Krebsvorsorge Risiken frühzeitig erkennen | BIG direkt gesund

Krebsvorsorge - Risiken frühzeitig erkennen

    Sorgen Sie vor mit der BIG: Durch eine regelmäßige Krebsvorsorge können Risiken erkannt, Diagnosen frühzeitig gestellt und Behandlungen eingeleitet werden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit bieten wir Ihnen ein umfangreiches Paket an Krebsvorsorgeleistungen:

    Krebsvorsorge-Leistungen auf einen Blick

    Die folgenden Krebsvorsorge-Untersuchungen zählen zum BIG-Leistungsspektrum:

    • jährlich eine Untersuchung zur Früherkennung von Krebs - für Frauen ab 20 und Männer ab 45 Jahre
    • Hautkrebs-Screening:alle zwei Jahre eine Untersuchung für alle Versicherten ab 35, in einigen Bundesländern auch früher, siehe Links unten
    • Impfung Gebärmutterhalskrebs: weibliche Versicherte im Alter von 9 bis 25 Jahren
    • Mammographie-Screening: für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren
    • Darmkrebsfrüherkennung – Stuhltest: zwischen 50 und 55 Jahre jährlicher Tests auf okkultes (nicht sichtbares) Blut im Stuhl
    • Dickdarm- und Rektumuntersuchung: jährlich ab 50 Jahren
    • Darmspiegelung: zwei Untersuchungen im Abstand von 10 Jahren ab 55 Jahren

    BIGspot: Vorsorge-Check

    Der Vorsorge-Check der BIG! Wann ist der richtige Zeitpunkt für Untersuchungen? Für welches Geschlecht und Alter? Denn Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig und sehr vielfältig bei der BIGdirektgesund.

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    Hautkrebs-Screening

    Hautkrebs-Screening ab Geburt

    Versicherte ab 35 Jahren können alle zwei Jahre eine Untersuchung zur Hautkrebsfrüherkennung durchführen lassen.

    Aufgrund gesonderter Verträge können BIG-Versicherte in Bayern, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein und Westfalen-Lippe bereits ab 0 Jahre im Turnus von 2 Jahren ihre Haut untersuchen lassen. Damit hat die BIG regionale Verträge geschlossen, um die Vorsorge in puncto Hautkrebs zu verbessern.

    BIGspot: Hautkrebsscreening

    Heike macht sich wegen einem dunklen Muttermal auf ihrem Rücken große Sorgen. Dabei benutzt sie doch immer Sonnencreme! Was kann sie selbst herausfinden und wann sollte sie zum Arzt gehen? Und wie unterstützt die BIG ihre Hautkrebsvorsorge?

    BIG auf YouTube, transcript (TXT, 5,80 kB)

    Was passiert beim Hautkrebs-Screening?

    Beim Hautkrebs-Screening liegt das Hauptaugenmerk auf den drei häufigsten Hautkrebserkrankungen Basalzellkrebs, Stachelzellkrebs und malignes Melanom („Schwarzer Hautkrebs“). Da Hautkrebs am ganzen Körper entstehen kann und nicht nur an Stellen, die besonders der Sonne ausgesetzt sind, wird beim Screening die gesamte Haut gründlich mit einer unbeleuchteten Lupe untersucht. Dazu zählen auch Kopfhaut und Fußsohlen.

    Abrechnung über Versichertenkarte

    Sie können das Screening bei Ihrem Hausarzt oder Hautarzt machen lassen. Wichtig ist, dass der Hausarzt für das Hautkrebs-Screening zertifiziert ist und so die Untersuchung als gesetzliche Kassenleistung abrechnen kann. Ihnen entstehen dabei keine Kosten. Eventuell bietet Ihnen Ihr Arzt zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel ein Screening mit einer beleuchteten Lupe bzw. Auflichtmikroskopie an, die Sie selbst zahlen müssten. Lassen Sie sich hier vorab genau informieren.

    IGeL: Auflichtmikroskopie und Videodokumentation

    Auflichtmikroskopie und Videodokumentation zählen nicht zum gesetzlichen Hautkrebs-Screening und können daher nicht erstattet werden.

    Impfung Gebärmutterhalskrebs

    Die BIG trägt die Kosten für die Impfung gegen Humane Papilloma Viren ( HPV), die Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) auslösen können.

    • Weibliche Versicherte im Alter von 9 bis 25 Jahren können sich bei ihrem Gynäkologen impfen lassen. Die Impfung umfasst drei Fertigspritzen, die innerhalb eines halben Jahres gesetzt werden müssen.
    • Die BIG erstattet Ihnen die Kosten je Impfung maximal bis zum 2,3-fachen des Gebührensatzes nach der Gebührenordnung Ärzte (GOÄ). Am Besten reichen Sie uns jede Impfrechnung einzeln ein.

    Mammographie-Screening

    Die BIG übernimmt für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ein Mammographie-Screening. Die Abrechnung erfolgt über die Krankenkassenkarte.

    Darmkrebsfrüherkennung – Stuhltest

    Versicherte haben ab dem Alter von 50 Jahren bis zur Vollendung des 55. Lebensjahres Anspruch auf die jährliche Durchführung eines Tests auf okkultes (nicht sichtbares) Blut im Stuhl.

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