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Deutscher Kinderhospizverein: „Das Thema Sterben und Tod bewusst zu vermeiden, ist keine Option."
Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihre Familien haben es in der Corona-Pandemie noch schwerer als sonst, denn viele von ihnen können keine Impfung erhalten und zählen zur Risikogruppe. Christina Baer vom Deutschen Kinderhospizverein erzählt im zweiten Teil unseres Interviews, welche Maßnahmen betroffenen Familien helfen würden und wie sie mit den Themen Tod, Sterben und Trauer umgehen.
Nachhaltiger Lebensstil: Das sind die größten Klimaschädlinge im Alltag
Den Klimawandel zu stoppen, ist nicht unmöglich und jede*r Einzelne kann durch einen nachhaltigen und gesunden Lebensstil dazu beitragen. Doch bei der Vielzahl an Tipps ist es gar nicht so einfach, sich nicht im Kleinen zu verlieren. Oder sagen wir mal so: Eine Bambuszahnbürste und der Verzicht auf Plastiktüten sind zwar nachhaltig, aber den Klimawandel können sie leider nicht mal eben aufhalten. Wir stellen Ihnen deshalb die größten Klimaschädlinge im Alltag vor.
10 Aussagen, die eure Kinder glücklich machen
Komplimente und positive Aussagen wirken sich förderlich auf die Entwicklung von Kindern aus, das zeigen Studien. Sie fühlen sich dadurch bestärkt, wertgeschätzt und geliebt. Doch in der Hektik des Alltags vergessen wir Eltern so was auch schon mal oder sind unsicher, wie wir ein Kompliment oder eine liebevolle Aussage kommunizieren sollen. Wir verraten euch deshalb zehn Aussagen, die eure Kinder glücklich machen.
So extrem leiden Kinder unter dem Klimawandel
Von rund 2,2 Milliarden Kindern, die derzeit auf der Welt leben, leiden eine Milliarde extrem unter den Auswirkungen des Klimawandels, da sie in Regionen leben, die überdurchschnittlich stark davon betroffen sind. Rund zwei Milliarden und somit fast alle Kinder sind bereits einem ganz bestimmten Umweltrisiko ausgesetzt, das mit dem Klimawandel einhergeht.
Was ist Mental Load und wie kann man vorbeugen?
Wäsche waschen, kochen, das Pausenbrot für die Kinder schmieren – die offensichtlichen Aufgaben im Haushalt sind uns allen geläufig und werden immer noch hauptsächlich von Frauen erledigt. Aber nicht nur die. Hinzu kommen auch noch die zahlreichen Planungs- und Koordinierungsaufgaben, die sich im stillen Kämmerlein aka Kopf abspielen und ebenfalls für Stress, Frust und Erschöpfung sorgen – die Mental Load.
Autismus-Spektrum-Störungen: Frühkindlichen Autismus erkennen und behandeln
Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag: Schätzungsweise weisen 150 von 10.000 Menschen eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) auf. Wenn sich die Entwicklungsstörung bereits im Babyalter bemerkbar macht, handelt es sich um frühkindlichen Autismus (Kanner-Autismus), an dem zwei- bis dreimal mehr Jungen als Mädchen erkranken. Wir erklären euch, woran ihr ihn erkennt, wie er behandelt wird und welche Autismus-Spektrum-Störungen es außerdem gibt.
So lernen Kinder Empathie
Als Eltern wünschen wir uns, unsere Kinder zu empathischen und im besten Fall zu mitfühlenden Menschen erziehen zu können. Soziale Kompetenzen wie Empathie bilden schließlich die Basis für glückliche Beziehungen – zu uns selbst und anderen. Doch Empathie wird Kindern nicht in die Wiege gelegt. Wir verraten euch deshalb die wichtigsten Tipps, wie Kinder Schritt für Schritt Empathie lernen können.
Plötzlicher Kindstod: Prävention statt Panik
Der plötzliche Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome – kurz SIDS) bereitet Neu-Eltern immer wieder Sorgen. Noch immer kann die Ursache, warum ein Baby im Schlaf plötzlich aufhört zu atmen, nicht eindeutig geklärt werden. Aber ihr könnt dennoch einige leicht umsetzbare Dinge beachten, um das Risiko des plötzlichen Kindstodes zu minimieren.
High Need Babys: Wenn Babys nie zufrieden sind
Babys benötigen viel Aufmerksamkeit, Liebe und Geborgenheit. Werden diese Bedürfnisse nicht gestillt, kann sich das negativ auf ihre Entwicklung und die Eltern-Kind-Bindung auswirken. Zählt euer Kind allerdings zu den High Need Babys, ist es gar nicht so einfach, ihm immer gerecht zu werden, geschweige denn, euch dabei nicht selbst zu vernachlässigen.
Familienbett: Die Vor- und Nachteile des Bedsharings
Babys und Kleinkinder profitieren von der direkten körperlichen Nähe zu ihren Eltern und fordern diese auch beharrlich ein. Viele Eltern lassen ihr Kind daher im Familienbett schlafen – auch Bedsharing genannt. Eine weitere Variante ist das Co-Sleeping. Aber welche ist die Sicherste und besteht die Gefahr, ein Kind durch zu viel Nähe zu verwöhnen?