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Wie Kinder trauern und wie ihr sie unterstützen könnt
Wenn ein Mensch oder Tier aus dem engeren Umfeld verstirbt und eure Kinder zum ersten Mal mit dem Verlust und der Trauer in Kontakt kommen, fragt ihr euch sicher, ob und wie ihr mit ihnen darüber sprechen und sie trösten könnt. Lest hier, wie Kinder trauern und wie ihr sie innerhalb des Trauerprozesses unterstützen könnt.
Taschengeld: So lernen Kinder den Umgang mit Geld
Neues Jahr, neue Vorsätze. Ihr habt noch Platz auf eurer Liste? Wie wäre es mit dem Vorsatz, euren Kindern den altersgerechten Umgang mit Geld beizubringen? Je älter Kinder werden, umso größer werden ihre Wünsche. Sind es bei Vorschulkindern noch Kleinigkeiten wie Sticker, Puppen und Lego, stehen ab dem Schulalter Smartphone, Computer, Spielekonsolen und Markenkleidung auf der Wunschliste. Doch wie bringt ihr eurem Nachwuchs bei, dass ihr ihm nicht immer jeden materiellen Wunsch erfüllen könnt oder wollt? Und welche Empfehlungen gibt es zum Taschengeld? Das erfahrt ihr hier!
9 Hausaufgaben-Tipps für Eltern
Kinder dazu zu motivieren, ihre Hausaufgaben zu erledigen, zählt nicht unbedingt zu den liebsten Elternaufgaben. Häufig enden die Versuche mit Diskussionen, Streit und Tränen. Und dem nicht genug, müsst ihr dann auch noch permanent daneben sitzen und eurem Kind behilflich sein. Mit unseren neun Hausaufgaben-Tipps für Eltern beugt ihr Hausaufgabenfrust vor!
Therme in der Schwangerschaft: Erholung oder Risiko?
In der Schwangerschaft und speziell im Winter ist ein Besuch in der Therme sehr verlockend: wohlige Wärme, Schwerelosigkeit im Wasser, totale Entspannung im blubbernden Whirlpool. Allerdings birgt die Therme in der Schwangerschaft auch Risiken.
Azetonämisches Erbrechen: Häufige Brechanfälle bei Kindern ohne erkennbare Erkrankung
Kinder leiden schneller und häufiger als Erwachsene unter Übelkeit und Erbrechen. Meist hat das seine Ursache in einem verdorbenen Magen, einem Magen-Darm-Infekt oder Reiseübelkeit (Kinetose). Erbricht sich ein Klein- oder Schulkind allerdings plötzlich zig Mal am Tag ohne erkennbare pathologische Ursache, kann es sich um sogenanntes azetonämisches Erbrechen handeln. Lest hier, was es damit auf sich hat, wieso es ein behandlungsbedürftiger Notfall ist und wie es behandelt wird.
Bettnässen: Ärztliche Abklärung und viel Verständnis
Ab ungefähr fünf Jahren schlafen Kinder in der Regel durch. Dann sind meist ihre Blase und das Gehirn so gut trainiert, dass sie wach werden, sobald sie in der Nacht zur Toilette müssen. Doch rund 16 Prozent der fünfjährigen Kinder nässen in Deutschland ins Bett. Mit sieben Jahren liegt die Zahl der Bettnässer*innen bei ungefähr sieben Prozent. Die Dunkelziffer wird wahrscheinlich noch wesentlich höher ausfallen, denn dass das eigene Kind „noch immer“ nicht trocken ist, beschämt viele Eltern und auch die Kinder selbst. Ein Arzt wird bei dieser Problematik nur selten aufgesucht. Hier erfahrt ihr, welche Gründe für das Bettnässen (Enuresis nocturna) vorliegen können und wie ihr eurem Kind zur Seite stehen könnt.
Pseudokrupp: Bellende Hustenanfälle bei Babys und Kleinkindern
Atemwegserkrankungen wie das gefährliche RS-Virus (respiratory syncytial virus, RSV) oder Pseudokrupp (Stenosierende Laryngitis) bei Kindern kommen speziell im Herbst und Winter häufig vor. Gerade aktuell leiden die Jüngsten unter verschiedensten Atemwegserkrankungen - das führt zu überfüllten Kinderarztpraxen und Kinderkrankenstationen, die zum Teil einen Aufnahmestopp verhängen müssen. Zum Glück verlaufen dennoch die meisten Atemwegsinfekte ohne große Komplikationen. Dazu zählt in der Regel auch der Pseudokrupphusten, an dem vor allem Babys und Kleinkinder erkranken. Trotzdem sind Vorsicht und schnelles Reagieren geboten.
So lernen Kinder den Umgang mit dem Smartphone
Bereits Babys und Kleinkinder kommen heutzutage ganz selbstverständlich mit dem Smartphone in Kontakt. Schließlich ist das Handy unser treuester Begleiter. Doch bei all den sinnvollen und spannenden Tools, die ein Smartphone so bietet, ist es umso wichtiger, Kinder dabei zu begleiten, den altersgerechten Umgang damit zu lernen. Wir haben die wichtigsten Tipps!
So wachst ihr als Patchworkfamilie zusammen
Es war einmal eine Familie, die aus Mutter, Vater und Kindern bestand – und alle lebten (mehr oder weniger) glücklich bis an ihr Lebensende in einer klassischen Familienkonstellation zusammen. Ähm … genau! Es war einmal, denn längst besteht die heutige Familie aus diversen Konstellationen. Neben den eigenen Elternteilen kommen immer häufiger neue Partner*innen und Kinder hinzu. Ist das der Fall, befindet man sich auch schon mitten im Patchworkfamilien-Trubel. Trubel trifft es dabei ganz gut, denn besonders zu Beginn ist es nicht so einfach, das neue Leben als Patchworkfamilie zu meistern.
Mundgeruch: Ursachen und Lösungen bei schlechtem Atem
Jede*r vierte Deutsche leidet zumindest zeitweise unter Mundgeruch*. Doch wie entsteht er eigentlich, warum hält er sich oft hartnäckig und was haben Speisereste oder Mandelsteine damit zu tun? Wir verraten euch mögliche Ursachen und Zahn- und Mundpflegetipps, um schlechten Atem zu bekämpfen.