Brustkrebsfrüherkennung

    Je früher eine Brustkrebserkrankung entdeckt wird, desto erfolgreicher kann die Behandlung erfolgen.

    Brustkrebsvorsorge - Einmal jährlich zur Kontrolle

    Als Frau haben Sie ab dem 30. Lebensjahr jährlich Anspruch auf eine Vorsorgeuntersuchung durch Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen. Zu der Untersuchung gehört ein Beratungsgespräch, indem zum Beispiel Ihre gesundheitliche Vorgeschichte besprochen wird (Anamnese) sowie das Abtasten der Brüste.

    Brustselbstuntersuchung - Ihre Brustgesundheit liegt mit in Ihren Händen

    Sprechen Sie Ihre Frauenärztin an und lassen Sie sich zeigen, wie Sie selbst Ihre Brüste untersuchen können. Der beste Zeitpunkt zur Selbstuntersuchung der Brust ist eine Woche nach Beginn Ihrer Regelblutung. Dann ist Ihr Brustgewebe weicher, weniger dicht und weniger druckempfindlich. Sind Sie bereits in den Wechseljahren, so überlegen Sie sich einen festen Tag im Monat. Bei schwangeren Frauen ist die Untersuchung in den ersten Wochen problemlos. Stillende Mütter tasten am besten bei einer gut leer getrunkenen Brust. Die derzeit umfangreichsten und aktuellsten wissenschaftlichen Informationen zum Thema Früherkennung von Brustkrebs sind in einer Patientinnenleitlinie des Leitlinienprogramms Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe zusammengefasst.

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    Körperliche Veränderungen - Achten Sie auf mögliche Signale

    Teilen Sie Ihre eigenen Beobachtungen von Veränderungen der Brust oder Ihres Allgemeinbefindens Ihrer Gynäkologin/ Ihrem Gynäkologen mit.

    • Eine Brust hat sich im Umfang, in der Form und in der Lage verändert
    • Die Haut einer Brust hat sich verändert
    • Eine Brust weist Einziehungen oder Vorwölbungen auf
    • Eine Brustwarze zieht sich ein
    • Aus der Brustwarze sondert sich Flüssigkeit ab
    • Sie ertasten in einer Brust, um den Warzenhof oder in den Achselhöhlen Knoten
    • Sie verlieren aus unerklärlichen Gründen an Gewicht

    Mammograpiescreening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

    Sind Sie zwischen 50 und 69 Jahren alt, so werden Sie alle zwei Jahre schriftlich von einer zentralen Stelle aus Ihrem Bundesland zu einer Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen. Die Teilnahme am Screening-Programm ist freiwillig und für gesetzlich Versicherte kostenlos. Mammographiescreening bedeutet, dass allen Frauen einer Altersgruppe ohne Krankheitsanzeichen eine Röntgenuntersuchung der Brust angeboten wird. Umfangreiche Informationen zur Einladung, dem Ablauf der Untersuchung und zu den Screening-Einheiten finden Sie auf den Internetseiten des Mammographie-Screening-Programms: Lesen Sie auch in der Entscheidungshilfe „Früherkennung von Brustkrebs“ weiter, um sich ein umfassendes Bild zu machen. Hier finden Sie Vor- und Nachteile zum Mammographiescreening. Diese Informationen werden Ihnen helfen, eine Entscheidung für oder gegen die Teilnahme zu treffen.

    Weitere Mammographie-Screening Infos:

    Fragen zum Thema

    Brustkrebsfrüherkennung - Einmal jährlich zur Kontrolle!

    Als Frau haben Sie ab 29 Jahren jährlich den Anspruch auf eine Vorsorgeuntersuchung durch Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen. Zu der Untersuchung gehört ein Beratungsgespräch, indem zum Beispiel Ihre gesundheitliche Vorgeschichte besprochen wird (Anamnese) sowie das Abtasten der Brüste.

    Brustselbstuntersuchung - Ihre Brustgesundheit liegt mit in Ihren Händen!

    Sprechen Sie Ihre Frauenärztin an und lassen Sie sich zeigen, wie Sie selbst Ihre Brüste untersuchen können. Der beste Zeitpunkt zur Selbstuntersuchung der Brust ist eine Woche nach Beginn Ihrer Regelblutung. Dann ist Ihr Brustgewebe weicher, weniger dicht und weniger druckempfindlich. Sind Sie bereits in den Wechseljahren, so überlegen Sie sich einen festen Tag im Monat. Bei schwangeren Frauen ist die Untersuchung in den ersten Wochen problemlos. Stillende Mütter tasten am besten bei einer gut leer getrunkenen Brust. 

    Die derzeit umfangreichsten und aktuellsten wissenschaftlichen Informationen zum Thema Früherkennung von Brustkrebs sind in einer Patientinnenleitlinie des Leitlinienprogramms Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe zusammengefasst.

    Patientenleitlinie Brustkrebsfrüherkennung (PDF, nicht barrierefrei)

    Körperliche Veränderungen - Achten Sie auf mögliche Signale!

    Teilen Sie Ihre eigenen Beobachtungen von Veränderungen der Brust oder Ihres Allgemeinbefindens Ihrer Gynäkologin/ Ihrem Gynäkologen mit.

    • Eine Brust hat sich im Umfang, in der Form und in der Lage verändert
    • Die Haut einer Brust hat sich verändert
    • Eine Brust weist Einziehungen oder Vorwölbungen auf
    • Eine Brustwarze zieht sich ein
    • Aus der Brustwarze sondert sich Flüssigkeit ab
    • Sie ertasten in einer Brust, um den Warzenhof oder in den Achselhöhlen Knoten
    • Sie verlieren aus unerklärlichen Gründen an Gewicht

    BIGinformiert Brustselbstuntersuchung (PDF, nicht barrierefrei)

      Mammograpiescreening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren!

      Sind Sie zwischen 50 und 69 Jahren alt, so werden Sie alle zwei Jahre schriftlich von einer zentralen Stelle aus Ihrem Bundesland zu einer Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen. Die Teilnahme am Screening-Programm ist freiwillig und für gesetzlich Versicherte kostenlos. Mammographiescreening bedeutet, dass allen Frauen einer Altersgruppe ohne Krankheitsanzeichen eine Röntgenuntersuchung der Brust angeboten wird. 

      Umfangreiche Informationen zur Einladung, dem Ablauf der Untersuchung und zu den Screening-Einheiten finden Sie auf den Internetseiten des Mammographie-Screening-Programms.

      Lesen Sie auch in der Entscheidungshilfe „Früherkennung von Brustkrebs“ weiter, um sich ein umfassendes Bild zu machen. Hier finden Sie Vor- und Nachteile zum Mammographiescreening. Diese Informationen werden Ihnen helfen, eine Entscheidung für oder gegen die Teilnahme zu treffen.

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