Coronavirus: BIG direkt gesund schützt Versicherte und Apothekenpersonal vor Kontakten

Vor dem Hintergrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 möchte BIG direkt gesund sowohl die Versicherten wie auch das Personal in den Apotheken schützen. Daher hat die BIG beschlossen, die Ausgaberegelung bei Rabattarzneimitteln zu lockern. Bisher sah die Regelung vor, dass die Apotheken ein vertraglich vorgesehenes Rabattarzneimittel, das bei Rezepteinlösung nicht auf Lager ist, bestellen müssen. Ab sofort können die Apotheken den Patienten nach entsprechender Beratung mit einem gleichwertigen Arzneimittel versorgen. Dieses Vorgehen hat weder für den Apotheker noch für den Versicherten bei der späteren Rezeptprüfung finanzielle Nachteile. Dieses Vorgehen soll vorläufig bis zum 30.04.2020 gelten.

„Wir wollen als Krankenkasse alles dafür tun, dass sich das Virus möglichst langsam ausbreitet. Die neuen Regeln bei den Rabattarzneimitteln bewahren unsere Versicherten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Apotheken vor zusätzlichen Kontakten“, so Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund.

Die BIG schließt seit vielen Jahren mit Pharmaunternehmen Rabattverträge ab, um die stark steigenden Arzneimittelausgaben etwas einzudämmen. Während der Vertragslaufzeit erhält die BIG Preisnachlässe auf bestimmte Medikamente.

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