Politische Positionierungen der BIG

Unser Gesundheitswesen braucht nicht noch mehr Geld, sondern vor allem bessere Strukturen und Lösungen. Steigende Kosten, überbordende Bürokratie und der Fachkräftemangel setzen das System zunehmend unter Druck. Gleichzeitig bieten Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und medizinische Innovationen die Chance, Versorgung neu zu denken.

BIG direkt gesund bringt sich deshalb aktiv in die gesundheitspolitische Debatte ein. In ihren Videostatements erläutern Vorstandsvorsitzender Peter Kaetsch und die alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Helmut Krause und Robert Leitl, welche Veränderungen notwendig sind, um das Gesundheitssystem zukunftsfest zu machen. Es geht unter anderem um weniger Bürokratie durch das Once-Only-Prinzip, die Datennutzung im Sinne der Versicherten, stärkere Patientenrechte und mehr Prävention wie auch um die Zahl der Krankenkassen oder die Aufgaben der Selbstverwaltung,

Klare Positionen für eine moderne Gesundheitsversorgung.

Einmal angeben muss reichen

Eine Positionierung vom Vorstandsvorsitzenden Peter Kaetsch zum Once-Only-Prinzip im Rahmen der IKK-Kampagne #EffizienzGesundDenken. Seine zentrale Aussage: einmal angeben muss reichen!

Gesundheitsdaten sollten vor allem einem Menschen helfen: Ihnen!

In der Diskussion um Gesundheitsdaten stehen häufig Datenschutz, Datensicherheit und Zugriffsrechte im Mittelpunkt. Aus Sicht von Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender von BIG direkt gesund, gerät dabei eine zentrale Frage zu oft in den Hintergrund: Wie können Gesundheitsdaten dazu beitragen, Krankheiten früher zu erkennen, Prävention zu stärken und die Versorgung der Versicherten zu verbessern?

Video-Statements der alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden von BIG direkt gesund

In einer Videoreihe geben Vertreter der Selbstverwaltung der BIG direkt gesund Einblicke in ihre Arbeit, ihre Haltung und ihre Verantwortung gegenüber den Versicherten.