Suchergebnisse zu "ikk fälligkeiten 2025"
Ergebnisse filtern
Innungskrankenkassen entlasten mit Konzept für nachhaltige GKV-Finanzierung Beitragszahlerinnen und Beitragszahler
BERLIN, 22.08.2022. Um eine nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit einer fairen Lastenverteilung sicherzustellen und damit eine außerordentliche Belastung der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler zu verhindern, sehen die Innungskrankenkassen die Verbreiterung der Einnahmenbasis der GKV als entscheidenden Faktor an. Ihr Konzept zur nachhaltigen Finanzierung der GKV wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz des IKK e.V. in Berlin vorgestellt. Die Innungskrankenkassen schlagen drei Bausteine vor: Die Nachjustierung und Dynamisierung des Bundeszuschusses für versicherungsfremde Leistungen, die Ausweitung der Steuerfinanzierung auf Basis der gesundheits- bzw. umweltbezogenen Lenkungssteuern sowie die Abkehr vom alleinigen Lohnkostenmodell durch Beteiligung der Digital-/ Plattformökonomie an den Kosten der Sozialversicherung.
Sieben Krankenkassen mit 34 Millionen Versicherten starten Projekt zur elektronischen Hilfsmittel-Verordnung
HAMBURG/DORTMUND, 27.07.2023. Die Verordnung von orthopädischen Hilfsmitteln kommt aufs Smartphone. Künftig können rund 34 Millionen Versicherte ihre Hilfsmittel-Verordnung beispielsweise für Bandagen oder Einlagen bequem digital einlösen. Sieben gesetzliche Krankenkassen – AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) – haben dazu heute (27.7.) mit vier Industriepartnern entsprechende Verträge geschlossen. Zu den Unternehmen gehören die Praxisverwaltungssystem-Hersteller CompuGroup Medical und Medisoftware, die ARGE DiGHIMI – bestehend aus den IT-Systemanbietern HMM Deutschland, medicomp und der opta data Gruppe – sowie der IT-Dienstleister CGI Deutschland. Die beteiligten Kassen rechnen damit, dass die Versicherten die digitale Verordnung ab Anfang 2024 nutzen können.
Krebs bei Kindern und Jugendlichen: Vier Kassen ermöglichen den Zugang zu neuesten Therapien
MAGDEBURG/DORTMUND, 10.11.2023. Erkranken Kinder und Jugendliche an Krebs, kommen auf die jungen Patientinnen und Patienten und ihre Familie unendliche Herausforderungen zu. Die Nachricht mit der Erstdiagnose ist ein gravierender Einschnitt in das Leben aller Beteiligten. Die medizinischen Möglichkeiten führen heute in immer mehr Fällen zu einer erfolgreichen Behandlung. Wenn jedoch ein Rückfall eintritt, beginnt ein noch härterer Kampf um das Leben der Jüngsten. Grund ist häufig, dass die Krebszellen mit der Zeit Resistenzen gegenüber Standardbehandlungen wie Chemo- und Strahlentherapie ausbilden. Dadurch schwinden die Chancen auf Heilung. Ein Verbund aus den Krankenkassen IKK Brandenburg und Berlin, der IKK gesund plus, BIG direkt gesund und der IKK Südwest realisiert für junge Krebspatienten jetzt bundesweit den Zugang zu einer modernen Krebsdiagnostik.
Innovative Lösungen für Frauengesundheit und Früherkennung
DORTMUND, 13.03.2024. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Healthy-Hub-Wettbewerbs 2024 wollen die Gesundheit von Frauen mit innovativer Versorgung verbessern. Die verschiedenen Angebote beziehen sich auf unterschiedliche Lebensphasen und Krankheitsbilder – von hybriden Tests gegen HPV-Viren, über die Versorgung bei frauentypischen Krankheiten wie Endometriose, bis hin zu einer innovativen Therapie bei Beschwerden in der Menopause. Menschen mit Lungenerkrankungen sollen in Sachen Früherkennung besser betreut werden. Diese Themen gehen die Siegerteams jeweils mit einer der vier Krankenkassen – BIG direkt gesund, IKK Südwest, mhplus Krankenkasse und SBK Siemens-Betriebskrankenkasse – an. Die Kassen haben den Wettbewerb bereits zum fünften Mal gemeinsam ausgerichtet.
Neu: Elektronische Verordnung für Hilfsmittel auf Wunsch direkt auf das Smartphone
BERLIN, 6. November 2024. Premiere für die elektronische Verordnung (eVerordnung) von Hilfsmitteln: In einem gemeinsamen Innovationsprojekt können Versicherte der Krankenkassen AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) ab sofort von einem komplett digitalen Verfahren profitieren. Der neue papierlose Prozess reicht von der Ausstellung der Verordnung in der Arztpraxis, der Übersendung auf das Smartphone des Versicherten, der digitalen Weitergabe an einen Hilfsmittelanbieter bis zur Genehmigung durch die Krankenkasse und der Abrechnung mit der Kasse. Ärztinnen und Ärzte sowie Hilfsmittelanbieter können bereits an dem Innovationsprojekt teilnehmen. Für Versicherte, die die eVerordnung nutzen möchten, stehen die entsprechenden Apps ihrer Kassen zur Verfügung. Das Projekt beginnt mit der eVerordnung von orthopädischen Hilfsmitteln und Hilfsmitteln der Reha-Technik wie Bandagen, Einlagen oder Gehhilfen. Weitere Produktgruppen sollen folgen.
Sieben Krankenkassen weiten Projekt eVerordnung auf fast alle Hilfsmittel aus – Modellregionen als Vorreiter
HAMBURG, 23. Juli 2026. Das Innovationsprojekt eVerordnung Hilfsmittel geht in die nächste Ausbaustufe. Nach der erfolgreichen technischen Einführung von digitalen Verordnungen orthopädischer Hilfsmittel und Hilfsmittel der Reha-Technik wird die eVerordnung ab sofort auf nahezu alle weiteren Hilfsmittel ausgeweitet. Dazu zählen insbesondere stark nachgefragte Produkte aus der Medizintechnik und dem Homecare-Bereich wie Glukosemanagementsysteme in der Diabetes-Therapie, Inhalations- und Atemtherapiegeräte und Inkontinenzartikel. Das teilten die sieben das Projekt tragenden Krankenkassen AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) mit. Sie versichern gemeinsam rund 34 Millionen Menschen in Deutschland. Ausgenommen von der eVerordnung sind damit nur noch Sehhilfen, Hörhilfen und Pflegehilfsmittel.
Wie gesund bin ich wirklich? Neuartiger Health Check bietet Orientierung zu persönlichen Gesundheitsrisiken
DORTMUND/MÜNCHEN, 16.07.2026. Viele Menschen möchten aktiv etwas für ihre Gesundheit tun – wissen aber oft nicht, wo sie stehen und wie sie anfangen können. Studien zur Gesundheitskompetenz in Deutschland bestätigen das: Ein großer Teil der Bevölkerung hat Schwierigkeiten, gesundheitsrelevante Informationen zu finden, zu verstehen und richtig anzuwenden. Genau hier setzt ein neues Angebot der beiden Krankenkassen SBK Siemens-Betriebskrankenkasse und BIG direkt gesund an. Ab sofort stellen sie ihren Versicherten und allen Interessierten ab 18 Jahren einen kostenfreien Online-Health-Check zur Verfügung. Entwickelt wurde das Angebot vom österreichischen Unternehmen XUND – einem der Sieger aus dem Startup-Wettbewerb Healthy Hub.
Die gesetzlichen Krankenkassen fördern ambulante Hospizdienste in Berlin mit 7,5 Millionen Euro
BERLIN, 15. Juli 2026. Mit rund 7,5 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Berlin. Die qualifizierte Sterbebegleitung in ambulanten Hospizdiensten ermöglicht unheilbar erkrankten Menschen, ihre letzte Lebensphase vorwiegend in ihrer häuslichen Umgebung zu verbringen. Die Begleitung beinhaltet schwerpunktmäßig die psychosoziale Betreuung der Betroffenen und deren Angehörigen durch Ehrenamtliche sowie Koordinator*innen der ambulanten Hospizdienste. Somit wird ihnen ein würdevolles und selbst bestimmtes Leben ermöglicht.
Daten, Fakten, Zahlen für Arbeitgeber
Die im Jahr 2026 wichtigsten aktuellen Werte, Fälligkeitstage und Bankverbindungen für Arbeitgeber*innen.
Daten, Fakten, Zahlen
Die aktuellen Krankenkassen-Zahlen der BIG und Bemessungsgrenzen sowie Werte zu Pflegeversicherung und Zuzahlungen haben wir hier für Sie gebündelt zusammengestellt.