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Presse: Die BIG schließt Geschäftsjahr 2019 mit "roter Null" ab
DORTMUND. Trotz ausgesprochen schwieriger Rahmenbedingungen schließt BIG direkt gesund das Geschäftsjahr 2019 mit einer „roten Null“ ab. Gesamteinnahmen von rund 1,111 Milliarden Euro stehen Gesamtausgaben von rund 1,112 Milliarden Euro gegenüber. Im Ergebnis bleibt somit ein leichter Ausgabenüberhang von rund 280.000 Euro. Die Gesetzliche Krankenversicherung ( GKV) hat mit ihren 109 Krankenkassen (Stand Dezember 2019) im vergangenen Jahr ein Minus von 1,5 Milliarden Euro eingefahren. Vor diesem Hintergrund ist es der BIG gelungen, den Zusatzbeitragssatz für ihre Versicherten das vierte Jahr in Folge stabil bei 1,0 Prozent zu halten. Bei den Einnahmen stiegen die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds um 6,0 Prozent, die Leistungsausgaben wuchsen hingegen um 7,3 Prozent an. Die Verwaltungskosten machten im Jahr 2019 einen Anteil von 4,83 Prozent der Gesamtausgaben aus, liegen damit auf dem Niveau des Vorjahres (4,86 Prozent) und weiterhin deutlich unter dem GKV-Schnitt.
Tätigkeitsschlüssel
Arbeitgeber übermitteln mit den Meldungen ihrer Beschäftigten zur Sozialversicherung auch Angaben zu deren Tätigkeit im Betrieb nach dem Schlüsselverzeichnis der Bundesagentur für Arbeit (Tätigkeitsschlüssel).
BIG direkt gesund holt mit Digitalkompetenz 1. Platz
DORTMUND, 09-11.2023. Bei gleich zwei Studien hat BIG direkt gesund gut abgeschnitten. Bei der TÜV-Befragung von 3710 Kundinnen und Kunden zu Beratungsqualität und digitalen Services erreichte die BIG eine glatte 2,0. Testsiegerin wurde sie sogar beim DIGI-Check, bei dem die Kontaktkanäle Website und E-Mail von 25 gesetzlichen Krankenkassen verglichen wurden.
Umkleiden und Duschen können Arbeitszeit sein
Sind für eine Tätigkeit das Anlegen von Arbeitskleidung Pflicht sowie Duschen bzw. Waschen nach der Arbeit erforderlich, zählen die Zeiten, die für das Umkleiden und die Körperreinigung anfallen, zur vergütungspflichtigen Arbeitszeit.
Steuerfreies Deutschlandticket
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat ergänzende Regelungen zum steuerfeien Job-Ticket/Deutschlandticket veröffentlicht.
Für Neugeborene und Kleinkinder: BIG direkt gesund erstattet Vorsorge gegen RS-Virus
DORTMUND, 08.12.2023. Für Neugeborene und Kleinkinder mit besonderen Risikofaktoren übernimmt BIG direkt gesund seit dem 22. November 2023 die Vorsorge gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) mit dem neuen Antikörper Nirsevimab. Dieses Prophylaxe-Angebot ist bisher keine Regelleistung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
Zusatzbeitragssatz der BIG direkt gesund bleibt unter GKV-Durchschnitt
DORTMUND, 15.12.2023. Auch im Jahr 2024 wird der Zusatzbeitragssatz der BIG direkt gesund unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen. Der Verwaltungsrat folgte am 14. Dezember dem Vorschlag des Vorstands, den Zusatzbeitragssatz um 0,2 Prozentpunkte auf 1,65 Prozent zu erhöhen. Der GKV-Durchschnitt liegt bei 1,7 Prozent. Insgesamt erhebt die BIG damit in 2024 einen Beitragssatz von 16,25 Prozent. Das umfangreiche Paket an freiwilligen Leistungen für ihre rund 510.000 Versicherten bietet die Krankenkasse uneingeschränkt weiter an.
Freibeträge für betriebliche Altersversorgung steigen
Seit Anfang 2018 können Arbeitnehmer*innen steuer- und beitragsfrei in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Die steuer- und beitragsfreien Einzahlungsbeträge steigen zum 1. Januar 2024.
Geschäftsbericht 2023: Politik muss endlich Versicherte und Arbeitgeber entlasten
DORTMUND, 29.07.2024. Der Geschäftsbericht 2023 der BIG direkt gesund ist für den Vorstand Anlass, erneut die Politik in die Pflicht zu nehmen. „Unsere Bilanz 2023 ist aktuell eine von vielen in der Gesetzlichen Krankenversicherung, die deutlich belegt, dass die Politik versagt hat, eine stabile und nachhaltige Finanzierung zugunsten unserer Versicherten und Arbeitgeber auf den Weg zu bringen“, sagt Vorstandsvorsitzender Peter Kaetsch. Ohne die von der Politik erzwungene Abschmelzung des Vermögens hätte die BIG ein ausgeglichenes Jahresergebnis vorlegen können. So verblieb jedoch bei Gesamteinnahmen in der Krankenversicherung von rund 1,8 Milliarden Euro ein Ausgabenüberschuss von 19,7 Millionen Euro. Peter Kaetsch stellt klar: „Wirtschaftlich zu handeln bedeutet für uns nicht, Gewinne über die Gesundheit unserer Versicherten zu stellen. So haben wir unsere freiwilligen Satzungsleistungen sogar ausgebaut“.
Voraussichtliche Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2025
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat seinen Entwurf der Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2025 veröffentlicht. Darin werden geplante Kenngrößen wie etwa die Beitragsbemessungsgrenzen oder die Jahresarbeitsentgeltgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung für 2025 festgelegt.