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Eltern kneten mit Kleinkind Teig auf dem Küchentisch und haben viel Spaß

Österliche Backrezepte für Babys und Kleinkinder

Ostern steht vor der Tür und ihr seid noch auf der Suche nach österlichen Backrezepten, bei denen auch schon Babys ab dem Beikostalter und Kleinkinder mitschlemmen können? Sagen wir mal so: Natürlich ist es am gesündesten, wenn sie noch gar keine Naschereien bekommen, allerdings ist das für spezielle Anlässe in Maßen in Ordnung. Ideal wäre es natürlich, wenn die Rezepte dennoch wenig Zucker und künstliche Aromen enthalten. Wir haben Rezepte und Zubereitungstipps für Kekse, Hefebrötchen und Osterlämmer, die sich auch für die Jüngsten eignen.

Bananen-Babykekse (ab acht Monate)

Das österliche Backrezept für Babykekse ist ideal für das erste kleine Osternest oder als Knabberei zwischendurch. 
 

Zutaten:

  • 1 reife/weiche Banane
  • 200 g Mehl (zum Beispiel Dinkelmehl)
  • 100 g Butter (oder etwas Öl)
  • 1 Ei (schmeckt aber auch ohne)
  • Rosinen (nach Bedarf/Geschmack)
  • österliche Keksausstechform(en)

Zubereitung:

  1. Die Banane zerdrücken oder fein pürieren und die restlichen Zutaten (bis auf die Rosinen) hinzugeben. Ist der Teig zu klebrig, einfach noch etwas Mehl untermengen.
  2. Die Masse für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  3. Danach den Teig ausrollen und ausstechen. Falls ihr euch für Kekse in Häschen- oder Kükenform entscheidet, könnt ihr aus den Rosinen die Augen machen.
  4. Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 180° C Ober-/Unterhitze ca. 10 Minuten gebacken.
Mann sitzt auf einer Treppe mit Smartphone in der Hand

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Osterhasenbrötchen aus Hefe (ab neun Monate)

Welche Leckereien dürfen zum Osterfest auf dem Frühstückstisch auf keinen Fall fehlen? Natürlich Ostereier und … saftiges Hefegebäck! Keine Panik, wir empfehlen euch jetzt keinen aufwendigen Hefezopf. Hefebrötchen als Osterhasen getarnt sind wesentlich einfacher zuzubereiten – und die Jüngsten haben natürlich große Freude daran, die süßen Hoppelhasen zu verputzen. Ganz frisch zubereitet schmecken die Osterhasenhefebrötchen übrigens am besten.

Zutaten (für ca. 12 kleine Brötchen):

  • 100 g feine Haferflocken
  • 250 g Dinkelmehl (Typ 1050)
  • 8 getrocknete und entsteinte Datteln
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 60 g geschmolzene Butter oder Margarine
  • 1 Ei
  • 100 ml Wasser
  • 100 ml Milch
  • etwas Milch zum Bestreichen
  • Rosinen (für die Hasenaugen)

Zubereitung:

  1. Die Datteln klein schneiden und für rund 30 Minuten in Wasser einweichen.
  2. In der Zwischenzeit die Haferflocken mit einem Standmixer zu Hafermehl kleinmahlen. Die Datteln mit der Milch ebenfalls im Standmixer pürieren.
  3. Vermengt nun das Mehl mit der Dattelmasse, der Butter, dem Ei und der Trockenhefe und knetet (am besten mit einer Küchenmaschine) einen Hefeteig daraus. Ist der Teig zu trocken, einfach noch etwas Wasser hinzufügen.
  4. Lasst die Masse an einem warmen Ort eine gute halbe Stunde gehen.
  5. Knetet den Teig danach noch einmal durch und formt dann eure Osterhasenbrötchen. Je nach Geschmack – und Talent 😉 – könnt ihr auch flache Osterhasen mit Körper formen. Auch hier dienen die Rosinen wieder als Augen.
  6. Dann geht es für 12 bis 15 Minuten bei 160° C Umluft in den vorgeheizten Backofen.

Osterlamm und Co. mit Xylith oder Erythrit süßen?

Generell wird empfohlen, dass Babys und Kinder in den ersten zwei Lebensjahren keine extra gesüßten Speisen essen sollten. Das gilt auch für Zuckeraustauschstoffe wie Xylit (auch Birkenzucker oder Xylitol genannt) und Erythrit. Sie sind zwar unter anderem kalorienärmer und sollen sich positiv auf die Zahngesundheit auswirken, können allerdings gerade bei Babys und Kleinkindern zu Magen-Darm-Beschwerden führen und den Geschmackssinn negativ beeinflussen. Macht ihr mit Beginn des zweiten Geburtstags hin und wieder eine Ausnahme, ist das in Ordnung. Die Regel sollte es allerdings nicht sein und natürlich kommt es hierbei immer auf Art und Menge an. 

Plant ihr also an Ostern ein süßes Osterlämmchen, könnt ihr statt Industriezucker beispielsweise auch Xylit oder Erythrit verwenden (auch als Puderzucker erhältlich). Nascht euer Kind dann mit, bedenkt, dass es langsam an diese Zuckeraustauschstoffe gewöhnt werden muss, da es sonst Verdauungsbeschwerden bekommen kann. Was nicht heißt, dass es die Süßigkeiten regelmäßig essen sollte. 😉 Statt künstlicher Aromen verwendet lieber das Mark einer Vanilleschote und/oder frischen Saft einer Zitrone oder Orange. Achtet außerdem darauf, ob euer Kind danach gesunde Lebensmittel häufiger verschmäht. Dann ist ein Verzicht erstmal besser.

So entlarvt ihr versteckte Zucker in Kinderlebensmitteln

Versteckte Zucker und überzuckerte Kinderlebensmittel können schnell dafür sorgen, dass euer Nachwuchs an Übergewicht, Fettleibigkeit (Adipositas), Bluthochdruck oder Stoffwechselerkrankungen wie Zuckerkrankheit (Diabetes) leidet.

Infos und Tipps

Wir wünschen euch eine frohe Osterschlemmerei! 

4 herzhafte Osterbrunch-Rezepte für die ganze Familie

Das Osterfest steht für Familienzeit und zahlreiche Naschereien. Doch wo viele Süßigkeiten lauern, fällt es Eltern meist schwer, die Kinder für herzhafte Gerichte zu begeistern. Wir stellen euch deshalb vier leckere und nahrhafte Rezepte vor, die auch Kindern schmecken.

Zu den Rezepten
Teller mit gestapelten French Toast, Früchten und Puderzucker