Suchergebnisse zu "zahlung krankenkasse"
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Geschäftsführergehalt und Pension – gleichzeitige Zahlung
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit seinem Urteil vom 15. März 2023 (I R 41/19) seine bisherige Rechtsprechung zur Annahme einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) bei der Weiterbeschäftigung eines GmbH-Geschäftsführers nach Erreichen der Altersgrenze bestätigt, aber modifiziert.
Schadenersatz für unberechtigte Datenweitergabe
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat einen Arbeitgeber zur Zahlung von Schadenersatz verurteilt, weil er personenbezogene Daten innerhalb des Konzerns unberechtigterweise an eine andere Gesellschaft übertragen hatte, um eine Software für Personalverwaltung zu testen. Darin sah das Gericht einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und sprach dem Arbeitnehmer Schadenersatz zu.
Nachträgliche Versteuerung der Energiepreispauschale
Wie verträgt sich die Zahlung einer steuerfreien Energiepreispauschale mit einem Minijob? Muss hierbei nachversteuert werden?
Zwei BAG-Urteile zu tariflichen Nachtzuschlägen gekippt
Zwei Arbeitgeber, die das Bundesarbeitsgericht zur Zahlung von höheren Nachtarbeitszuschlägen verurteilt hatte, legten gegen die Urteile Verfassungsbeschwerde ein. Das Bundesverfassungsgericht bemängelte eine unzureichende Beachtung der Tarifautonomie - und gab den Klägern Recht.
Unbedenklichkeitsbescheinigungen
Insbesondere bei der Vergabe öffentlicher Aufträge benötigen Unternehmen oftmals Unbedenklichkeitsbescheinigungen der jeweiligen Einzugsstellen für die Sozialversicherungsbeiträge. Diese geben unter anderem Auskunft darüber, ob das Unternehmen regelmäßig und ordnungsgemäß seiner Pflicht zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen ist.
Schwerbehindertenanzeige bis 31. März 2024
Zum 1. Januar 2024 ist die Ausgleichsabgabe für schwerbehinderte Menschen erhöht worden. Die Anzeige der schwerbehinderten Beschäftigten für das Kalenderjahr 2023 bei der Bundesagentur für Arbeit muss ebenso wie die Zahlung der Ausgleichsabgabe bis zum 31. März 2024 erfolgen.
Standard-Freistellungsklausel darf nicht unangemessen benachteiligen
Eine vorformulierte Standardklausel in einem Arbeitsvertrag, die den Arbeitgeber berechtigt, einen Arbeitnehmer ohne Vorliegen weiterer Voraussetzungen innerhalb der Kündigungsfrist freizustellen, benachteiligt den Arbeitnehmer unangemessen, verstößt gegen § 307 BGB und ist unwirksam. Das hat das Landesarbeitsgericht Niedersachsen entschieden (LAG Niedersachsen, Urteil vom 22. Mai 2025, 5 SLa 249/25).
Abgeltung von Zeitguthaben bei langer Arbeitsunfähigkeit
Kurz vor Jahresende wurde das „Gesetz zur Anpassung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ im Bundesgesetzblatt verkündet. Es schafft Klarheit, wie Zeitguthaben beitragsrechtlich in der Sozialversicherung zuzuordnen sind, die nicht durch Freistellung von der Arbeitsleistung ausgeglichen, sondern kumuliert in Arbeitsentgelt abgegolten und bei längerfristiger Krankheit ausgezahlt werden.
Ermäßigte Besteuerung für Urlaubsabgeltung
Erhält ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine Abgeltungszahlung für den Urlaubsanspruch mehrerer Jahre, kann eine ermäßigte Besteuerung als Vergütung für mehrjährige Tätigkeit in Betracht kommen.
SEPA-Lastschrift für Arbeitgeber
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