Einmal angeben muss reichen - Doppelte Datenerfassung schafft unnötige Bürokratie

Warum müssen Bürgerinnen und Bürger dieselben Daten mehrfach an verschiedene Stellen melden, obwohl diese der öffentlichen Verwaltung bereits vorliegen? In seinem Videostatement zur IKK-Kampagne #EffizienzGesundDenken spricht sich Vorstandsvorsitzender Peter Kaetsch für die konsequente Umsetzung des Once-Only-Prinzips aus. Ziel ist es, unnötige Doppelmeldungen abzubauen, Bürokratie zu reduzieren und digitale Verwaltungsprozesse einfacher und serviceorientierter zu gestalten. Dabei bleiben Datenschutz und Transparenz selbstverständlich gewahrt. Die zentrale Botschaft: Einmal angeben muss reichen.

Einmal angeben muss reichen

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Einmal angeben muss reichen

Im Video positioniert sich Peter Kaetsch zum Thema Digitalisierung und Bürokratieabbau.

Headset und laptop

Hier geht es zur Pressemitteilung

Die Positionierung von Peter Kaetsch greift auch eine Pressemitteilung auf.