Der BIG-Bewegungsratgeber: Kurse im Fitnessstudio | BIG direkt gesund

Sport im Fitnessstudio

    Wenn das Wetter nicht mitspielt, bietet das Fitnessstudio eine gute Alternative, um sportlich aktiv zu werden. Neben zahlreichen Fitnessgeräten werden auch Kurse angeboten, bei denen man den Körper in Schwung bringen kann.

    Sanftes Training liegt im Trend

    Der Trend geht zum sanften Ganzkörpertraining, das alle Muskelgruppen mit einbezieht und möglichst auch das Herz-Kreislaufsystem auf Touren bringt. Die meisten Trendsportarten erfordern dabei eine gute Mischung aus Konzentration und Entspannung.

    Yoga

    Beim Yoga geht es darum, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Es eignet sich zur Tiefenentspannung wie auch für ein komplexes Ganzkörpertraining, das einen richtig ins Schwitzen bringt. Die Übungen stärken den Rücken und fördern die Haltung. Muskeln werden gestrafft und gedehnt, während Beweglichkeit und Elastizität gefördert werden. Die langsamen Bewegungen wie auch die bewusste, tiefe Atmung wirken sich positiv auf Blutzirkulation und das Herz-Kreislaufsystem aus.

    Pilates

    Pilates ist eine Kombiation aus Yoga-Elementen, asiatischem Kampfsport und Gymnastik. Es strafft den Bauch, stärkt den Rücken und fördert eine gute Haltung. Dabei werden vor allem tiefliegende, kleine und schwächere Muskelgruppen beansprucht. Das Pilates-Training verfolgt sechs Prinzipien:

    • Bewegungsfluss
    • Zentrierung
    • Atmung
    • Kontrolle
    • Präzision
    • Konzentration

    Zumba

    “Ditch the workout and join the party” – vergiss’ das Workout und komm’ zur Party! So lautet das Motto von „Zumba“, dem Gute-Laune-Training. Spaß an der Bewegung und an lateinamerikanischer Musik ist alles, was man für diese Trendsportart braucht. Die einfachen Schrittfolgen basieren auf lateinamerikanischen Tänzen wie Salsa, Merengue, Samba oder Cumbia. Man studiert beim Zumba jedoch keine strenge Choreographie ein, sondern lässt einfach seine Hüften zu den Klängen südamerikanischer Musik kreisen. Durchschnittlich 400 Kalorien verbraucht der Körper bei einer Stunde Tanzen. Mit guter Musik geht das fast von alleine.

    Vibrationsplatten

    Wer sich nicht zu Gymnastik aufraffen kann und lieber wenig Zeit in sein Fitnessprogramm investieren möchte, sollte sich am Fitnessgerät Vibrationsplatte versuchen. Ursprünglich wurde es in der sowjetischen Raumfahrt eingesetzt, um dem Muskel- und Knochenschwund der Astronauten entgegenzuwirken. Zum Trainieren steigt man auf eine vibrierende Platte und absolviert in einer Abfolge von ca. 60 Sekunden verschiedene Übungen. Die Vibrationen übertragen sich auf die Muskulatur des Trainierenden und lösen so Reflexe aus, die zu optimaler Durchblutung der Muskeln führen sollen. Nur ca. zehn Minuten dauert eine Trainingseinheit für den ganzen Körper. Somit eignet sich das Gerät gut für Sporteinsteiger und Menschen mit wenig Zeit, die gerne schnell und effektiv ihre Problemzonen bekämpfen möchten.

    Spinning

    Vehindert das Wetter ein Workout mit dem Fahrrad in der Natur, ist das Spinning im Fitnessstudio eine gute Alternative. Mit Musik und einem Coach, der die Trittgeschwindigkeit und dieTechnik vorgibt, lassen sich innerhalb einer Stunde ca. 400 Kilokalorien verbrennen. Der Ausdauersport fördert die Leistungsfähigkeit des Körpers und wirkt sich positiv auf die inneren Organe, das Herz-Kreislauf-System, die Muskulatur sowie den Stoffwechsel aus.

    Step Aerobic

    Step Aerobic ist eine Mischung aus klassischer Gymnastik und Tanz. Der Fokus liegt dabei auf Ausdauer und Koordination. Die Übungen werden zu einer Choreographie zusammengefügt und im Rythmus der begleitenden Musik ausgeführt. Als Trainingsgerät wird ein Stepper benutzt, der in die Bewegungsabläufe mit einbezogen wird. Besonders die Gesäß- und Beinmuskulatur wird durch das Auf- und Absteigen trainiert. Die fließenden Bewegungen schonen dabei die Gelenke und fördern das Herz-Kreislauf-System.

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    Geld für Sport

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