Frau mit Kaffeebecher in der Hand

Der Mensch im Mittelpunkt

"Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinterfragen den Sinn ihrer Arbeit, wollen sehen, dass ihr Tun Positives bewirkt. Verantwortung ist für uns daher kein neues Thema. Uns ist bewusst, dass Gesundheit nur in einer intakten Umwelt unter fairen Arbeitsbedingungen gewährleistet werden kann."
Markus Bäumer, Personalvorstand der BIG

Gesundheitsbewusstes Führen

Die Führungskräfte sind dazu angehalten, gesundheitsbewusst zu führen. Damit das gelingt, werden regelmäßig Schulungen angeboten.

Kommunikation

Die Kommunikation wird immer stärker hierarchie- und abteilungsübergreifend aufgebaut. So gibt es regelmäßig Live-Formate, zu denen alle Mitarbeiter*innen eingeladen sind. Dort können sie ihre Kritik, Anregungen und Fragen vorbringen, auch ganz direkt beim Vorstand.

Telearbeit

Der starke Ausbau der Telearbeit bringt den Mitarbeiter*innen zum Teil erhebliche Zeitersparnis, weil die Arbeitswege entfallen. Möglicher Stress durch das Pendeln wird vermieden. Gleichzeitig wird die Umwelt von CO2 entlastet.

Corona-Pandemie

Während der Corona-Pandemie hat die BIG innerhalb von fünf Wochen 87,2 Prozent ihrer Mitarbeiter*innen ins sichere Homeoffice gebracht. Die Arbeitszeiten wurden stark flexibilisiert, um die Kinderbetreuung zu vereinfachen. Statt montags bis freitags von 6.45 bis 20 Uhr können die Mitarbeiter*innen montags bis samstags von 6 bis 24 Uhr arbeiten. Auf Wunsch durften die Mitarbeiter *innen ihren eigenen Bürostuhl mit nach Hause nehmen.

Gesundheitsförderung

Regelmäßige Angebote fördern die Gesundheit der Mitarbeiter*innen. Sie können Rückenschulungen oder Entspannungstrainings nutzen, aber auch Info-Veranstaltungen, etwa zu Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. Mobile Massagen zum günstigen Preis werden ebenfalls angeboten. Wöchentlich wird ein Lauftreff unter Anleitung eines professionellen Trainers angeboten.

Siegel FamUnDo

Die BIG ist seit 2015 Trägerin des Siegels FamUnDo (Familienbewusste Unternehmen in Dortmund) der Wirtschaftsförderung Dortmund. Mit ihren zahlreichen Angeboten für Mitarbeiter*innen mit Familie konnte die BIG überzeugen. So erleichtern flexible Arbeitszeiten die Kinderbetreuung. Bei Erkrankung der Kinder können sich Eltern zehn Tage ohne Gehaltseinbußen freistellen lassen. Ein Eltern-Kind-Zimmer schafft Entlastung, wenn etwa plötzlich die Tagesmutter ausfällt und die Kita bestreikt wird. BIGrestart ist wiederum ein Programm für werdende und frischgebackene Mütter. Mit dem abgestimmten Maßnahmenpaket will die Personalabteilung dafür sorgen, dass der Wiedereinstieg in den Beruf für die Mütter möglichst reibungslos klappt. Und jedes Neugeborene der Mitarbeiter*innen wird mit einem Willkommenspaket begrüßt.

Kulturförderung

Die BIG stellt seit 2012 vier großen Künstlerverbänden aus Dortmund und Umgebung die Eventhalle kostenfrei ganzjährig für Ausstellungen zur Verfügung. Die BIGgallery hat sich in Dortmund als eine anerkannte und renommierte Galerie einen Namen gemacht.

Wohnungslosen-Initiative

Initiiert vom Personalrat der BIG unterstützen die Mitarbeiter*innen seit Jahren mit Sachspenden die ökumenische Wohnungslosen-Initiative „Gast-Haus statt Bank“ in Dortmund.

Berufliche Rehabilitation

Die BIG kooperiert mit dem Berufsförderungswerk Dortmund. Dieses ist ein überregionales Dienstleistungsunternehmen der beruflichen Rehabilitation erwachsener Menschen mit Behinderungen. Es ist gemeinnützig und hat einen sozialpolitischen Auftrag mit dem Ziel, Rehabilitand*innen nach Abschluss der Qualifizierung in den Arbeitsmarkt einzugliedern und damit den Betroffenen wieder eine aktive Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Bei der BIG absolvieren diese Rehabilitand*innen seit Jahren regelmäßig Praktika.

Nein zu Gewalt an Frauen

Die BIG bekennt Farbe. Sie ließ ihr Gebäude neben dem Dortmunder U am 25. November 2019 in orangefarbenem Licht erstrahlen. Weltweit werden an diesem UN-Aktionstag unter dem Motto „Orange the World“ Immobilien beleuchtet, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Mit der Aktion wollte die BIG auf die Auswirkungen von Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. Die Folgen sind neben den physischen Verletzungen oft langfristige, wenn nicht gar lebenslange psychische Leiden. Die BIG flankierte die Aktion mit Informationen dazu, wo betroffene Frauen Hilfe bekommen können.

Zusammenarbeit mit AfB Social & Green IT

Das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB schafft durch Aufarbeitung und Verkauf gebrauchter IT- und Mobilgeräte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig erweitern sie damit auch den Produktlebenszyklus, schonen natürliche Ressourcen und reduzieren Emissionen. An 19 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und der Slowakei sind 440 Mitarbeiter*innen tätig, davon 45 Prozent mit Behinderung.

Die BIG unterstützt den Einsatz der AfB mit ausgemusterten PCs, Notebooks, Monitoren und weiteren IT-Geräten.

#DortmundZeigtFlagge

Seit April 1998 und setzt sich SLADO e.V. für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transidenten in Dortmund ein. Gern unterstützen wir dieses Engagement und haben für die Aktion #DortmundZeigtFlagge die Regenbogenfahne an der BIG-Zentrale gehisst. Die Aktion möchte auf die besonderen Herausforderungen für die Community während der Coronavirus-Pandemie aufmerksam machen. So entfallen eine Vielzahl von Beratungs- und Unterstützungsangeboten in der LSBTIQ*-Community ganz oder sie sind sehr stark eingeschränkt. Möglichkeiten der Begegnung und für gemeinsamen Unternehmungen sind ebenso reduziert. Auch der für den 22. August 2020 geplante Christopher Street Day (CSD) wurde abgesagt.