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Deshalb ist das RS-Virus gefährlich für euer Baby
Der Winter hat so seine Tücken. Klar, Schneegestöber und mit der ganzen Familie eingemummelt auf der Couch zu liegen sind schon toll. Auf Erkältungen und grippale Infekte können wir dagegen gut verzichten. Sofern ihr Eltern eines Neugeborenen oder Babys seid, ist Vorsicht geboten. Denn neben den meist harmlos verlaufenden Erkältungen gibt es auch risikoreiche Infekte. Befürchtet ihr, dass sich euer Baby mit dem RS-Virus infiziert haben könnte, solltet ihr unverzüglich euren Kinderarzt oder eine Notambulanz aufsuchen.
Nachhaltiger Lebensstil: Das sind die größten Klimaschädlinge im Alltag
Den Klimawandel zu stoppen, ist nicht unmöglich und jede*r Einzelne kann durch einen nachhaltigen und gesunden Lebensstil dazu beitragen. Doch bei der Vielzahl an Tipps ist es gar nicht so einfach, sich nicht im Kleinen zu verlieren. Oder sagen wir mal so: Eine Bambuszahnbürste und der Verzicht auf Plastiktüten sind zwar nachhaltig, aber den Klimawandel können sie leider nicht mal eben aufhalten. Wir stellen Ihnen deshalb die größten Klimaschädlinge im Alltag vor.
Die 8 größten Keimschleudern im Haushalt
Es geht doch nichts über eine blitzblanke und saubere Wohnung, nachdem wir stundenlang geputzt haben. Allerdings verbergen sich auch meist dann noch auf zahlreichen Gegenständen und Oberflächen krankmachende Keime! Glaubt ihr nicht? Wir verraten euch jetzt mal die acht größten Keimschleudern im Haushalt!
Babytee: Welche Teesorten eignen sich wann?
Auch wenn gerade Winter ist und warme Getränke wie Tee uns wärmen – solange euer Baby ausschließlich Milchnahrung bekommt, nimmt es über die Mutter- oder Pulvermilch genug Flüssigkeit und alle wichtigen Nährstoffe, die es in den ersten Lebensmonaten benötigt, zu sich. Erst ab der Beikosteinführung und in Ausnahmefällen ist es notwendig, eurem Kind zusätzliche Flüssigkeit anzubieten. Lest hier, wann genau, wie viel und welche Babytees beziehungsweise Teesorten sich eignen und warum gerade der beliebte Fencheltee nicht mehr empfohlen wird.
Milchstau und Mastitis: Brustentzündungen erkennen und behandeln
Besonders in den ersten Monaten kann das Stillen Mama und Baby ganz schön stressen. Dies kann unter anderem zu Brustentzündungen wie einem Milchstau oder einer Mastitis puerperalis führen. Lest hier, wie ihr beides erkennt, wie sie behandelt werden und wie ihr vorbeugen könnt.
Borkenflechte - häufigste Hautinfektion bei Kindern
Während Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte oder Erkrankungen wie die Hand-Fuß-Mundkrankheit, Windpocken und Co. den meisten Eltern ein Begriff sind, ist die Borkenflechte (Grindflechte, Impetigo contagiosa) oft unbekannt. Dabei kommt die bakterielle Hautinfektion speziell bei Kleinkindern sehr häufig vor. Lest hier, wie die hochansteckende Eiterflechte behandelt wird und welche Maßnahmen ihr treffen müsst.
Berliner Modell – Kindergarten-Eingewöhnung
Die ersten Kindergartentage eures Kindes stehen kurz bevor? Dann macht ihr euch bestimmt viele Gedanken darüber, wie euer Kind mit der neuen Situation umgeht. Euer Kind leidet unter der zeitlichen Trennung? Dann versucht es mit dem Berliner Modell – der sanften Kindergarten-Eingewöhnung!
Schadet Tattoofarbe der Gesundheit?
Schadet Tattoofarbe der Gesundheit? Dieser Frage gehen Forscher*innen derzeit besonders im Hinblick auf ein mögliches erhöhtes Krebsrisiko und möglicher Erbgutschäden nach. Denn laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov aus dem Jahr 2021 ist rund jede vierte Person in Deutschland tätowiert. Sicher ist, dass ein Teil der Farbe sich tatsächlich in unseren Lymphknoten ablagert. Und was heißt das jetzt?
Akute lymphoblastische Leukämie bei Kindern
Leukämien - speziell die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) - sind mit etwa 30 Prozent die häufigsten Krebsformen bei Kindern. In Deutschland erkranken jährlich etwa 2.200 Kinder und Jugendliche an Krebs. Dementsprechend sind Krebserkrankungen bei Kindern zwar eher selten, allerdings sind sie nach Unfällen die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen.
Die BIG feiert Jubiläum: Von Null auf 515.000 Versicherte in 25 Jahren
DORTMUND. Sechs kleine Büroräume in der Fußgängerzone der Dortmunder City, ein paar Computer, fünf Mitarbeiter*innen, null Versicherte – so fing die Geschichte der BIG direkt gesund am 1. Juli 1996 an. „Ich hätte mir damals nicht träumen lassen, dass wir mal an die 515.000 Versicherte betreuen würden“, erinnert sich Martina Reich zurück, eine von den Fünfen, die vor 25 Jahren mit viel Pioniergeist und Improvisationstalent die erste Direktkrankenkasse Deutschlands aus dem Nichts haben wachsen lassen. Die Versicherten vertrauen der BIG mittlerweile inklusive der Pflegeversicherung Beiträge in Höhe von mehr als 2,0 Milliarden Euro pro Jahr an. Unter den 36 bundesweit geöffneten Krankenkassen ist die BIG gemessen an ihrer Versichertenzahl die Nummer 17.