Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung, wie der BIG, angehören. Außerdem muss bereits ein konkreter Behandlungsplan des behandelnden Zahnarztes vorliegen. Damit die Beratung neutral erfolgt, darf der beratende Arzt sie später nicht behandeln. Damit ist höchste Beratungsqualität gewährleistet.</p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">So holen Sie sich eine unabhängige Zweitmeinung</h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p>Die Qualität des Zahnersatzes kann man häufig erst nach Jahren beurteilen. Um Risiken zu minimieren, kann es daher sinnvoll sein, sich eine unabhängige zweite Meinung einzuholen, bei der wirtschaftliche Interessen keine Rolle spielen. Eine neutrale und unabhängige Beratung für eine kompetente zweite Meinung erhalten Sie auf:</p> <p><a href="http://www.informationen-zum-zahnersatz.de/beratung/" target="_blank">Unabhängige Zweitmeinung</a></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168249" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Wed, 06 Nov 2019 15:14:52 +0000 sgrewing 168249 at https://www.big-direkt.de Zahnkorrekturen und Verblendung mit Veneers https://www.big-direkt.de/de/ratgeber/zahn/zahnkorrekturen-und-verblendung-mit-veneers.html <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Zahnkorrekturen und Verblendung mit Veneers</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/302501" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">edederichs</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Do, 31.10.2019 - 10:35</span> <div class="field field--name-field-image-introduction field--type-entity-reference field--label-hidden"> <div class="media media-image view-mode-introduction" data-name="" data-description="" data-src="/sites/default/files/styles/galerie_zoomansicht/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?itok=tRnjSlih" data-src-slick="/sites/default/files/styles/slicky_carousel/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=zRGkwqVb"> <div class="field field--name-field-image field--type-image field--label-hidden"> <picture> <!--[if IE 9]><video style="display: none;"><![endif]--> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_bigger/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=KZYDY34o 1x" media="all and (min-width: 1280px)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_desktop/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=Ye9pc1Sd 1x" media="all and (min-width: 1024px) and (max-width: 1279px)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=lVG3D0I9 1x" media="all and (min-width: 768px) and (max-width: 1023px)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=lVG3D0I9 1x, /sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=lVG3D0I9 1.5x, /sites/default/files/styles/introduction_tablet_mobile/public/2019-10/AdobeStock_291115741.jpeg?h=0775493e&amp;itok=lVG3D0I9 2x" media="all and (max-width: 767px)" type="image/jpeg"/> <!--[if IE 9]></video><![endif]--> <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIABAP///wAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" alt="Zahnarzt hält ein Veneer mit einer Pinzette" typeof="foaf:Image" /> </picture> </div> </div> </div> <div class="clearfix text-formatted field field--name-field-text-introduction field--type-text-long field--label-hidden"><p><span><span><span><span><span>Veneers (auch Lumineers genannt) werden bei kleineren Zahnfehlstellungen oder ästhetischen Zahnkorrekturen verwendet. Sie gelten nicht als klassischer Zahnersatz, sondern sind eher kosmetische Lösungen für weiße Zähne und ein strahlendes Lächeln. Nachteil ist, dass eine Behandlung mit Veneers relativ teuer ist und nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird. Sie als Patient zahlen die Behandlung mit Veneers beim Zahnarzt also komplett privat.</span></span></span></span></span></p> </div> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Was ist ein Veneer?</h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span><span><span>Ein Veneer ist eine sehr dünne, fast durchsichtige Schale aus Keramik. Es ist ca. 0,3 bis 0,7 Millimeter dick und verblendet kleinere Fehlstellungen, Lücken oder Defekte am Zahn. –So werden beispielsweise Schneidezahnlücken, ungleichmäßige Zahnstände oder starke Verfärbungen der Zähne ästhetisch korrigiert. Veneers werden vor allem bei Zähnen im vorderen bzw. im sichtbaren Bereich verwendet und es gibt sie in zwei Varianten: Non-Prep-Veneers können direkt auf die Zähne geklebt werden, z.B. auch auf Füllungen oder Kronen. Bei Prep-Veneers muss der Zahnarzt vorher etwas von der Zahnsubstanz abschleifen.</span></span></span></span></span></p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Wie verläuft eine Behandlung mit Veneers?</h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span><span><span>Der Zahnarzt bereitet den Zahn vor und entscheidet, welche Veneer-Variante zum Einsatz kommt. Sind die Defekte an den Zähnen umfangreicher oder sollen starke Farbunterschiede zwischen Zähnen kaschiert werden, muss das Veneer dicker sein. Dann schleift der Zahnarzt den Zahn oder die Zähne ab (meist weniger als ein Millimeter). Danach wird von dem Zahn oder den Zähnen ein Abdruck angefertigt, nach dem der Zahntechniker das Veneer – individuell abgestimmt auf Form und Farbe – anfertigt. Abschließend klebt der Zahnarzt die hauchdünnen Keramikplättchen auf die Zähne. </span></span></span></span></span></p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Wie viel kosten Veneers?</h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span><span><span>Da Veneers keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse sind, müssen sie von den Patienten komplett privat bezahlt werden. Dabei liegen die Kosten pro Veneer für einen Zahn zwischen 500 und 1500 Euro. Abrechnungsgrundlage ist die private Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). </span></span></span></span></span></p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Wie lange halten Veneers?</h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span><span><span>Die dünnen Plättchen aus Keramik halten in der Regel zwischen 10 und 15 Jahren. Wie generell für gesunde Zähne gilt auch hier: Eine regelmäßige Mund- und Zahnpflege und Kontrollen beim Zahnarzt verlängern die Haltbarkeit. Ein Risiko bei Veneers ist, dass etwas von den dünnen Schalen abbricht oder an den Rändern Karies an den Zähnen entsteht.</span></span></span></span></span></p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Vor- und Nachteile von Veneers </h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Der Vorteil bei Veneers ist, dass – anders als beim Einsatz einer Krone – mehr vom Zahn und dessen Substanz erhalten bleibt. Auch das kosmetisch-ästhetische Ergebnis - das strahlend weiße Lächeln - stellt viele Patienten zufrieden. Bei kleineren ästhetischen Korrekturen können also Veneers eine Alternative sein, allerdings keine kostengünstige, da sie komplett vom Patienten bezahlt werden. Müssen Veneers erneuert werden, weil sich z.B. Karies gebildet hat oder zu viel von der Keramikschale abgebrochen ist, wird beim Abschleifen auch Zahnsubstanz entfernt.</span></span></span></p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Was ist eine Alternative zu Veneers?</h2> </div> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span><span><span>Es gibt noch andere Verfahren, um beschädigte Zähne oder Lücken zu kaschieren, nämlich Komposit-Verblendungen oder Kompositrestaurationen. Auch damit können z.B. zurückliegende Zähne optisch nach vorne gerückt oder Zahnlücken verkleinert werden.</span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span>Sind die Frontzähne bereits stark substanzgeschädigt kann alternativ eine Teilkrone angefertigt werden. Die BIG zahlt für Teilkronen (auch Dreiviertelkronen genannt) einen festgelegten Zuschuss. Bei einer Teilkrone muss dafür das Kriterium erheblicher Substanzverlust erfüllt sein, bei dem der Zahn aber noch lippen- und/oder wangenseitig gesund ist, so dass eine vollständige Überkronung nicht erforderlich ist. Der Zahnarzt stellt Ihnen einen Heil- und Kostenplan aus, den Sie zur Genehmigung bei uns einreichen. </span></span></span></span></span></p> </div></div> <div class="field__item spacing"> <h2 class="heading heading--h2 paragraph paragraph--type--heading paragraph--view-mode--default">Zahn-Veneers sind geeignet für:</h2> </div> <div class="field__item spacing spacing--medium"> <ul class="list list--ul list--default paragraph paragraph--type--list paragraph--view-mode--default default"> <li class="list__item field field--name-field-list-item field--type-string field--label-hidden">Abgebrochene oder abgesplitterte Zähne</li> <li class="list__item field field--name-field-list-item field--type-string field--label-hidden">Bei Zahnlücke, um die Lücke zu schliessen (grosse Abstände zwischen den Zähnen)</li> <li class="list__item field field--name-field-list-item field--type-string field--label-hidden">Abgenützte oder unebene Zähne</li> <li class="list__item field field--name-field-list-item field--type-string field--label-hidden">Zähne mit unregelmässiger Zahnform oder Zahnstellung</li> <li class="list__item field field--name-field-list-item field--type-string field--label-hidden">Verfärbte Zähne die aufgrund einer Wurzelkanalbehandlung dunkler geworden sind</li> </ul></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168215" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Thu, 31 Oct 2019 09:35:57 +0000 edederichs 168215 at https://www.big-direkt.de Besuch des Fitness- und Gesundheitsclubs als außergewöhnliche Belastung? https://www.big-direkt.de/node/168207 <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Besuch des Fitness- und Gesundheitsclubs als außergewöhnliche Belastung?</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/102281" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jkoellmann</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 28.10.2019 - 14:06</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Aufwendungen für den Besuch eines Fitness- und Gesundheitsclubs sind steuerlich nicht ohne Weiteres berücksichtigungsfähig (FG Köln, Urteil v. 30.1.2019 - 7 K 2297/17).</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Aufwendungen für den Besuch eines Fitness- und Gesundheitsclubs sind steuerlich nicht ohne Weiteres berücksichtigungsfähig. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Steuerzahler keine ärztliche Verordnung vorlegt, sondern lediglich pauschale ärztliche Bescheinigungen, nach denen er allgemein Sporttherapie, Krankengymnastik, Bewegungsübungen, Massagen und Bewegungsübungen im Bewegungsbad unter therapeutischer Anleitung benötigt und ihm Aufbautraining der Muskulatur durch Bewegungsbäder, Muskeltraining sowie Gymnastikkurse angeraten werden. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Selbst wenn man zugunsten der Klägerin bei den Aufwendungen für die Bewegungstherapie von Krankheitskosten ausgehen würde, wäre lt. FG Köln deren Zwangsläufigkeit nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise nachgewiesen. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span>Die vorgelegten Unterlagen stellen kein Rezept und keine Verschreibung einer konkreten und individuellen Therapiemaßnahme mit Festlegung einer konkreten und individuellen Leistung etwa nach Art, Inhalt, Anzahl und Dauer der Handlung dar.</span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168207" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 28 Oct 2019 13:06:28 +0000 jkoellmann 168207 at https://www.big-direkt.de Reform des Aufstiegs-Bafögs https://www.big-direkt.de/node/168205 <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Reform des Aufstiegs-Bafögs</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/102281" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jkoellmann</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 28.10.2019 - 14:03</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>Ende September 2019 hat das Bundeskabinett eine Reform des Aufstiegs-BAföG beschlossen. Die Änderungen im Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz sollen zum 01. August 2020 umgesetzt werden.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Mit der Reform werden die Förderleistungen des Aufstiegs-Bafögs für Weiterbildungen nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung weiter ausgebaut. Folgende Verbesserungen sind geplant: </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Lehrgangs- und Prüfungskosten werden künftig zu 50 Prozent vom Staat bezuschusst (bisher 40 Prozent), der Rest als Darlehen gewährt. Der einkommensabhängige Zuschuss zu den Kosten zum Lebensunterhalt wird zu einem Vollzuschuss ausgebaut (bisher 50 Prozent). Der Unterhaltsbeitrag pro Kind und Ehepartner (je 235 Euro) wird zu 100 Prozent als Zuschuss gewährt (bisher zu 45 beziehungsweise 50 Prozent als Darlehen). Der Kinderbetreuungszuschlag für Alleinerziehende wird von 130 auf 150 Euro pro Monat erhöht. Zudem steigt das Höchstalter für die Berücksichtigung von betreuungsbedürftigen Kindern von 10 auf 14 Jahre. Die Stundungs- und Erlassmöglichkeiten zur Rückzahlung werden ausgeweitet. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Einzelne können künftig auch mehrfach von der Förderung profitieren, nämlich auf allen drei Fortbildungsstufen (zum Beispiel vom Gesellen zum Techniker, vom Techniker zum Meister, vom Meister zum Betriebswirt). Durch das Aufstiegs-BAföG, ehemals Meister-BAföG, werden inzwischen mehr als 700 Abschlüsse, wie etwa angehende Handwerks- oder Industriemeister, Techniker, Fachkaufleute, Betriebsinformatiker oder auch künftige Erzieher gefördert. </span></span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168205" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 28 Oct 2019 13:03:43 +0000 jkoellmann 168205 at https://www.big-direkt.de Durchschnittlicher KV-Zusatzbeitrag 2020 bei 1,1 Prozent? https://www.big-direkt.de/node/168203 <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Durchschnittlicher KV-Zusatzbeitrag 2020 bei 1,1 Prozent?</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/102281" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jkoellmann</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 28.10.2019 - 14:00</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>In seiner Sitzung am 11. Oktober hat der <abbr title="Gesetzlichen Krankenversicherung " class="abbreviation-special-terms">GKV</abbr>-Schätzerkreis seine Bewertung der finanziellen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung für 2020 veröffentlicht. Danach müssen über 16,5 Mrd. Euro durch Zusatzbeiträge aufgebracht werden.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Der <abbr title="Gesetzlichen Krankenversicherung " class="abbreviation-special-terms">GKV</abbr>-Schätzerkreis – bestehend aus Experten des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundesversicherungsamtes und des <abbr title="Gesetzlichen Krankenversicherung " class="abbreviation-special-terms">GKV</abbr>-Spitzenverbandes – kam zu keiner einvernehmlichen Prognose der Höhe der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2019 und 2020. Die abweichenden Einschätzungen erklären sich aus einer unterschiedlichen Bewertung der Ausgabenentwicklungen. Bei der Schätzung der Einnahmen sowie der Zahl der Versicherten und Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2019 und 2020 konnte hingegen Einvernehmen erzielt werden. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Im laufenden Jahr werden die Einnahmen des Gesundheitsfonds auf 231,9 Mrd. Euro geschätzt. Dabei wurde ein bereinigter Bundeszuschuss in Höhe von 14,5 Mrd. Euro berücksichtigt. Die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds betragen unverändert 231,1 Mrd. Euro. Über die erwarteten Ausgaben im Jahr 2019 konnte kein Einvernehmen erzielt werden. Das Gesundheitsministerium und das Bundesversicherungsamt gehen von 245,7 Mrd. Euro aus. Der <abbr title="Gesetzlichen Krankenversicherung " class="abbreviation-special-terms">GKV</abbr>-Spitzenverband erwartet hingegen Ausgaben in Höhe von 246,0 Mrd. Euro. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span>Für das Jahr 2020 werden Einnahmen des Gesundheitsfonds in Höhe von 240,3 Mrd. Euro einschließlich des Bundeszuschusses von 14,5 Mrd. Euro erwartet. Hinsichtlich der erwarteten Ausgaben im Jahr 2020 bestand Uneinigkeit. Die voraussichtlichen Ausgaben betragen nach Schätzung des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesversicherungsamtes 256,8 Mrd. Euro, der <abbr title="Gesetzlichen Krankenversicherung " class="abbreviation-special-terms">GKV</abbr>-Spitzenverband erwartet 258,6 Mrd. Euro. Rechnerisch ergibt sich aus den Schätzergebnissen des Gesundheitsministeriums und des Bundesversicherungsamtes für 2020 eine Erhöhung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent. Der <abbr title="Gesetzlichen Krankenversicherung " class="abbreviation-special-terms">GKV</abbr>-Spitzenverband hat einen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 1,2 Prozent errechnet. Das Bundesministerium für Gesundheit wird auf dieser Grundlage den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz für das Jahr 2020 festlegen und bis zum 1. November 2019 im Bundesanzeiger bekanntgeben. </span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168203" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 28 Oct 2019 13:00:15 +0000 jkoellmann 168203 at https://www.big-direkt.de Änderung der Handwerksordnung https://www.big-direkt.de/node/168201 <!-- RSPEAK_START --> <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Änderung der Handwerksordnung</span> <!-- RSPEAK_STOP --><span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/102281" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jkoellmann</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo, 28.10.2019 - 13:20</span> <div class="field__items"> <div class="field__item spacing"><div class="text paragraph paragraph--type--text paragraph--view-mode--default"> <p><span><span><span>In zwölf Handwerken soll nach dem Willen der Bundesregierung die Meisterpflicht wieder eingeführt werden.</span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Für zwölf Handwerke gilt künftig wieder die Meisterpflicht. Das hat das Bundeskabinett Anfang Oktober 2019 mit der Änderung der Handwerksordnung beschlossen. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Folgende Berufe sind davon betroffen: </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Fliesen-, Platten- und Mosaikleger; Betonstein und Terrazzohersteller; Estrichleger; Behälter- und Apparatebauer; Parkettleger; Rollladen- und Sonnenschutztechniker; Drechsler und Holzspielzeugmacher; Böttcher; Raumausstatter; Glasveredler; Orgel- und Harmoniumbauer; Schilder- und Lichtreklamehersteller.</span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>In den betroffenen Handwerksberufen muss der Unternehmensinhaber oder der von ihm angestellte Betriebsleiter künftig einen Meisterbrief oder äquivalenten Abschluss nachweisen. Es gibt davon einige Ausnahmen, darunter die sogenannte Altgesellenregelung für berufserfahrene Gesellen. Das sind Gesellen mit abgeschlossener Ausbildung und sechsjähriger Berufserfahrung, davon vier Jahre in leitender Tätigkeit. </span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span>Die Neuregelung sieht vor, dass für bestehende Betriebe ein Bestandschutz gilt, so dass kein Handwerker ohne Meistertitel den Betrieb einstellen oder die Meisterprüfung nachholen muss. Die Änderung der Handwerksordnung soll zum 1. Januar 2020 in Kraft treten. </span></span></span></span></p> </div></div> </div> Autor: BIG Team<div class="print__wrapper print__wrapper--pdf"><a href="/print/pdf/node/168201" class="print__link print__link--pdf">Diese Seite als PDF herunterladen</a></div> Mon, 28 Oct 2019 12:20:55 +0000 jkoellmann 168201 at https://www.big-direkt.de