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Postpartale Depression: Auch Väter sind betroffen
Dass Mütter vom Baby Blues oder einer postpartalen Depression (PPD) – auch Wochenbettdepression oder postnatale Depression (PND) genannt – betroffen sein können, ist bekannt. Doch auch Väter können während der Schwangerschaft oder nach der Geburt von der neuen Lebenssituation überfordert sein. Lest hier, warum und wie ihr eine postpartale Depression bei Vätern erkennt.
Postpartales Angst-Syndrom: Irrationale Sorgen und Panikattacken bei Müttern
Die Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit als frischgebackene Familie hinterlässt ihre Spuren. Zwar ist die Freude meist groß, wenn Eltern ihr Baby endlich in den Armen halten können, doch das neue Leben mit Kind steht nicht nur für positive Veränderungen. Neben einer postpartalen Depression können junge Mütter beispielsweise auch ein postpartales Angst-Syndrom (postpartum anxiety/ PPA) entwickeln. Rund zehn Prozent der Mütter sind betroffen.
Postnatale Depression (PND)
Nach neunmonatiger Wartezeit und einer anstrengenden Geburt ist das im Arm halten des Neugeborenen das wohl schönste Gefühl für die frischgebackenen Eltern. Für viele Mütter ist es eine Erfüllung, auf die sie ihr Leben lang gewartet haben: „Es ist einfach unbeschreiblich! Das einzig Wichtige war in dem Moment meine kleine Tochter und ihr Wohlbefinden! Mein Leben hat sich um 100 Prozent verändert und zwar zum Positiven!“, sagte mir eine Freundin kurz nach der Geburt ihrer Tochter. Kurz darauf war sie jedoch am Boden zerstört und ihre Angst, den Bedürfnissen ihres Neugeborenen nicht gerecht zu werden nahmen Überhand. Solche Stimmungs-Schwankungen sind vollkommen normal nach der Entbindung. Halten sie nur wenige Tage an, spricht man vom sogenannten Baby Blues. Hält die Depression dagegen mehrere Monate an, kann es sich um eine postnatale Depression (PND) beziehungsweise postpartale Depression (PPD) handeln.
Wochenbett: Was passiert in den ersten Wochen nach der Geburt?
Die ersten Wochen nach der Geburt stehen ganz im Zeichen der Regeneration sowie des Kennenlernens zwischen euch und eurem neuen Erdenbürger. Außerdem erlernt ihr wichtige Handgriffe und entwickelt ein Gespür dafür, um euer Baby optimal versorgen zu können. Im Fachjargon wird diese Phase Wochenbett (oder auch Kinderbett/ Puerperium) genannt und dauert sechs bis acht Wochen. So lange benötigt euer Körper ungefähr, sich von der Schwangerschaft und der Geburt zu erholen.
BIG-Angebote bei Depressionen
Wer unter einer Depression leidet, fühlt sich sehr niedergeschlagen, verliert oft das Interesse an Hobbys oder anderen Aktivitäten, ist erschöpft und antriebslos. Die seelische Erkrankung kann in jedem Alter und in jeder Lebenslage auftreten. Ohne Behandlung verbessert sich der Zustand von Betroffenen nur selten. Umso wichtiger ist es, das Menschen mit Depressionen sich Hilfe holen. Wir haben hier einige Infos zur Erkrankung und Anlaufstellen für Sie zusammengestellt.
Haare färben, tönen und blondieren in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft müsst ihr auf einige Dinge verzichten, um die Gesundheit eures ungeborenen Kindes nicht zu gefährden. Und weil auch beim Haarefärben, Tönen und Blondieren Chemikalien zum Einsatz kommen, stellt sich die Frage, ob es ebenfalls ein No-Go in der Schwangerschaft ist. Wir haben die wichtigsten Infos für euch!
Schwangerschaftsdemenz: Was es mit dem Baby Brain auf sich hat
Was wollte ich eigentlich im Bad? Wo habe ich den Haustürschlüssel hingelegt? Wie war noch mal die PIN meiner EC-Karte? Viele werdende Mütter ab dem dritten Trimester und Stillende sind plötzlich vergesslich und unkonzentriert. Doch was hat es mit der sogenannten Schwangerschaftsdemenz – auch Baby Brain oder Stilldemenz genannt – auf sich?