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Mama-App: Online-Kurse, Tipps und Infos für frisch gebackene Mütter
Mit großer Vorfreude wird das neue Familienmitglied erwartet und dann ist es endlich auf der Welt – das Baby! Und mit ihm kommen neben ganz viel Freude auch Fragen und neue Themen auf die frisch gewordene Mutter zu. Die Mama-App von Keleya begleitet Sie in diesem ersten aufregenden Jahr rund um die Themen Wochenbett, Stillen und Beckenbodenrückbildung mit passenden Hilfestellungen und praktischen Workouts.
HELLP-Syndrom
Das HELLP-Syndrom galt lange als eine der schwersten Formen der Präeklampsie und kann für Mutter und Ungeborenes lebensbedrohlich sein. Es kann sich innerhalb einer Stunde entwickeln und geht zwar oft mit den für eine Präeklampsie typischen Symptomen einher, allerdings kann es sich auch ohne Gestose-Symptome entwickeln.
Bockshornklee: Welche Beschwerden das Heilkraut lindert
Bockshornklee wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt. Besonders stillende Mütter interessieren sich für die Samen. Doch was kann Bockshornklee wirklich? Wir zeigen Ihnen, welche Wirkungen wissenschaftlich untersucht sind, wo die Heilpflanze unterstützen kann und welche Risiken Sie kennen sollten.
Rauchfrei beginnt im Kopf: So funktionieren deine Gewohnheiten
Der Weg raus aus der Sucht ist weniger ein Kampf gegen Nikotin – und vielmehr ein Verstehen deiner eigenen Muster. Warum greifen wir automatisch zur Zigarette oder zum Vape? Warum kommen Cravings oft aus dem Nichts? Und warum fühlt sich das Verlangen manchmal so überwältigend an, obwohl es physiologisch nur kurz anhält?
8 Tipps gegen Morgenübelkeit
Morgenübelkeit, Antriebslosigkeit, Schwindelanfälle, schlechte Laune – welche werdende Mutter kennt das nicht? Zum Glück gibt es zahlreiche Mittel, mit denen man Emesis gravidarum, so heißt nämlich die Morgenübelkeit im Fachjargon, bekämpfen kann. Wir haben die wichtigsten Tipps gegen Morgenübelkeit für euch zusammengefasst!
Lebensmittel in der Schwangerschaft: Diese 9 solltet ihr meiden!
Nachdem wir euch einige Lebensmittel als Superfood schmackhaft gemacht haben, folgen heute die Don‘ts in puncto Ernährung als werdende Mutter. Welche Lebensmittel in der Schwangerschaft solltet ihr meiden und warum? Lest selbst!
Sanfte Abnabelung mit der Lotusgeburt
Die Nabelschnur direkt nach der Geburt zu durchtrennen ist ein emotionaler Augenblick. Denn dies ist quasi die letzte körperliche Verbindung zwischen Mutter und Baby. Sofern der frischgebackene Papa möchte, wird meist ihm dieser kleine und schmerzfreie Schnitt zuteil. Es gibt allerdings eine noch sanftere und naturverbundene Methode der Abnabelung: die Lotusgeburt. Aber ist die Lotusgeburt wirklich so sanft? Lest hier, was Ärzt*innen und Hebammen dazu sagen.
Lakritz in der Schwangerschaft gefährdet euer Baby!
Gelüste in der Schwangerschaft? Sind vollkommen normal und machen ja auch irgendwie Spaß! Allerdings solltet ihr als werdende Mutter auf einige Lebensmittel verzichten, da sie eurem ungeborenen Baby schaden können. Ihr greift gerne zu Süßigkeiten? Gar kein Problem! Eine Ausnahme gibt es dennoch! Eine finnische Studie belegt, dass ihr auf Lakritz in der Schwangerschaft besser verzichten solltet.
Psychische Gewalt im Kreißsaal: So könnt ihr euch schützen
Nicht immer erinnern sich Eltern gerne an die Zeit im Kreißsaal zurück. Vor allem dann nicht, wenn der werdenden Mutter während der Geburt psychische Gewalt widerfährt. Dieser Beitrag soll euch dafür sensibilisieren, euch vor der Entbindung über den Ablauf einer Geburt zu informieren und eure Wünsche und Bedürfnisse klar zu kommunizieren.
Postnatale Depression (PND)
Nach neunmonatiger Wartezeit und einer anstrengenden Geburt ist das im Arm halten des Neugeborenen das wohl schönste Gefühl für die frischgebackenen Eltern. Für viele Mütter ist es eine Erfüllung, auf die sie ihr Leben lang gewartet haben: „Es ist einfach unbeschreiblich! Das einzig Wichtige war in dem Moment meine kleine Tochter und ihr Wohlbefinden! Mein Leben hat sich um 100 Prozent verändert und zwar zum Positiven!“, sagte mir eine Freundin kurz nach der Geburt ihrer Tochter. Kurz darauf war sie jedoch am Boden zerstört und ihre Angst, den Bedürfnissen ihres Neugeborenen nicht gerecht zu werden nahmen Überhand. Solche Stimmungs-Schwankungen sind vollkommen normal nach der Entbindung. Halten sie nur wenige Tage an, spricht man vom sogenannten Baby Blues. Hält die Depression dagegen mehrere Monate an, kann es sich um eine postnatale Depression (PND) beziehungsweise postpartale Depression (PPD) handeln.