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Vitamin B1: Darum ist es für den Körper unverzichtbar
Vitamin B1 ist unverzichtbar für unser Nervensystem, beeinflusst die Serotonin-Ausschüttung und unterstützt den Stoffwechsel. Ein Mangel kommt in Deutschland selten vor – kann aber lebensgefährlich werden.
Gallensteine erkennen und behandeln
Viele Menschen haben Gallensteine – oft ohne es zu merken. Beschwerden entstehen häufig erst, wenn ein Stein den Gallengang blockiert. Hier erfährst du alles über die Entstehung, Diagnose und Behandlung von Gallensteinen.
Periduralanästhesie: Ablauf und Voraussetzungen
Sie ist sozusagen das Guilty Pleasure vieler schwangerer Frauen, die sich durch die Geburtswehen quälen müssen. Pleasure, also Freude im wahrsten Sinne des Wortes, denn wenn sich werdende Mutter und Hebamme erst einmal darüber einig sind, eine Periduralanästhesie, kurz PDA, durchführen zu lassen, dann lässt der Schmerz endlich etwas nach. Trotzdem sind sich viele Frauen unsicher und fühlen sich sogar schuldig, weshalb sie auf eine natürliche Geburt ohne Betäubung bestehen. Warum nur und was passiert bei einer PDA?
Wie gefährlich ist grünes Fruchtwasser?
Die Fruchtblase ist wie ein eigener kleiner Kosmos. Das Fruchtwasser darin bildet eine lebenswichtige Schutzschicht und unterstützt beispielsweise auch die Lungenreifung des ungeborenen Babys. Normalerweise ist Fruchtwasser eher durchsichtig. In Ausnahmefällen verfärbt es sich während der Geburt allerdings grün. Doch was bedeutet grünes Fruchtwasser eigentlich und ist es gefährlich?
Nachts abstillen: Wann empfehlenswert und wann nicht?
Laut WHO ist Muttermilch in den ersten zwei Lebensjahren eures Kindes die wichtigste und wertvollste Nahrung, die ihr eurem Kind geben könnt. Sie unterstützt die kindliche Gesundheit und Entwicklung (stärkt zum Beispiel das Immunsystem und schützt vor Adipositas). Zudem stärkt der Stillprozess das Urvertrauen und somit die Mutter-Kind-Bindung, und indem ihr auf Milchpulver verzichtet, beugt ihr beispielsweise auch Karies bei eurem Kind vor. Gerade das Stillen am späten Abend und in der Nacht hilft vielen Kindern, einzuschlafen und sich sicher und geborgen zu fühlen. Ihr wollt euer Baby trotzdem nachts abstillen? Hier erfahrt ihr, ab welchem Alter ihr die nächtliche Abstillmethode (nach Gordon) ausprobieren könnt und wieso es so wichtig ist, dass ihr eure Gründe des nächtlichen Abstillens hinterfragt.
Furunkel: Die Hautentzündung erkennen und behandeln
Mehr als nur ein Pickel: Furunkel sind schmerzhafte, eitrige Entzündungen tief in der Haut. Manche verschwinden von selbst, andere brauchen ärztliche Behandlung. Denn besonders im Gesicht können sie gefährlich werden. Wie entsteht ein Furunkel – und wann muss ich damit zum Arzt?
Glimmer-Momente: So stärken kleine Lichtblicke eure Gesundheit
Politische Krisen, Klimawandel, Pandemie-Nachwirkungen, Selbstoptimierung und Stress im Beruf oder Privatleben gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Umso wichtiger ist es, unsere seelische Gesundheit und Resilienz zu stärken. Neben bewährten Strategien wie regelmäßige Bewegung, Schlaf und Achtsamkeit gewinnen sogenannte Glimmer-Momente zunehmend an Bedeutung. Wir verraten euch, was Glimmer genau ist, wie er wirkt und wie ihr ihn ganz bewusst in euren Alltag integriert.
Übergewicht und Diabetes durch Zuckerkonsum bei Kindern
Zucker ist bereits für viele Kleinkinder aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Süße Getränke, Snacks und versteckter Zucker in Lebensmitteln gehören daher bei vielen Familien dazu. Doch Studien zeigen deutlich, dass ein hoher Zuckerkonsum im Kindesalter weitreichende Folgen haben kann. Gerade mit Blick auf chronische Erkrankungen wie Übergewicht, Typ-2-Diabetes oder Bluthochdruck ist es wichtig, früh gegenzusteuern. Wir erklären euch, ab wann und warum Zucker für Kinder besonders kritisch ist, welche langfristigen Risiken bestehen und wie ihr aktiv vorbeugen könnt.
Babysprache: Ob „Dada" und „Wau-Wau" Babys beim Spracherwerb helfen
Die ersten Lebensmonate mit einem Baby sind voller neuer Erfahrungen, und eine der schönsten ist auch die beginnende verbale Kommunikation (Babysprache/Ammensprache) zwischen euch. Instinktiv verwenden die meisten Eltern, Großeltern und sogar Fremde eine besondere Art zu sprechen, sobald sie ein Baby sehen: Die Stimme wird höher, die Worte einfacher, und plötzlich gibt es überall „Wau-Waus" und „Tatütatas". Doch ist Babysprache nur eine unnütze Verniedlichung, die Babys in ihrer Sprachentwicklung behindert oder ist sie tatsächlich wichtig?