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Psychische Gesundheit

Psychische Erkrankungen nehmen zu - hier erfahren Sie, wie Sie sie erkennen und ihnen vorbeugen.

8 psychische Erkrankungen: Wenn die Seele leidet

27,8 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland hat im Laufe eines Jahres eine psychische Erkrankung. Damit zählen psychische Erkrankungen zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. In Zeiten der Corona-Pandemie sind wir noch stärker gefährdet. Soziale Isolierung, gesundheitliche Sorgen und Zukunftsängste machen uns das Leben schwerer als sonst.

8 psychische Erkrankungen: Wenn die Seele leidet

Ängste überwinden und Selbstvertrauen stärken: Mentaltrainerin Klara Fuchs gibt Tipps

Im Interview erzählt die Bloggerin und Mentaltrainerin Klara Fuchs, wie wir besser mit unseren alltäglichen Ängsten umgehen, sie vielleicht sogar überwinden können und so mutiger werden und mehr Selbstvertrauen gewinnen.

Ängste überwinden und Selbstvertrauen stärken: Mentaltrainerin Klara Fuchs gibt Tipps

Positiv denken: Glas halb voll oder halb leer?

Genau in dieser Sichtweise unterscheiden sich Optimisten und Pessimisten. Studien zeigen, dass Menschen, für die das Glas halbvoll ist, gelassener auf herausfordernde Lebenssituationen reagieren. Positiv Denkende sind weniger schmerzempfindlich und erholen sich schneller nach einer Krankheit oder einer Operation. Birgitta Thiel ist erfahrene Diplom-Psychologin und coacht Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie zeigt auf, was Optimismus bewirken kann und wie wir eine positive Sichtweise aktivieren können.

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Stress: positiv und negativ

Wohl jeder kennt das Gefühl: Man ist gehetzt, gereizt, unkonzentriert oder schlicht überfordert, weil sich die E-Mails stapeln, der Verkehr sich staut oder man mit Mitmenschen im Clinch liegt. Eine Zeit lang schien Stress ein Statussymbol zu sein: Wer im Stress war, war „wichtig“. Inzwischen ist bekannt, dass Dauerstress krank macht. Aber nur negativ ist Stress deshalb noch lange nicht.

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Stress, Burnout, Depression: Wenn die Luft raus ist

Stress ist ein alltäglicher Begleiter – mal mehr, mal weniger. Aber wann sollten wir genauer hinschauen, wo hört Stress auf und wann spricht man von Burnout? Und was unterscheidet einen Burn-out von einer Depression? Welche Therapien können helfen? Chefarzt Dr. med. Harald Krauß für Psychiatrie und Psychotherapie im Marien Hospital in Dortmund beantwortet die wichtigsten Fragen zu einem Thema, das viele von uns in ganz unterschiedlichen Ausprägungen kennen.

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Body Positivity ist gut, Body Neutrality ist besser!

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem eigenen Körper? Einer Studie aus dem Jahr 2016 zufolge sind nur 41 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer mit ihrem äußeren Erscheinungsbild zufrieden. Insgesamt gaben vier von fünf Personen an, mit kleineren bis größeren Makeln oder Problemzonen zu kämpfen. Das mag nicht zuletzt an den Schönheitsidealen liegen, die uns vornehmlich die Medien vorgaukeln.

Body Positivity ist gut, Body Neutrality ist besser!

Digitale Hilfe bei psychischen Belastungen

Nahezu ein Drittel der Erwachsenen ist innerhalb eines Jahres zumindest zeitweise von einer psychischen Erkrankung oder extremen Belastungssituation betroffen. Hier kann das Online-Programm Selfapy schnell und einfach als eine erste Maßnahme unterstützen. Nora Blum – Psychologin und Gründerin von Selfapy erzählt, wie Selfapy funktioniert und was das Programm leisten kann.

Digitale Hilfe bei psychischen Belastungen

Liebeskummer: Was passiert dabei im Körper und wie wird man ihn wieder los?

Wenn eine partnerschaftliche Beziehung endet, ist er plötzlich da: der Liebeskummer! Natürlich wird dieser irgendwann vorbeigehen, allerdings kann es hilfreich sein zu verstehen, was dann genau im Körper vorgeht, welche Liebeskummerphasen es gibt und wie man den Verlust des Partners besser verkraftet und im besten Fall sogar aus dem Beziehungsaus lernt.

Liebeskummer: Was passiert dabei im Körper und wie wird man ihn wieder los?

„Stressquellen identifizieren und den Umgang damit verändern"

Psychische Erkrankungen nehmen zu. Deutsche Arbeitnehmer waren im letzten Jahr 53 Millionen Tage deswegen krankgeschrieben. Gerade Burnout und depressive Verstimmungen treffen viele Menschen. Sind die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen daran schuld?

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