Hilfsmittel Kranken-/Behindertenfahrzeuge

Über unsere Suche finden Sie alle Hilfsmittelvertragspartner von BIG direkt gesund, die Kranken-/Behindertenfahrzeuge wie zum Beispiel Rollstühle jeglicher Art anbieten oder liefern. Anbieter, die bundesweit liefern, sind in der Trefferliste besonders gekennzeichnet.

Beachten Sie bitte, dass wir bei einer Versorgung mit Hilfsmitteln von Leistungserbringern, die nicht Vertragspartner der BIG sind, keine Kosten übernehmen können.

Fragen zu Kranken-/ Behindertenfahrzeugen

Zu den Kranken- und Behindertenfahrzeuge zählen z.B. Schieberollstühle, Elektrorollstühle, Toilettenrollstühle und Duschrollstühle. Kranken- und Behindertenfahrzeuge werden verwendet, wenn eine krankheitsbedingte Einschränkung der Fähigkeit zur Fortbewegung vorliegt, die mit Gehhilfen (z.B. Gehstöcke, Unterarmgehstützen, Rollatoren) nicht ausgeglichen werden kann.

Kranken-/Behindertenfahrzeuge erhalten Sie von einem Vertragspartner Ihrer Wahl.

Möchten Sie sich nicht selbst um einen Vertragspartner kümmern, dann schicken Sie uns das Rezept zu. Wir kümmern uns gern um Ihre Versorgung.

Für ein Kranken-/Behindertenfahrzeug benötigen Sie ein Rezept von Ihrem Arzt, das Sie bitte dem Vertragspartner Ihrer Wahl übergeben.

Nein, für Standardrollstühle, die für wenige Tage oder Wochen, maximal bis sechs Monate verordnet werden, ist keine Genehmigung nötig.

Ja, für alle andere Kranken-/Behindertenfahrzeuge reicht der Vertragspartner Ihrer Wahl das Rezept zur Genehmigung bei der BIG ein.

Der Vertragspartner Ihrer Wahl erklärt Ihnen, wie Sie das Hilfsmittel bedienen und worauf Sie bei der Anwendung achten müssen.

Wenden Sie sich bitte an den Vertragspartner, von dem Sie das Hilfsmittel bekommen haben. Er kümmert sich um die Reparatur und stellt Ihnen für diese Zeit ein Ersatzhilfsmittel zur Verfügung oder tauscht das defekte Hilfsmittel aus.

Kranken-/Behindertenfahrzeuge sind Leihgaben und werden vom Vertragspartner zurückgenommen, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

Für Kranken-/Behindertenfahrzeuge entstehen Ihnen Kosten in Höhe der gesetzlichen Zuzahlung. Der Vertragspartner bietet Ihnen grundsätzlich eine Versorgungsmöglichkeit ohne Mehrkosten an. Entscheiden Sie sich für ein Hilfsmittel, das über das Maß des Notwendigen hinausgeht, tragen Sie die entstehenden Mehrkosten und dadurch bedingte höhere Folgekosten selbst. Der Vertragspartner lässt sich in diesem Fall die Wahl der mehrkostenpflichtigen Versorgung schriftlich bestätigen.

Bitte beachten Sie, dass für Spreizkinderwagen neben der gesetzlichen Zuzahlung ein Eigenanteil in Höhe von 200,00 Euro für den Gebrauchsgegenstandsanteil anfällt. Für Reha-Karren/Buggys beträgt der Gebrauchsgegenstandseigenanteil 100,00 Euro bis zum dritten Lebensjahr. Für Schlupfsäcke erhalten Sie einen Zuschuss von der BIG bis max. 125,00 Euro.