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Leistungssport: Viele Pflichten, wenig Spaß?
Euer Kind betreibt regelmäßigen Sport im Sportverein? Ist genug Talent vorhanden, sind damit auch die ersten Weichen für den Leistungssport gelegt. Doch welche Vor- und Nachteile hat es eigentlich, wenn sich ein Kind dafür entscheidet, für seine große Leidenschaft alles zu geben? Das erfahrt ihr in unserem dritten Beitrag zum Thema Sport für Kinder!
Wärmflasche in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft gilt es, viele Verhaltensweisen, die zuvor ganz unbedenklich waren, zu ändern. Gerade wenn es darum geht, kleinere und größere Wehwehchen zu lindern beziehungsweise zu behandeln. Denn um eurem Ungeborenen nicht zu schaden, ist nicht nur bei der Medikamenteneinnahme größte Vorsicht geboten! Aber eine Wärmflasche in der Schwangerschaft sollte kein Problem sein, wenn ihr mit Blähungen oder Rückenschmerzen zu kämpfen habt, oder? Nicht ganz!
Wasserscheu - Wenn Babys nicht baden wollen
Euer Baby ist wasserscheu? Dann kann das Waschen ganz schnell zu einer Tragödie werden. Warum das so ist, und wie ihr eurem Schatz das warme Nass wieder „schmackhaft“ machen könnt, lest ihr hier.
Durch dick und dünn: Streit unter Freunden
Wenn eure Kids die ersten engen Freunde haben, seid ihr plötzlich nicht mehr die einzigen Bezugspersonen eures Nachwuchses. Während es als Kindergartenkind oft schon genügte, dass das Nachbarskind einfach immer zur gleichen Zeit mit im Hinterhof gespielt hat, bilden sich mit Beginn der Schulzeit innigere Freundschaften, in denen sich Kinder bereits vieles anvertrauen. Gleichermaßen steigen auch die Erwartungen an eine Freundschaft, da jeder seine individuellen Bedürfnisse und Vorstellungen hat. Klar ist somit auch der erste Streit unter Freunden vorprogrammiert.
Introvertiertes Kind: Bitte nicht verbiegen!
Spätestens dann, wenn euer Kind einige Monate in die Schule geht, werdet ihr herausfinden, ob es introvertiert, extrovertiert oder eine Mischform aus beidem ist. Damit ihr seinen Bedürfnissen gerecht werdet, solltet ihr wissen, was eurem Kind gut tut und was nicht. Ein introvertiertes Kind leidet oft darunter, dass Eltern, Lehrer, Geschwister oder auch Freunde versuchen, es zu verändern. Das bewirkt bei eurem Nachwuchs aber vor allem eins: das Gefühl, nicht “normal” und auch nicht liebenswert zu sein.
Ob Latte-Macchiato oder Helikopter: Mamas, vereinigt euch!
Man liest ja allerhand über Mütter. Klar, beschäftigt das Thema jeden – immerhin haben (oder hatten) wir alle eine Mutter. Dadurch hat jeder das Gefühl, seine Meinung dazu kundtun zu müssen. In den letzten Jahren ist das Thema allerdings etwas ausgeartet. Wir haben es geschafft, Mütter zu kategorisieren und damit auch gleich zu zeigen, was an einer bestimmten “Art” Mutter so schrecklich ist. Die angebliche Konsequenz aus verschiedenen Müttertypen ist immer dieselbe: Die Kinder werden egoistisch, lebensunfähig, nicht belastbar, nervig. Unsere Gesellschaft wird mit diesen schrecklich verzogenen Kindern untergehen.
Darum ist ein Geburtsvorbereitungskurs für Geschwister sinnvoll!
Natürlich erinnert ihr euch noch an eure erste Schwangerschaft und diese endlose Vorfreude. Der Bauch wächst, irgendwann spürt ihr die ersten Tritte und ihr singt eurem Bauchbewohner die ersten Schlaflieder vor. Und genau dieser Wurm ist nun auf der Welt, kann je nach Alter schon einiges ganz alleine und wird immer selbstständiger. Da kommt der Zeitpunkt für ein Geschwisterchen doch gerade recht, oder? Ja und nein, denn ihr solltet euch darauf einstellen, dass sich die Freude eures ersten Kindes in Grenzen hält. Schließlich muss es ab jetzt eure Aufmerksamkeit und viele weitere Dinge mit dem ‘fremden’ Baby teilen. Und diese Phase beginnt bereits während eurer zweiten Schwangerschaft und nicht erst mit der Geburt. Aber keine Panik! Ein Geburtsvorbereitungskurs für Geschwister hilft eurem Sprössling, sich in seine neue Rolle hineinzufinden.
Einschulung: Sechs Tipps für aufgeregte Eltern
Endlich ist der große Tag gekommen und euer Zwerg wird eingeschult. Ihr seid perfekt vorbereitet und habt an alle wichtigen Dinge wie Schulranzen, eine gut gefüllte Schultüte und das passende Outfit für euren stolzen Sprössling und natürlich auch an euer eigenes gedacht. Dann kann ja nichts mehr schief gehen. Wäre da nur nicht diese “leicht” melancholische Stimmung, die euch schon seit einigen Wochen verfolgt…
Verbale Gewalt: Deshalb solltet ihr eure Kinder nicht anschreien!
Ihr bittet euer Kind bereits zum vierten Mal, sich endlich die Zähne zu putzen und ins Bett zu gehen und es ignoriert euch konsequent? Ihr geht gemeinsam einkaufen und die Warterei an der Kasse eskaliert schlichtweg immer, weil euer Nachwuchs sich auch nach zweimaligem Bitten weigert, den Schokoriegel wieder zurück ins Regal zu legen? Dann hilft nur noch verbale Gewalt. Schließlich habt ihr es mehrere Male im ruhigen Ton versucht. Die Wahrheit ist allerdings, dass ihr mehr Schaden mit dem Anschreien anrichtet, als dass es irgendwem nützt.
Ab ins Bett: 5 Einschlaftipps für Schulkinder
Abends, halb acht, im Kinderzimmer brennt immer noch das Licht: Jonas ist sieben Jahre alt und will einfach nicht ins Bett. Wie so oft fehlt seinen Eltern die Energie, ihn davon zu überzeugen, dass um 19:30 Uhr Schlafenszeit ist. "Ausnahmsweise" darf er dann noch mal eine halbe Stunde Fernsehen oder an den Computer. Und danach? Geht das gleiche Theater von vorne los. Jonas schläft mal wieder viel zu spät ein, hat eine unruhige Nacht und geht morgens unkonzentriert in die Schule. Ein Teufelskreis!