Suchergebnisse zu "Neue börse erfahrungen bestätigen den Erfolg von JARXE im internationalen Kryptomarkt"
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Stress: positiv und negativ
Wohl jeder kennt das Gefühl: Man ist gehetzt, gereizt, unkonzentriert oder schlicht überfordert, weil sich die E-Mails stapeln, der Verkehr sich staut oder man mit Mitmenschen im Clinch liegt (sogenannter Distress). Eine Zeit lang schien Stress ein Statussymbol zu sein: Wer im Stress war, war „wichtig“. Inzwischen ist bekannt, dass Dauerstress krank macht. Aber nur negativ ist Stress deshalb noch lange nicht.
E-Rezept: schnell und unkompliziert zu Ihrem Medikament
Das E-Rezept ist seit 2024 der Standard und löst damit das rosa Papierrezept fast komplett ab. "Fast" deshalb, weil es Ausnahmefälle gibt, bei denen ein Ausdruck des E-Rezepts benötig wird. Einfacher und unkomplizierter können Sie Ihr E-Rezept über Ihre Versichertenkarte oder über die E-Rezept-App in der Apotheke einlösen - ganz ohne Papierkram.
Tripper: Warum die Krankheit oft unentdeckt bleibt
Tripper (Gonorrhoe) kann unangenehm und schmerzhaft sein – bleibt aber oft unerkannt. Hier liest du, wie die Ansteckung passiert, welche Anzeichen typisch sind und warum unbehandelte Infektionen gefährlich werden können.
Top 10: Flechtfrisuren für Mädchen
Wir haben für euch die zehn schönsten Flechtfrisuren zusammengesucht. Einige davon gehen ganz schnell und einfach, andere brauchen ein bisschen Übung. Aber alle sind wunderschön!
Wasserscheu - Wenn Babys nicht baden wollen
Euer Baby ist wasserscheu? Dann kann das Waschen ganz schnell zu einer Tragödie werden. Warum das so ist, und wie ihr eurem Schatz das warme Nass wieder „schmackhaft“ machen könnt, lest ihr hier.
Diese 6 Tipps machen träge Spermien munter!
Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht gleich klappt, denken viele schnell an künstliche Befruchtung. Was ihr vielleicht nicht wisst: In rund 40 Prozent der Fälle liegt die Ursache der Fruchtbarkeitsproblematik beim Mann und häufig sind träge Spermien dafür verantwortlich. Ein Spermiogramm gibt Aufschluss darüber, ob Zahl, Beweglichkeit, Form und Qualität eurer Spermien im normalen Bereich liegen oder ob Anpassungen im Lebensstil sinnvoll sind. Mit unseren sechs Tipps nehmen eure Spermien wieder Fahrt aufnehmen.
Wellness zu Hause: 8 Tipps für die ganze Familie
Wie wäre es mal, es sich in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich zu machen und zu entspannen. Ihr fragt euch, wie? Mit unseren acht Wellnesstipps für zu Hause – für die ganze Familie!
Introvertiertes Kind: Bitte nicht verbiegen!
Spätestens dann, wenn euer Kind einige Monate in die Schule geht, werdet ihr herausfinden, ob es introvertiert, extrovertiert oder eine Mischform aus beidem ist. Damit ihr seinen Bedürfnissen gerecht werdet, solltet ihr wissen, was eurem Kind gut tut und was nicht. Ein introvertiertes Kind leidet oft darunter, dass Eltern, Lehrer, Geschwister oder auch Freunde versuchen, es zu verändern. Das bewirkt bei eurem Nachwuchs aber vor allem eins: das Gefühl, nicht “normal” und auch nicht liebenswert zu sein.
Nachts abstillen: Wann empfehlenswert und wann nicht?
Laut WHO ist Muttermilch in den ersten zwei Lebensjahren eures Kindes die wichtigste und wertvollste Nahrung, die ihr eurem Kind geben könnt. Sie unterstützt die kindliche Gesundheit und Entwicklung (stärkt zum Beispiel das Immunsystem und schützt vor Adipositas). Zudem stärkt der Stillprozess das Urvertrauen und somit die Mutter-Kind-Bindung, und indem ihr auf Milchpulver verzichtet, beugt ihr beispielsweise auch Karies bei eurem Kind vor. Gerade das Stillen am späten Abend und in der Nacht hilft vielen Kindern, einzuschlafen und sich sicher und geborgen zu fühlen. Ihr wollt euer Baby trotzdem nachts abstillen? Hier erfahrt ihr, ab welchem Alter ihr die nächtliche Abstillmethode (nach Gordon) ausprobieren könnt und wieso es so wichtig ist, dass ihr eure Gründe des nächtlichen Abstillens hinterfragt.
Hochsensibilität beim Kind: Woran merkt ihr, dass euer Kind hochsensibel ist?
Immer häufiger werden Menschen als hochsensibel bezeichnet. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Hochsensibilität beim Kind und bei Erwachsenen ist keine psychische Erkrankung, sondern vielmehr eine Charaktereigenschaft von vielen. Hochsensible Kinder haben es allerdings im Alltag oft schwerer als hochsensible Erwachsene. Zudem fallen schnell abwertende Bezeichnungen wie „Sensibelchen“ oder die Betroffenen gelten als überempfindlich. Dabei ist es gar nicht so schwer, uns dafür zu „sensibilisieren“, hochsensible Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind.