Masken-Akne: Diese 6 Tipps helfen gegen „Maskne“ in Corona-Zeiten

Zwar ist die Masken-Pflicht in Corona-Zeiten unumgänglich, gegen die damit häufig einhergehende unreine und gereizte Haut können wir dagegen einiges tun. Lesen Sie hier, wie Sie Pickel, Akne, Rötungen und Juckreiz durch das Tragen von Atemschutzmasken – auch Maskne (okklusive Akne) genannt – minimieren und vorbeugen können!

Ohne Maske geht es nicht

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist derzeit das A und O, um unsere eigene und die Gesundheit unserer Mitmenschen zu schützen. Vorausgesetzt, man hält sich an die Hygienehinweise. Diese sind nicht nur für den eigentlichen Schutz vor dem Coronavirus, sondern auch für das Vorbeugen und Minimieren von Maskne wichtig. Eine Studie belegt beispielsweise, dass Akne, Hautausschlag und Dermatitis durch das Tragen von Atemschutzmasken bei Personen, die im medizinischen Bereich arbeiten, stark zugenommen haben.

6 Tipps, die gegen Masken-Akne (Maskne) helfen

1. Maske regelmäßig wechseln

Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage nutzen 44 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ihre Maske zwei bis fünfmal, bevor diese ausgetauscht wird. Rund 13 Prozent tragen sie sechs bis zehn Mal hintereinander, 11 Prozent tragen sie sogar noch häufiger. Der wichtigste Tipp gegen Masken-Akne liegt also auf der Hand: Bereits durch einmaliges Tragen sammeln sich aufgrund des feucht-warmen Milieus Keime unter der Maske. Wechseln Sie Ihre Maske daher nach jedem Tragen (beziehungsweise nach Ihren täglichen Außer-Haus-Tätigkeiten oder einem achtstündigen Arbeitstag). Stoffmasken mit der Möglichkeit zum Waschen sind leider nicht mehr der Standard, sondern OP- oder FFP2-Masken fast überall Pflicht. Einwegmasken sollten nach einmaligem Tragen im Hausmüll entsorgt werden.

Lesen Sie auch die Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen.