BIG mit glänzendem Geschäftsergebnis | BIG direkt gesund

BIG mit glänzendem Geschäftsergebnis

Berlin, Dortmund, 11. Juli 2013 - Die Direktkrankenkasse BIG direkt gesund schließt das Haushaltsjahr 2012 mit einem Einnahmenüberschuss von 45 Mio. € ab (Vorjahr 31 Mio. €). Das Ergebnis wurde während der aktuellen Verwaltungsratssitzung der Dortmunder Direktkrankenkasse vom Verwal-tungsrat in Berlin abgenommen. Insgesamt hatte der Haushalt 2012 ein Volumen von 729,1 Mio. € (+5,5% gegenüber 2011).

Überschuss ermöglicht Prämienzahlung in 2013

„Wir sind mit diesem Ergebnis hoch zufrieden, denn es ermöglicht unsere Prämienzahlung an alle BIG-Mitglieder in diesem Jahr“, erklärt Peter Kaetsch, Vorstand der BIG. Nachdem die ersten Prämienschecks in Höhe von 100 € bereits Ende Juni verschickt worden sind, erhalten die neuen Mit-glieder im Dezember 2013 ihre Prämienschecks.

Steigende Mitgliederzahlen

Besonders erfreut zeigen sich Verwaltungsrat und Vorstand mit der Entwicklung der Mitgliederzahlen. „In einem äußerst schwierigen Marktumfeld ist es uns gelungen, die Versichertenzahlen in den ersten sechs Monaten des Jahres um fast 3000 auf 378.000 Versicherte zu steigern“, so Mareice Schween, Vorsitzende des BIG-Verwaltungsrats. „Offensichtlich kommen die neuen Leistungen der BIG in Zusammenhang mit der Prämie gut an“, so Schween weiter.

Verwaltungsrat beschließt Extraleistungen der BIG

Neu als Extraleistungen in die Satzung der BIG aufgenommen hat der Ver-waltungsrat die Kostenübernahme für Geburtsvorbereitungskurse für Männer sowie verbesserte Möglichkeiten für die Inanspruchnahme von Haus-haltshilfen. Peter Kaetsch: „Die BIG wird auch weiterhin ihren Versicherten sinnvolle und innovative Leistungen zugänglich machen, die über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen.“

Verwaltungskosten stabil gehalten

Wie in den letzten Jahren zu beobachten, stiegen auch in fast allen Leis-tungsbereichen die Ausgaben. Besonders umfangreiche Haushaltsposten waren die Ausgaben für Krankenhausbehandlungen (175 Mio. €, +5,3% gegenüber 2011), für ärztliche Behandlungen (115 Mio €, +2,2%) sowie Ausgaben für Arzneimittel (97 Mio. €, +6,7%). Trotz des deutlich höheren Haushalsvolumens konnten die Verwaltungskosten der BIG mit 36,6 Mio. € auf dem Niveau des letzten Geschäftsjahres stabil gehalten werden.

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