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Migräne bei Kindern
Mehrmals im Monat wird die achtjährige Mala von pochenden und dröhnenden Kopfschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen heimgesucht. Dann wird sie zu einer Vampirin, sagt sie immer, weil sie sich dann nur noch im abgedunkelten Kinderzimmer im Bett verkriechen kann, bis die Schmerzattacke vorbei ist. Damit ist sie nicht allein. Rund fünf bis 15 Prozent der Kinder und Teenager leiden unter Migräne, teilweise begleitet von der Hirnstamm-Aura (Alice-im-Wunderland-Syndrom). Manchmal geht ihr auch die sogenannte Bauchmigräne (abdominelle Migräne) voraus.
Sozial-emotionales Lernen – in der Schule und zu Hause
Sozial-emotionales Lernen (SEL) ist zwar neben den kognitiven Fähigkeiten für eine erfolgreiche Schullaufbahn unerlässlich, dennoch spielt es in den Lehrplänen bislang nur selten eine Rolle. Dabei nehmen emotionale und soziale Belastungen bei Kindern und Jugendlichen durch soziale Benachteiligung, Leistungsdruck, (Cyber-)Mobbing, familiäre Konflikte, Einsamkeit und Medien- und Spielsucht immer weiter zu. Sozial-emotionales Lernen kann hier gegensteuern. Lest hier, welche psychologischen Kompetenzen SEL schult und inwiefern es das gesamte Leben positiv beeinflussen kann.
Weinendes Baby beruhigen: So schläft es in 13 Minuten wieder ein
Euer weinendes Baby zu beruhigen und zum Einschlafen zu verhelfen, kann gerade im ersten Lebensjahr sehr herausfordernd sein. Ein wenig kennt ihr euch zwar schon, aber weshalb euer Säugling beispielsweise weint, müsst ihr oft immer wieder aufs Neue und mit viel Feingefühl herausfinden. Eine Studie belegt, wie ihr euer Baby in 13 Minuten beruhigen könnt und es anschließend wieder einschläft.
Funktionelle Bauchschmerzen bei Kindern
Rund zehn Prozent der Kinder und Jugendlichen in Europa leiden unter funktionellen Bauchschmerzen. Dazu gehört zum Beispiel das Reizdarmsyndrom. Lest hier, welche Arten von funktionellen Bauchschmerzen es noch gibt, wie sie entstehen und wie ihr die Beschwerden eurer Kinder lindern oder sogar ganz loswerden könnt.
Salz: Wie viel ist zu viel
Dass Salz nur in Maßen gut ist, hat mittlerweile jeder schon mal gehört. Besonders negativ soll sich ein erhöhter Salzkonsum auf Herz und Kreislauf auswirken. Auf Salz zu verzichten, ist auch keine gute Lösung, denn unser Körper ist darauf angewiesen – ganz abgesehen davon, dass es unser Essen schmackhaft macht. Aber welche Dosis ist die Richtige, wer sollte seinen Salzkonsum im Blick haben und gibt es gutes und schlechtes Salz?