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Diese Ernährung kann Kinder vor Asthma und Hautkrankheiten schützen
In Deutschland zählen Asthma, Allergien und Hautkrankheiten zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern. Rund jedes achte Kind unter zehn Jahren und jedes zehnte Kind unter 15 Jahren leidet in Deutschland zum Beispiel unter Asthma bronchiale. Eine norwegische Studie belegt, dass ein ganz bestimmtes Lebensmittel vor eben diesen chronischen Erkrankungen schützen kann.
Gesundheitliche Versorgung für Geflüchtete aus der Ukraine
Durch den Ukraine-Krieg sind Millionen von Menschen, insbesondere Ältere, Frauen und Kinder auf der Flucht. Die medizinische Versorgung der Geflüchteten wird grundsätzlich durch die Kommunen, denen die Geflüchteten zugewiesen werden, über das Asylbewerberleistungsgesetz sichergestellt.
Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland für Geflüchtete aus der Ukraine
Die gesetzliche Krankenversicherung sichert als Sozialversicherung die Menschen in Deutschland gegen Krankheit ab. Bei Erkrankung erhält jeder die medizinische Behandlung, die benötigt wird. Zur Vorbeugung von Erkrankungen kann jeder Gesunde für bestimmte Untersuchungen jederzeit einen Arzt aufsuchen. Die Kosten dafür werden von der Krankenversicherung übernommen. Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt durch Beiträge, die die Bürger und Arbeitgeber einzahlen müssen, sowie in kleinen Teilen durch den Staat.
Krisen – was sie bei uns auslösen und wie man sie bewältigt
An manchen Tagen will man am liebsten gar nichts mehr hören und sehen – keine Pushnachrichten, kein Fernsehen und kein Radio. Denn die Berichterstattung in den Medien dreht sich „gefühlt“ nur noch um Themen, die uns Sorgen und Angst machen: Klimakrise, Pandemie, Ukraine-Krieg, Energiekrise oder Katastrophen an anderen Orten auf der Welt. Dazu kommen sehr konkrete belastende Einschränkungen im eigenen Leben durch wirtschaftliche Unsicherheit und steigende Kosten. Das alles belastet uns und unserer Psyche. Wir erklären, wie man möglichst gut mit der Krisenstimmung umgeht und Krisen überwinden kann.
Immunsystem und Schlaf: so hängen sie zusammen
Ein starkes Immunsystem braucht guten Schlaf. Woran das liegt und welche Konsequenzen Schlafmangel hat, lesen Sie hier.
Musiktherapie auf Frühchenstationen
Am 17. November ist Weltfrühgeborenentag: Rund neun Prozent der Babys kommen pro Jahr in Deutschland als Frühgeburten zur Welt. Zwar haben Frühchen immer bessere Überlebenschancen, allerdings haben sie häufig Probleme mit ihrer Hirnentwicklung und sind anfälliger für Krankheiten. Ein Forscherteam der Uni Genf hat untersucht, ob die Entwicklungsstörungen ausschließlich auf die Unreife des Gehirns zurückzuführen sind oder ob es auch noch einen weiteren Grund dafür gibt. Und dieser hat nicht nur etwas mit der zu frühen Geburt an sich, sondern auch mit der intensiven Betreuung auf Frühchenstationen zu tun. Und hier kommt die Musiktherapie buchstäblich mit ins Spiel.
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bitIAM Einwilligungserklärung
Ja, ich willige darin ein, dass die durch die BIG direkt gesund zur Identifizierung und Authentifizierung folgenden personenbezogenen Daten von mir bzw. von meinem gesetzlichen Vertreter erhoben und verarbeitet werden dürfen. Diese Daten sind nachstehend aufgeführt:
Digitale Darmkrebsfrüherkennung
Rund 60.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Darmkrebs. Damit ist er bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung und bei Männern die dritthäufigste. Trotzdem gehen nur rund 20 Prozent der Menschen zur Früherkennung, die eigentlich einen Anspruch auf die kostenfreie Untersuchung haben. Denn sie gilt als kompliziert. Die BIG macht es Ihnen gemeinsam mit ihrem Partner DoctorBox leichter: Machen Sie einen Stuhltest bequem zu Hause.
Hitze erhöht Risiko für Frühgeburten
Hitze kann zu einer Vielzahl an gesundheitlichen Risiken führen – unter anderem erhöht sie das Risiko für späte Frühgeburten. Das zeigt eine Studie des Hamburger Universitätsklinikums (UKE) aus dem Jahr 2023, bei der die Auswirkungen von Hitzewellen in der Schwangerschaft untersucht wurden. Gerade aufgrund des Klimawandels und den steigenden Temperaturen sollte laut des Forscherteams, das zunehmende Risiko mehr erforscht und davor gewarnt werden. Nicht zuletzt, weil Schwangere zur Risikogruppe gehören und sich Menschen in Nordeuropa hohen Temperaturen generell nicht so gut anpassen können.