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Geschäftsbericht 2022: BIG direkt gesund knackt bei Beitragseinnahmen Marke von zwei Milliarden Euro
DORTMUND, 08.08.2023. Erstmals hat BIG direkt gesund im Jahr 2022 bei den Beitragseinnahmen die Marke von zwei Milliarden Euro geknackt. In der Krankenversicherung waren dies 1,712 Milliarden Euro, in der Pflegeversicherung 363 Millionen Euro.
Datenschutz
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BIG direkt gesund bleibt 2023 mit Beitragssatz unter dem GKV-Durchschnitt
DORTMUND/AACHEN, 08.12.2022. BIG direkt gesund wird im kommenden Jahr mit 1,45 Prozent einen unterdurchschnittlichen Zusatzbeitragssatz erheben. Zudem bleiben die freiwilligen Satzungsleistungen in vollem Umfang erhalten. Das hat der Verwaltungsrat der Krankenkasse am Donnerstag, 8. Dezember 2022, in Aachen entschieden.
Geschäftsbericht 2023: Politik muss endlich Versicherte und Arbeitgeber entlasten
DORTMUND, 29.07.2024. Der Geschäftsbericht 2023 der BIG direkt gesund ist für den Vorstand Anlass, erneut die Politik in die Pflicht zu nehmen. „Unsere Bilanz 2023 ist aktuell eine von vielen in der Gesetzlichen Krankenversicherung, die deutlich belegt, dass die Politik versagt hat, eine stabile und nachhaltige Finanzierung zugunsten unserer Versicherten und Arbeitgeber auf den Weg zu bringen“, sagt Vorstandsvorsitzender Peter Kaetsch. Ohne die von der Politik erzwungene Abschmelzung des Vermögens hätte die BIG ein ausgeglichenes Jahresergebnis vorlegen können. So verblieb jedoch bei Gesamteinnahmen in der Krankenversicherung von rund 1,8 Milliarden Euro ein Ausgabenüberschuss von 19,7 Millionen Euro. Peter Kaetsch stellt klar: „Wirtschaftlich zu handeln bedeutet für uns nicht, Gewinne über die Gesundheit unserer Versicherten zu stellen. So haben wir unsere freiwilligen Satzungsleistungen sogar ausgebaut“.
Die BIG feiert Jubiläum: Von Null auf 515.000 Versicherte in 25 Jahren
DORTMUND. Sechs kleine Büroräume in der Fußgängerzone der Dortmunder City, ein paar Computer, fünf Mitarbeiter*innen, null Versicherte – so fing die Geschichte der BIG direkt gesund am 1. Juli 1996 an. „Ich hätte mir damals nicht träumen lassen, dass wir mal an die 515.000 Versicherte betreuen würden“, erinnert sich Martina Reich zurück, eine von den Fünfen, die vor 25 Jahren mit viel Pioniergeist und Improvisationstalent die erste Direktkrankenkasse Deutschlands aus dem Nichts haben wachsen lassen. Die Versicherten vertrauen der BIG mittlerweile inklusive der Pflegeversicherung Beiträge in Höhe von mehr als 2,0 Milliarden Euro pro Jahr an. Unter den 36 bundesweit geöffneten Krankenkassen ist die BIG gemessen an ihrer Versichertenzahl die Nummer 17.
BIG direkt gesund gibt in 2020 pro Versicherten 6,4 Prozent mehr für Leistungen aus
DORTMUND. Unter den erschwerten Rahmenbedingungen des Corona-Jahres 2020 ist es BIG direkt gesund gelungen, ein ausgeglichenes Jahresergebnis im Bereich der Krankenversicherung zu erreichen. Bei Gesamteinnahmen von rund 1,156 Milliarden Euro gab es einen leichten Ausgabenüberhang von rund 280.000 Euro. „Dieses Jahresergebnis liegt genau im Rahmen unserer Erwartungen und Haushaltsplanungen. Damit beweist die BIG eine hohe Bilanzkontinuität, da das Vorjahresergebnis vergleichbar war“, sagt Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund. Zudem wird der Geschäftsbericht durch Qualitätskennzahlen ergänzt, die die BIG erstmals für das Jahr 2020 in einem Transparenzbericht zusammengefasst hat.
Neu: Elektronische Verordnung für Hilfsmittel auf Wunsch direkt auf das Smartphone
BERLIN, 6. November 2024. Premiere für die elektronische Verordnung (eVerordnung) von Hilfsmitteln: In einem gemeinsamen Innovationsprojekt können Versicherte der Krankenkassen AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) ab sofort von einem komplett digitalen Verfahren profitieren. Der neue papierlose Prozess reicht von der Ausstellung der Verordnung in der Arztpraxis, der Übersendung auf das Smartphone des Versicherten, der digitalen Weitergabe an einen Hilfsmittelanbieter bis zur Genehmigung durch die Krankenkasse und der Abrechnung mit der Kasse. Ärztinnen und Ärzte sowie Hilfsmittelanbieter können bereits an dem Innovationsprojekt teilnehmen. Für Versicherte, die die eVerordnung nutzen möchten, stehen die entsprechenden Apps ihrer Kassen zur Verfügung. Das Projekt beginnt mit der eVerordnung von orthopädischen Hilfsmitteln und Hilfsmitteln der Reha-Technik wie Bandagen, Einlagen oder Gehhilfen. Weitere Produktgruppen sollen folgen.
Management der BIG
Der Erfolg der BIG basiert auf den richtigen strategischen Entscheidungen und dem wirtschaftlichen Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen. Verantwortlich dafür sind der Vorstand und der Verwaltungsrat der Direktkrankenkasse.
Sieben Krankenkassen mit 34 Millionen Versicherten starten Projekt zur elektronischen Hilfsmittel-Verordnung
HAMBURG/DORTMUND, 27.07.2023. Die Verordnung von orthopädischen Hilfsmitteln kommt aufs Smartphone. Künftig können rund 34 Millionen Versicherte ihre Hilfsmittel-Verordnung beispielsweise für Bandagen oder Einlagen bequem digital einlösen. Sieben gesetzliche Krankenkassen – AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) – haben dazu heute (27.7.) mit vier Industriepartnern entsprechende Verträge geschlossen. Zu den Unternehmen gehören die Praxisverwaltungssystem-Hersteller CompuGroup Medical und Medisoftware, die ARGE DiGHIMI – bestehend aus den IT-Systemanbietern HMM Deutschland, medicomp und der opta data Gruppe – sowie der IT-Dienstleister CGI Deutschland. Die beteiligten Kassen rechnen damit, dass die Versicherten die digitale Verordnung ab Anfang 2024 nutzen können.
Presse: Die BIG bietet ihren Versicherten eRezept an
DORTMUND. Möglichst einfach und unkompliziert sollen Versicherte an benötigte Medikamente kommen. Daher bietet BIG direkt gesund ihren Kund*innen demnächst das Rezept auf dem Smartphone an. Um diese elektronische Verordnung zu ermöglichen, ist die BIG als einzige Innungskrankenkasse jetzt dem bundesweit größten eRezept-Projekt der Techniker Krankenkasse (TK) beigetreten. Rund 40.000 niedergelassene Ärzte erhalten demnächst die für das eRezept benötigte Software.