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Kieferorthopädische Behandlung
Die kieferorthopädische Behandlung wurde erfolgreich abgeschlossen? Dann können wir Ihnen Ihre bisher selbst gezahlten Eigenanteile in Höhe von 20% bzw. 10% erstatten.Für die Erstattung können Sie hier alle kieferorthopädischen Rechnungen einreichen.Von Ihrer Praxis erhalten wir die Abschlussbestätigung in der Regel auf elektronischem Weg. Sollte uns die Abschlussbestätigung nicht vorliegen, melden wir uns bei Ihnen.Bitte beachten Sie: außervertragliche Mehrleistungen können wir nicht übernehmen, daher benötigen wir hierfür keine Rechnungen.Ebenfalls ist eine Erstattung für Ihre Familienmitglieder über dieses Formular nicht möglich. Bitte melden Sie sich dazu mit den Anmeldedaten des Familienmitglieds an.
Stand-up-Paddling: Die wichtigsten Tipps für den Wassersport
Den ganzen Sommer auf dem Wasser: Beim Stand-up-Paddling machen Sie ganz entspannt und mit viel Spaß Sport und verbringen Ihren Tag an der frischen Luft. Wir geben allen Anfängern Tipps für die Ausrüstung.
Zwangsabgabe von 20 Millionen Euro belastet Jahresrechnung 2023
DORTMUND, 26.06.2024. Die Zwangsabgabe an den Gesundheitsfonds in Höhe von 20 Millionen Euro hat der BIG direkt gesund ein Minus in der Jahresrechnung 2023 beschert. Bei Gesamteinnahmen in der Krankenversicherung von rund 1,828 Milliarden Euro verblieb ein Ausgabenüberschuss von 19,656 Millionen Euro. Die Leistungsausgaben der BIG betrugen rund 1,720 Milliarden Euro und lagen damit knapp 94 Millionen Euro (+5,8 Prozent) höher als in 2022. Für jeden ihrer 511.000 Versicherten gab die BIG damit durchschnittlich 3.367,27 Euro aus, eine Steigerung von 5,9 Prozent (+186,67 Euro) zum Vorjahr. Der Verwaltungsrat nahm in seiner gestrigen Sitzung die Jahresrechnung 2023 ab und erteilte dem Vorstandsvorsitzenden Peter Kaetsch sowie dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Markus Bäumer uneingeschränkt Entlastung. Zugleich übte der Verwaltungsrat deutliche Kritik an der derzeitigen Gesundheitspolitik der Ampelkoalition.
Inklusionsabgabe steigt
Unternehmen mit 20 und mehr Mitarbeitern sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine bestimmte Anzahl schwerbehinderter Personen auf sogenannten Pflichtarbeitsplätzen zu beschäftigen (vgl. § 154 Satz 1 SGB IX). Tun sie dies nicht, müssen sie eine Inklusionsabgabe entrichten. Diese steigt für 2024 deutlich, wenn überhaupt keine schwerbehinderten Personen beschäftigt werden.
Wassergeburt: Vor- und Nachteile
Schon vor 20 Jahren haben fortschrittliche Hebammen und Geburtshelfer angefangen nach alternativen Geburtsmethoden zu suchen. Die Wassergeburt hat sich dabei als eine der besonders schonenden und beliebten Geburtsarten erwiesen. Langjährige Erfahrung und wissenschaftliche Untersuchungen auf diesem Gebiet belegen heute, dass die Wassergeburt für Mutter und Kind keinerlei Gefahr darstellt. Heute liegt die Wassergeburt voll im Trend. Fast ein Drittel der werdenden Mütter entscheidet sich mittlerweile für diese sanfte und entspannte Entbindungsmethode. Doch birgt die Wassergeburt, neben zahlreichen positiven Erfahrungen, auch negative Aspekte?
Bluthochdruck: Folgeerkrankungen von Hypertonie frühzeitig erkennen und behandeln
Zwischen 20 und 30 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, betroffen sind dabei nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen. Oft bleibt Bluthochdruck unbemerkt, weil wir kaum Symptome spüren. Und das ist die große Gefahr. Denn ständig erhöhter Blutdruck schädigt langfristig unsere Gefäße und das Risiko für einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenerkrankungen steigt.
Kryptische Schwangerschaft
Wenn eine Frau mindestens bis zur 20. Schwangerschaftswoche nichts davon weiß, dass sie ein Kind erwartet, handelt es sich um eine kryptische Schwangerschaft – auch verheimlichte, verdrängte, verleugnete oder unbemerkte Schwangerschaft genannt. Aber kann das wirklich sein, dass eine Schwangerschaft unbemerkt bleibt?
TI-Messenger: Per Messenger mit Praxen und Einrichtungen austauschen
Ab dem 20.08.2025 gibt es einen neuen Service in der BIG ePA-App: den TI-Messenger. Dieser Messenger funktioniert wie WhatsApp oder Telegram – nur dass er in der sicheren Telematik-Infrastruktur zwischen Patienten, Praxen, Krankenhäusern und Krankenkassen läuft und damit besonders sicher ist.
Medizinerin: HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs „genialste Erfindung“
DORTMUND, 20.03,2023 Angelina Jolie hätte man einen Orden verleihen müssen für ihre Entscheidung, sich beide Brüste amputieren zu lassen. Denn das Vorgehen der US-amerikanischen Schauspielerin habe endlich die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf das wichtige Thema der Vererbbarkeit mancher Krebsarten gelenkt. Das sagte Prof. Dr. Tanja Fehm, Direktorin an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Düsseldorf, beim 8. BIGtalk digital der BIG direkt gesund am 15. März 2023 zum Thema „Dem Krebs ein Schnippchen schlagen – dank Vorsorge und Früherkennung". Mit dabei war auch Formel-1-Experte Heiko Wasser, der von seiner Hodenkrebserkrankung berichtete und für Krebs-Früherkennungsmaßnahmen warb. „Davor muss niemand Angst haben“, meinte er aus eigener Erfahrung.
„Medizin-Roboter“ behandelt Hirntumore schonend
DORTMUND/LINGEN, 20.07.2023. Die Diagnose Hirntumor oder Hirnmetastasen wühlt Betroffene und deren Angehörige auf. Schnell stellen sie sich dann die Frage nach den besten Behandlungsoptionen. Das Bonifatius Hospital in Lingen bietet Betroffenen seit 2021 als damals erstes Krankenhaus in Deutschland bei bestimmten Indikationen die innovative stereotaktische Radiochirurgie (SRS) ZAP-X® an. Die Therapie ist schmerzfrei, sie erfolgt ambulant und ohne Narkose. BIG direkt gesund hat als erste gesetzliche Krankenkasse einen Vertrag der Besonderen Versorgung mit dem Bonifatius Hospital geschlossen, um ihren Versicherten die innovative Behandlung ohne vorheriges Antragverfahren zu ermöglichen.