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Frühgeburtenprävention - zusätzliche Sicherheit für Sie
Schwangere zwischen der 16. bis 20. (spätestens bis zur 24.) Schwangerschaftswoche profitieren von einer zusätzlichen kostenlosen Vorsorgeuntersuchung: Sie können sich von ihrem Frauenarzt auf vaginale Infektionen untersuchen lassen. Diese Infektionen bemerken sie selbst häufig nicht, sie sind aber für einen Großteil der Frühgeburten verantwortlich.
Studie: 50% weniger Frühgeburten
In einer Studie zu der neuen Untersuchung stellten Wissenschaftler der Universitätsklinik Wien fest, dass 20 Prozent der insgesamt rund 4.000 untersuchten schwangeren Frauen eine vaginale Infektion hatten. Diese wurden entsprechend behandelt. Die Frühgeburtenrate lag in der Studie um 50 Prozent unter dem Durchschnitt.
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Komplettes Untersuchungspaket von der BIG
Schwangeren Versicherten sendet die BIG ein komplettes Untersuchungspaket zu, mit dem sie zu ihrem behandelnden Gynäkologen gehen können. Dieser macht einen vaginalen Abstrich, der in einem Labor untersucht wird. Liegt eine Infektion vor, wird die Patientin weiter behandelt. Mit einer wissenschaftlichen Begleitung der Untersuchung soll ausgewertet werden, ob die Frühgeburtenrate auch in der realen Versichertenversorgung so deutlich sinkt wie in der Studie. Daher bittet die BIG ihre Versicherten um Zustimmung, dass die Daten anonymisiert ausgewertet werden dürfen.








