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Schlafen und Träumen: 25 erstaunliche Fakten
Schlafen ist wichtig für unsere Erholung und Gesundheit. Wir haben 25 erstaunliche Fakten zusammengestellt, z.B. dass Delfine nur mit einer Gehirnhälfte schlafen oder bei Bauchschläfern wahrscheinlich mehr träumen.
Stechmücken auf Jagd – wie man Stichen vorbeugen kann, was gegen Stiche hilft
Dieses Geräusch: Kaum macht man das Licht aus, hört man den surrenden, hohen Ton der Stechmücke. Für uns Menschen beginnt dann oft eine unruhige Nacht mit Mückenjagd und fies juckenden Mückenstichen. Der Ton entsteht übrigens durch den Flügelschlag der Tiere und dient als Orientierung für die Fortpflanzung: Weibchen summen nämlich etwas tiefer als die Männchen.
Rückengesundheit
Das Thema Rückengesundheit geht uns alle an. Nicht zuletzt, weil fast jeder Mensch mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen hat. Laut RKI und der BURDEN Studie leiden in Deutschland sogar mehr als 60 Prozent der Erwachsenen hin und wieder an Beschwerden im Rücken-, Nacken- oder Schulterbereich*. Am stärksten sind Menschen mittleren Alters zwischen 30 und 50 Jahren betroffen.
Schlafstörungen und Schlafmangel
Lärm, Schnarchen, Stress, nächtliche Grübeleien: Vieles kann uns den Schlaf rauben. Dabei ist ein erholsamer Schlaf eine Grundvoraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Wie guter Schlaf gelingt, verrät der Schlafmediziner Dr. Michael Feld. „Vielen ist gar nicht bewusst, dass Schlaf Einfluss auf unsere Stoffwechselprozesse und die Hormonbildung hat“, so der Experte.
Stress: positiv und negativ
Wohl jeder kennt das Gefühl: Man ist gehetzt, gereizt, unkonzentriert oder schlicht überfordert, weil sich die E-Mails stapeln, der Verkehr sich staut oder man mit Mitmenschen im Clinch liegt (sogenannter Distress). Eine Zeit lang schien Stress ein Statussymbol zu sein: Wer im Stress war, war „wichtig“. Inzwischen ist bekannt, dass Dauerstress krank macht. Aber nur negativ ist Stress deshalb noch lange nicht.
Glas halb voll oder halb leer?
Genau in dieser Sichtweise unterscheiden sich Optimisten und Pessimisten. Studien zeigen, dass Menschen, für die das Glas halbvoll ist, gelassener auf herausfordernde Lebenssituationen reagieren. Positiv Denkende sind weniger schmerzempfindlich und erholen sich schneller nach einer Krankheit oder einer Operation. Birgitta Thiel ist erfahrene Diplom-Psychologin und coacht Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie zeigt auf, was Optimismus bewirken kann und wie wir eine positive Sichtweise aktivieren können.
Hochsensibilität: Fluch oder Segen?
Manche Menschen nehmen ihre Umwelt besonders intensiv wahr und reagieren empfindlicher auf Reize als andere. Für dieses Persönlichkeitsmerkmal hat sich der Begriff Hochsensibilität beziehungsweise Hypersensibilität etabliert. In diesem Artikel erfahren Sie, woran Sie Hochsensibilität erkennen können, welche Stärken und Herausforderungen damit verbunden sein können und was Ihnen im Alltag helfen kann.
E-Rezept: schnell und unkompliziert zu Ihrem Medikament
Das E-Rezept ist seit 2024 der Standard und löst damit das rosa Papierrezept fast komplett ab. "Fast" deshalb, weil es Ausnahmefälle gibt, bei denen ein Ausdruck des E-Rezepts benötig wird. Einfacher und unkomplizierter können Sie Ihr E-Rezept über Ihre Versichertenkarte oder über die E-Rezept-App in der Apotheke einlösen - ganz ohne Papierkram.
Sunday Night Blues: 5 Tipps gegen Sonntagsdepression
Freitag ist der wohl schönste Tag der Woche. Die Arbeit ist fast geschafft, man ist erschöpft und freut sich auf das Wochenende. Doch ungefähr ab Sonntagnachmittag kippt bei vielen die Stimmung drastisch. Der Grund: Sie leiden unter dem Sunday Night Blues – der Sonntagsdepression. Lesen Sie hier, was der Sunday Night Blues ist, wie Sie einer Sonntagsdepression entgegenwirken können und inwieweit sie sich von einer richtigen Depression unterscheidet.
Diätetik der TCM: Die fünf Elemente der Ernährung
Lebensmittel haben in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einen hohen Stellenwert. Sie sollen die Harmonie zwischen Energie (Yang) und Materie (Yin) im Gleichgewicht halten. Wie das funktioniert? Mit der sogenannten Fünf-Elemente-Ernährung.