Suchergebnisse zu "1심파산폐지결정과항소심하자치유"
Ergebnisse filtern
Abrechnungsbetrug: BIG direkt gesund mit über 2,1 Millionen Euro Schaden
DORTMUND, 17.09.2024. Durch Abrechnungsbetrug ist BIG direkt gesund in den Jahren 2022 und 2023 ein Schaden von mehr als 2,1 Millionen Euro entstanden. Die Krankenkasse hat in den beiden Jahren bundesweit mehr als 550 Hinweise von Falschabrechnung und Betrug erhalten und geprüft. In 224 Fällen konnte ein Fehlverhalten im Gesundheitswesen festgestellt werden. Das Geld wurde durch das Ermittlerteam der BIG bei den Leistungserbringern und Versicherten zurückgefordert. Der überwiegende Teil der Fälle stammte aus den Bereichen Pflege, Häusliche Krankenpflege und Heilmittel.
Meldeverfahren soll vereinfacht werden
Zum 1. Juli 2025 werden Änderungen und Korrekturen bei der Umsetzung gesetzlicher Regelungen im Beitrags- und Melderecht der Sozialversicherung umgesetzt, die zur Vereinfachung der Verfahren beitragen sollen.
Neue Jahresarbeitsentgeltgrenze: Versicherungsfreiheit prüfen
Zum 1. Januar 2025 steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 69.300 auf 73.800 Euro. Arbeitgeber müssen deshalb beurteilen, ob ihre Arbeitnehmer, die bislang aufgrund des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung versicherungsfrei sind, dies auch in 2025 bleiben können.
Aktualisierungen im SV-Meldeportal zum 1. Januar 2025
Zum 1. Januar 2025 wurden in den Meldeverfahren der Sozialversicherung zahlreiche Änderungen umgesetzt – und zeitgleich auch in das SV-Meldeportal aufgenommen.
Mutterschutz auch bei Fehlgeburten
Zum 1. Juni 2025 werden gestaffelte Mutterschutzfristen für Frauen eingeführt, die eine Fehlgeburt ab der 13. Schwangerschaftswoche erlitten haben. Diese neuen Schutzfristen haben auch Auswirkungen auf die Sozialversicherung.
Schwangerschaft & Geburt
Schwanger und 1.000 Fragen? In unserem Ratgeber gibt's Antworten und Tipps für diese aufregende Zeit.
Neue Regeln für Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze
Seit dem 1. Oktober 2022 ist das unvorhersehbare Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze gesetzlich geregelt. Damit ist ein maximal zweimaliges Überschreiten innerhalb eines Zeitjahres in Höhe von maximal dem Doppelten der Geringfügigkeitsgrenze möglich.
Insolvenzgeldumlage sinkt auf 0,06 Prozent
Die Insolvenzgeldumlage wird zum 1. Januar 2023 von 0,15 Prozent auf 0,06 Prozent gesenkt.
Reisekostenvergütungen bei Auslandsdienstreisen ab 2023
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die ab 1.1.2023 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für Auswärtstätigkeiten veröffentlicht.
Neu: Geringfügigkeitsgrenze und Übergangsbereich
Da der gesetzliche Mindestlohn zum 1. Januar 2024 von 12,00 Euro auf 12,41 Euro je Zeitstunde steigt, kommt zum Jahreswechsel 2023/2024 erstmals die neue dynamische Geringfügigkeitsgrenze zur Anwendung. Gleichzeitig wird der Übergangsbereich angepasst.