Suchergebnisse zu "2025年天风证券合并报表负债"
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2026 gut abgesichert: Beitragsanpassung und starke Leistungen im Überblick
Die Kosten im Gesundheitswesen steigen seit Jahren deutlich. Das spüren alle gesetzlichen Krankenkassen. Auch wir als BIG stehen vor diesen Entwicklungen. Allein 2025 lagen sie bundesweit rund 8 Prozent über dem Vorjahr.
Mindestlohn soll weiter steigen
Die Mindestlohnkommission hat empfohlen, den Mindestlohn zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro und zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro zu erhöhen. Arbeitsminister Heil kündigte bereits an, dass die Bundesregierung die Empfehlung der Kommission umsetzen werde.
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Rechtskreistrennung bei Beitragsnachweisen länger erforderlich
Derzeit gelten in den neuen und in den alten Bundesländern noch unterschiedliche Beitragsbemessungsgrenzen und Bezugsgrößen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung. Ab dem 1. Januar 2025 gelten einheitliche Rechengrößen in Deutschland. Im DEÜV-Meldeverfahren wird daher ab dem 1. Januar 2025 die Rechtskreistrennung aufgehoben. Dies gilt aber nicht für das Beitragsnachweisverfahren.
SV-Meldeportal: Nicht mehr kostenfrei
Bei einer Unternehmens-Registrierung ab dem 1. Oktober 2024 auf dem SV-Meldeportal bzw. einer Verlängerung der Lizenz ab dem 1. Januar 2025 wird eine Nutzungsgebühr für die Anwendung des Portals erhoben. Diese wird immer für drei Jahre berechnet.
Anspruch auf Mutterschutz auch bei Fehlgeburten
Arbeitnehmerinnen, die ab der 13. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, haben künftig einen gestaffelten Anspruch auf Mutterschutz. Die entsprechende Gesetzesänderung wurde vom Bundestag beschlossen und soll zum 1. Juni 2025 in Kraft treten.
Lohnabrechnungen volldigital
Ein Arbeitgeber erfüllt seine Pflicht zur Erteilung einer Lohnabrechnung auch dann, wenn er die Abrechnung in ein passwortgeschütztes digitales Mitarbeiterpostfach einstellt. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
Besser qualifiziert – besser bezahlt?
Ein Mitarbeiter hat keinen Anspruch auf eine Gehaltsanpassung, wenn der Arbeitgeber später eingestellten, mit gleichen Aufgaben betrauten Arbeitnehmern ein deutlich höheres Gehalt zahlt und dies mit höherwertigen Berufsabschlüssen oder der größeren Berufserfahrung begründet. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommern hervor (Urteil vom 28. Januar 2025, 5 SLa 159/24).
Der Soli bleibt
Der Solidaritätszuschlag ist verfassungsgemäß und in seiner aktuellen Form gerechtfertigt. Mit diesem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eine Klage von sechs FDP-Politikern abgewiesen, die den Zweck der Abgabe als entfallen betrachteten.
Kein Vaterschaftsurlaub, kein Schadenersatz
Die EU-Vereinbarkeitsrichtlinie sieht vor, dass Väter nach der Geburt ihres Kindes Anspruch auf zwei Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub erhalten. Diese Vorgabe wurde in Deutschland bislang nicht umgesetzt. Dafür steht einem jungen Vater allerdings kein Schadenersatz zu.