BIG-24h-Lauf 2018

24h-Lauf: Gruppenfoto Startschuss

Bei herrlichstem Hochsommerwetter schwitzten am vergangenen Freitag und Samstag (29./30.06.2018) 1011 Menschen für das geplante Kinderhospiz Sonnenherz in Westrich und das Medienhaus Lensing Hilfswerk. Insgesamt 17.051 Runden liefen Jung und Alt beim BIG-24h-Lauf im Stadion Rote Erde, jede Runde bescherte dem guten Zweck 50 Cent. Sechs Unternehmen – Dortmunder Volksbank, Flughafen Dortmund, ERGO, Ikea, WDD und Zurbrüggen – unterstützten den Lauf finanziell. Die Spendensumme summiert sich somit auf mehr als 14.000 Euro.

 

BIG direkt gesund als Hauptsponsor stockt diese Summe auf 20.000 Euro auf.

„Unser Ziel war es, wie im Vorjahr 20.000 Euro für den guten Zweck zusammenzubekommen. Dies ist leider nicht gelungen. Somit übernehmen wir das fehlende Geld, weil die Empfänger der Spende aus unserer Sicht einen ganz wichtigen Beitrag für die Jüngsten in unserer Gesellschaft leisten“, erklärt Markus Bäumer, Personalvorstand der BIG. Die Summe geht zu gleichen Teilen – also jeweils 10.000 Euro – an das Kinderhospiz der Elisabeth-Grümer-Stiftung und das Medienhaus Lensing Hilfswerk, das lokale Bildungsprojekte für Kinder unterstützt.

Große Bereitschaft der Dortmunder, sich für Hilfsprojekte einzubringen

Dieses Jahr hatten wir richtig Glück mit dem Wetter. Die Teilnehmer waren gut drauf, die Organisation hat super geklappt“, freut sich BIG-Projektleiter Stefan Ernst. Auch die Zusammenarbeit mit dem StadtSportBund als Veranstalter habe reibungslos funktioniert. Stefan Ernst vermutet, dass aufgrund der hohen Temperaturen mehr Läufer weniger Runden im Vergleich zum Vorjahr gelaufen sind. „Bei diesen hohen Temperaturen überhaupt so viele Menschen in Bewegung zu bringen, ist schon etwas Besonderes. Es zeigt die große Bereitschaft der Dortmunder Sportler, sich für tolle Hilfsprojekte einzubringen“, sagt Mathias Grasediek, Geschäftsführer vom Veranstalter StadtSportBund Dortmund. 

Für 2019 hat Stefan Ernst sich schon einiges vorgenommen: „Wir wollen unbedingt mehr Schulen für den Lauf gewinnen. Zehn waren es dieses Mal, 20 wäre unsere Zielmarke fürs nächste Jahr. Das muss doch zu schaffen sein!“

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