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5 Irrtümer über Diabetes – und warum sie gefährlich sein können
Viele glauben, sie wüssten, wie Diabetes entsteht oder behandelt wird – doch längst nicht alles, was man hört, stimmt auch.
Skin-Picking-Disorder: So stoppt ihr Dermatillomanie
Viele Menschen knibbeln gelegentlich an Hautunreinheiten oder Pickeln herum. Doch bei der Skin-Picking-Disorder (Dermatillomanie) wird das Zupfen, Kratzen oder Drücken zwanghaft (pathologisch) und kann zu Wunden, Narben und seelischem Stress führen. Wir erklären euch, an welchen Symptomen ihr die Impulskontrollstörung erkennt, welche Ursachen und Risiken bestehen und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.
HYROX-Training ohne HYROX-Geräte: Die besten Alternativen zum Profi-Equipment
Du bist top motiviert, aber denkst, ohne HYROX-Ausstattung wird das nix? Ich sage dir, das richtige Mindset reicht vollkommen! Sag dir einfach: „2026 laufe ich mein erstes HYROX-Rennen!“ Klingt ambitioniert? Ist es – aber absolut machbar. Auch ohne Profi-Equipment, teure Studios oder viel Fitnesserfahrung.
HYROX: Mobility, Erwärmung & Regeneration aus osteopathischer Sicht
HYROX fordert den ganzen Körper – doch echte Leistungsfähigkeit entsteht erst durch gutes Warm-up, Mobility und Regeneration. Osteopath Dennis Lewke zeigt, warum diese Faktoren entscheidend für belastbares und gesundes Training sind.
Kollagenpulver & Co: Wie sinnvoll sind Mittel mit Kollagen für Haut und Gelenke?
Kollagen-Produkte boomen: In den sozialen Medien gilt Kollagen als Wundermittel für straffere Haut und weniger Falten. Aber was steckt wirklich dahinter? Wir schauen auf Wirkung und Nebenwirkungen – und trennen Hype von Evidenz.
Löffel-Theorie: Sichtbarkeit und Energiemanagement für Menschen mit chronischen Erkrankungen
Wer mit einer chronischen Erkrankung lebt, kann nicht mehr aus dem Vollen schöpfen. Dinge, die für Gesunde selbstverständlich sind wie Aufstehen, Zähne putzen, Duschen, Einkaufen, Treffen mit Freund*innen, kosten Erkrankte enorme Kraft. Genau hier setzt die sogenannte Spoon-Theory, auf Deutsch Löffel-Theorie, an. Sie dient als Metapher dafür, Energie sichtbar zu machen, um sie sich besser einteilen zu können und sorgt für mehr Verständnis im Umgang mit chronischen Erkrankungen.
Frühgeburten vorbeugen
Frühgeburten können sowohl für das Kind als auch für die Mutter mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Etwa acht Prozent aller Neugeborenen kommen laut einer Statistik zu früh – also vor der 37. SSW – zur Welt. Nicht alle, aber einige Risikofaktoren lassen sich erkennen und gezielt beeinflussen. Lest hier, wie ihr aktiv einer Frühgeburt vorbeugen könnt, welche Ursachen besonders häufig sind, wo die Grenzen sind und welche Folgen sie haben kann.
So stärkt Dankbarkeit eure Gesundheit
Der Jahresbeginn lädt uns dazu ein, für einen Moment innezuhalten. Vielleicht fragt ihr euch: Was tut mir wirklich gut? Was wünsche ich mir für das neue Jahr? Dabei müssen gute Vorsätze nicht zwingend groß sein. Oft sind es die kleinen, achtsamen Gewohnheiten, die langfristig mehr Ruhe, Zufriedenheit und Balance in den Alltag bringen. Eine solche Gewohnheit ist Dankbarkeit – ein kleiner Impuls mit erstaunlicher Wirkung, der sich positiv auf Körper und Geist auswirken kann.
Kaiserschnitt-Nachsorge: Stillen, Narbenpflege, Rückbildung
Wie kann ich mich nach einem Kaiserschnitt am besten wieder wohl in meinem Körper fühlen? Ein Kaiserschnitt ist ein großer operativer Eingriff. Die Kaiserschnitt-Nachsorge verlangt ebenfalls viel Aufmerksamkeit. Gerade die Wochenbettzeit und auch die ersten Wochen bis Monate danach können körperlich und emotional herausfordernd sein. Viele Frauen erleben Schmerzen, Erschöpfung oder Unsicherheiten, während sie gleichzeitig ihr Baby in den Armen halten, es versorgen, und sich nach dem Eingriff langsam wieder in ihrem Körper wohlfühlen wollen. Wir haben deshalb die wichtigsten Nachsorge-Tipps für euch!
Schlafrituale für Erwachsene
Schlafrituale beruhigen nicht nur die Jüngsten, sondern auch uns Erwachsene. Denn meist hängen wir gedanklich noch im Arbeitsmodus, im Haushalt oder bei den Kindern fest, kommen dadurch schlecht zur Ruhe und (Ein-)Schlafprobleme sind vorprogrammiert. Die gute Nachricht: Wiederkehrende Abläufe helfen eurem Gehirn dabei, von Anspannung auf Ruhe umzuschalten. Sie senken Stress, stabilisieren den Schlaf-Wach-Rhythmus und fördern langfristig eine bessere Schlafqualität.