Toilettenhilfen

Über unsere Suche finden Sie alle Hilfsmittelvertragspartner der BIG direkt gesund, die - in dem von Ihnen gewählten Suchradius – Toilettenhilfen anbieten oder liefern. Anbieter, die bundesweit versorgen, sind in der Trefferliste besonders gekennzeichnet.

Beachten Sie bitte, dass wir bei einer Versorgung mit Hilfsmitteln von Leistungserbringern, die nicht Vertragspartner der BIG direkt gesund sind, keine Kosten übernehmen können.

Fragen zu Toilettenhilfen

Zu den Toilettenhilfen zählen z.B. Toilettensitzerhöhungen oder Toilettenstühle.

Toilettenhilfen werden verwendet, um die Selbstständigkeit bei der Toilettenbenutzung und der Körperhygiene aufgrund einer eingeschränkten Beweglichkeit aufrecht zu erhalten oder zu fördern.

Toilettenhilfen erhalten Sie von einem Vertragspartner Ihrer Wahl.

Möchten Sie sich nicht selbst um einen Vertragspartner kümmern, dann schicken Sie uns das Rezept zu. Wir kümmern uns gern um Ihre Versorgung.

Für die Versorgung mit Toilettenhilfen benötigen Sie ein Rezept von Ihrem Arzt, das Sie bitte dem Vertragspartner Ihrer Wahl übergeben.

Nein, für die üblichen Toilettenhilfen ist keine Genehmigung notwendig.

Ja, für Toilettensitze oder –stühle für Kinder oder spezielle Toilettenstützgestelle reicht der Vertragspartner Ihrer Wahl das Rezept zur Genehmigung bei der BIG ein.

Der Vertragspartner Ihrer Wahl erklärt Ihnen, wie Sie das Hilfsmittel bedienen und worauf Sie bei der Anwendung achten müssen. Bei Bedarf kann eine Beratung und Einweisung auch bei Ihnen zuhause stattfinden.

Wenden Sie sich bitte an den Vertragspartner, von dem Sie das Hilfsmittel erhalten haben. Er kümmert sich um die Reparatur und stellt Ihnen für diese Zeit ein Ersatzhilfsmittel zur Verfügung oder tauscht das defekte Hilfsmittel aus.

Für ein Toilettenhilfsmittel entstehen Ihnen Kosten in Höhe der gesetzlichen Zuzahlung. Der Vertragspartner bietet Ihnen grundsätzlich ein Hilfsmittel ohne Mehrkosten an. Entscheiden Sie sich für ein Hilfsmittel, das über das erforderliche Maß hinausgeht, tragen Sie entstehende Mehrkosten und dadurch bedingte höhere Folgekosten selbst. Der Vertragspartner lässt sich in diesem Fall die Wahl der mehrkostenpflichtigen Versorgung schriftlich bestätigen.