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Wie gefährlich ist grünes Fruchtwasser?
Die Fruchtblase ist wie ein eigener kleiner Kosmos. Das Fruchtwasser darin bildet eine lebenswichtige Schutzschicht und unterstützt beispielsweise auch die Lungenreifung des ungeborenen Babys. Normalerweise ist Fruchtwasser eher durchsichtig. In Ausnahmefällen verfärbt es sich während der Geburt allerdings grün. Doch was bedeutet grünes Fruchtwasser eigentlich und ist es gefährlich?
Zwillinge – Stress im Doppelpack muss nicht sein
Zwillinge stellen Eltern gewiss vor große Herausforderungen. Sind die ersten drei Monate überstanden, pendelt sich der Alltag trotz zwei kleiner süßer Schreihälse trotzdem langsam ein und eure Nächte werden wieder ruhiger.
Babys pucken: Sinnvoll oder gefährlich?
Rund neun Monate hat es sich euer Baby in eurem Bauch bequem und mit dem immer weniger werdenden Platz vertraut gemacht. Nach der Geburt kann es deshalb möglich sein, dass euer Baby dieses Bauchgefühl, die Nähe zu euch und die damit verbundene Geborgenheit vermisst. Manche Hebammen empfehlen den frischgebackenen Eltern deshalb, ihr Baby zu pucken (eng einzuwickeln). Wir verraten euch, was ihr beachten solltet, wenn ihr eure Babys pucken wollt und wann das Einwickeln eurem Baby schadet.
Wassergeburt: Vor- und Nachteile
Schon vor 20 Jahren haben fortschrittliche Hebammen und Geburtshelfer angefangen nach alternativen Geburtsmethoden zu suchen. Die Wassergeburt hat sich dabei als eine der besonders schonenden und beliebten Geburtsarten erwiesen. Langjährige Erfahrung und wissenschaftliche Untersuchungen auf diesem Gebiet belegen heute, dass die Wassergeburt für Mutter und Kind keinerlei Gefahr darstellt. Heute liegt die Wassergeburt voll im Trend. Fast ein Drittel der werdenden Mütter entscheidet sich mittlerweile für diese sanfte und entspannte Entbindungsmethode. Doch birgt die Wassergeburt, neben zahlreichen positiven Erfahrungen, auch negative Aspekte?
Mittelohrentzündung bei Kindern: So werdet ihr sie wieder los
Erkältungssaison bedeutet auch, dass akute Mittelohrentzündungen (Otitis media acuta) bei Kindern Hochkonjunktur haben. Denn Viren und Bakterien gehen bei den Jüngsten schnell aufs Ohr über. Bis zum sechsten Lebensjahr gehört die akute Mittelohrentzündung zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern. Rund 90 Prozent aller Kinder leiden bereits in den ersten drei Lebensjahren unter einer Entzündung am Mittelohr. Vorbeugen könnt ihr unter anderem mit einer Schutzimpfung gegen Pneumokokken.
Hand-Fuß-Mund-Krankheit: Hygiene ist das A und O!
Als Eltern von Kleinkindern müsst ihr ständig mit kleineren und größeren Infekten rechnen. Das gilt auch innerhalb der warmen Jahreszeit. Euer Kind hat plötzlich kleine Bläschen an den Händen, Füßen und/oder im Mund? Dann hat es möglicherweise die Hand-Fuß-Mund-Krankheit. Was ist jetzt zu tun?
Erkältungssaison startet: Händewaschen schützt
Die Erkältungssaison startet gerade. Die Keime werden hauptsächlich über die Hände weitergegeben: von der Hand zur Türklinke und dann zum nächsten Menschen. Oder die Keime suchen sich beim Händeschütteln das nächste „Opfer“.
Diese Risiken birgt ein Wehencocktail
Wenn ihr euren errechneten Entbindungstermin (ET) bereits überschritten habt, ist das kein Grund zur Besorgnis. Gerade mal vier Prozent aller Babys kommen pünktlich zum ET auf die Welt. Ihr wollt trotzdem nicht mehr warten und spielt mit dem Gedanken, euch einen sogenannten Wehencocktail „zusammenzubrauen“? Wir erklären euch, welche Risiken und Nebenwirkungen ein Getränk, das die Geburtswehen auslösen kann, mit sich bringt und verraten euch Alternativen!
Wehen fördern: Expertinnen-Tipps von Hebamme Sissi Rasche!
Wenn die Wehen am offiziellen Entbindungstermin nicht einsetzen, besteht kein Grund zur Sorge. Dennoch ist es verständlich, dass Unruhe und Aufregung der werdenden Mama steigen. Zudem machen sich viele Mütter dann auch Gedanken, ob die Wehen medizinisch eingeleitet werden müssen. Davor gibt es allerdings einige Möglichkeiten, die Wehen auf natürliche und sanfte Weise zu fördern. Und diese Tipps und weitere Infos verrät euch Hebamme Sissi Rasche in unserem Interview!
Hepatitis D: Die Leberentzündung kommt nie allein
Eine Hepatitis D kommt nur in Verbindung mit einer Hepatitis B vor. In Deutschland ist vor allem eine Personengruppe davon betroffen. An welchen Anzeichen Sie die Hepatitis D erkennen und welche Maßnahmen Sie vor der vorhergehenden Virusinfektion schützen.