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Aufwachstörungen bei Kindern: Schlaftrunkenheit, Nachtschreck und Schlafwandeln
Kinder und das Thema Schlaf ist keine einfache Angelegenheit. Und haben es die Kleinen dann endlich doch mal ins Traumland geschafft, beginnen sie plötzlich mit Schlaftrunkenheit, Schlafwandeln oder begegnen einem Nachtschreck. Wir verraten euch, was hinter den sogenannten Parasomnien steckt, wie ihr sie voneinander unterscheiden und euren Kindern dann beistehen könnt.
Diese Risiken birgt ein Wehencocktail
Wenn ihr euren errechneten Entbindungstermin (ET) bereits überschritten habt, ist das kein Grund zur Besorgnis. Gerade mal vier Prozent aller Babys kommen pünktlich zum ET auf die Welt. Ihr wollt trotzdem nicht mehr warten und spielt mit dem Gedanken, euch einen sogenannten Wehencocktail „zusammenzubrauen“? Wir erklären euch, welche Risiken und Nebenwirkungen ein Getränk, das die Geburtswehen auslösen kann, mit sich bringt und verraten euch Alternativen!
Plötzlicher Kindstod: Prävention statt Panik
Der plötzliche Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome – kurz SIDS) bereitet Neu-Eltern immer wieder Sorgen. Noch immer kann die Ursache, warum ein Baby im Schlaf plötzlich aufhört zu atmen, nicht eindeutig geklärt werden. Aber ihr könnt dennoch einige leicht umsetzbare Dinge beachten, um das Risiko des plötzlichen Kindstodes zu minimieren.
Asthma bronchiale bei Kindern: Diagnose erfolgt oft zu spät
Asthma bronchiale zählt neben Neurodermitis und Heuschnupfen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Bei mindestens 70 Prozent bricht Asthma schon vor dem fünften Lebensjahr aus. Da Asthma bei Babys und Kleinkindern allerdings schwer zu diagnostizieren ist, wird es häufig übersehen oder zu spät erkannt. Am heutigen Welt-Asthma-Tag versorgen wir euch mit den wichtigsten Infos.
Asthma in der Schwangerschaft: Sind Medikamente tabu?
Als werdende Mutter müsst ihr auf die meisten Medikamente verzichten. Und dennoch gibt es Ausnahmen. Zum Beispiel wenn ihr in der Schwangerschaft unter Asthma leidet. Ihr befürchtet, dass ihr eurem Kind damit schadet? Je nach Ausprägung kann der vollständige Verzicht auf Arzneimittel wie Kortison für euch und euer ungeborenes Baby sogar gefährlich werden.
Badeurlaub: So schützt ihr Kinder vor dem Ertrinken
Endlich Sommer, endlich mit den Kindern ins Freibad, an den See oder ans Meer! Der einzige Haken? Immer weniger Kinder können (sicher) schwimmen. Im Jahr 2021 sind laut DLRG 299 Menschen in Deutschland ertrunken. 17 Todesopfer waren nicht älter als zehn Jahre, 30 zwischen elf und 20 Jahre alt. Als Eltern beziehungsweise als Erwachsene könnt ihr einige Dinge tun, um (eure) Kind vor dem Ertrinken zu schützen.
Badeotitis: Otitis externa durchs Schwimmen und Planschen
Der Sommer ist da und das kalte Nass ruft. Dadurch sind akute Entzündungen des äußeren Gehörgangs bei Kindern keine Seltenheit. Und damit aus einer Otitis externa – auch Badeotitis genannt – durchs Schwimmen und Planschen keine Mittelohrentzündung wird und die Beschwerden schnell abklingen, haben wir die wichtigsten Infos und Tipps für euch.
Attachment Parenting: Was bedürfnisorientierte Erziehung bedeutet und was nicht
Wenn die Frage im Raum steht, wie man die Eltern-Kind-Bindung stärken und Kinder zu emotional starken Menschen erziehen kann, fällt zurecht der Begriff Attachment Parenting (AP) – bedürfnisorientierte Erziehung. Ohne Frage hat diese Erziehungsform viele Vorteile für Kinder und immer mehr Eltern wenden sie deshalb an. Oft kritisiert wird allerdings, dass bei AP die elterlichen Bedürfnisse keine Rolle spielen und Kinder verzogen und verwöhnt würden.
Stand-up-Paddling mit Kindern: So wird SUP zum sicheren Highlight
Eure Kids lieben das Element Wasser und sie wollen sich nicht nur im, sondern auch auf dem Wasser sportlich betätigen? Dann müssen es nicht gleich kostspielige Sportarten wie Surfen, Segeln oder Rudern sein. Auch bei der Trendsportart Stand-up-Paddling – kurz SUP - kommen eure Kinder auf ihre Kosten, es fördert die kindliche Entwicklung und ist preiswert.
Babys Schlafrhythmus: So entwickelt sich der Schlaf-Wach-Rhythmus eures Babys
Wenn es um Babys Schlafrhythmus geht, denken Eltern vor allem an schlaflose Nächte und endlose „Fütterungszeiten“. Beides pendelt sich mit jedem Lebensmonat zum Glück mehr ein. Dass das eine Baby einem Murmeltier und das andere einer Nachteule gleicht, ist normal, da jeder Mensch ein ganz individuelles Schlafbedürfnis hat. Dennoch könnt ihr mit Geduld und Zuneigung eurem Kind zu einem stabilen Schlaf-Wach-Rhythmus verhelfen.