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30 Jahre BIG direkt gesund: Erfolgsgeschichte durch Mut, Innovation und Vertrauen
DORTMUND, 01.07.2026. Als BIG direkt gesund am 1. Juli 1996 gegründet wurde, war an Smartphones, Apps oder Videoberatung noch nicht zu denken. Dennoch setzte die erste Direktkrankenkasse Deutschlands von Beginn an konsequent auf Internetpräsenz, Erreichbarkeit und eine ganzjährig erreichbare Rund-um-die-Uhr-Hotline – ein damals radikaler Ansatz in einer Branche, die stark von Papier, Schaltern und Präsenz geprägt war. Was heute selbstverständlich ist, war vor drei Jahrzehnten Ausdruck von Technikaffinität und unternehmerischer Vision. Heute gehört die BIG zu den 30 größten Krankenkassen in Deutschland.
Coronavirus-Impfung
Die Situation rund um das Coronavirus hat sich normalisiert. Schwere Krankheitsverläufe sind selten geworden. Durch die Coronavirus-Impfung und tatsächliche Infektionen ist eine Basisimmunität in der Bevölkerung aufgebaut worden. Davon profitieren gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Infektionen mit dem Coronavirus verlaufen zumeist milde oder gar asymptomatisch. Doch es gibt weiterhin Menschen, für die das Coronavirus gefährlich ist. Diesen Menschen hilft weiterhin eine regelmäßige Coronavirus-Impfung. Wem das Robert Koch-Institut (RKI) eine Impfung empfiehlt, welche Impfstoffe in Deutschland zugelassen sind und wo Sie sich impfen lassen können, erfahren Sie hier.
Sieben Krankenkassen weiten Projekt eVerordnung auf fast alle Hilfsmittel aus – Modellregionen als Vorreiter
HAMBURG, 23. Juli 2026. Das Innovationsprojekt eVerordnung Hilfsmittel geht in die nächste Ausbaustufe. Nach der erfolgreichen technischen Einführung von digitalen Verordnungen orthopädischer Hilfsmittel und Hilfsmittel der Reha-Technik wird die eVerordnung ab sofort auf nahezu alle weiteren Hilfsmittel ausgeweitet. Dazu zählen insbesondere stark nachgefragte Produkte aus der Medizintechnik und dem Homecare-Bereich wie Glukosemanagementsysteme in der Diabetes-Therapie, Inhalations- und Atemtherapiegeräte und Inkontinenzartikel. Das teilten die sieben das Projekt tragenden Krankenkassen AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) mit. Sie versichern gemeinsam rund 34 Millionen Menschen in Deutschland. Ausgenommen von der eVerordnung sind damit nur noch Sehhilfen, Hörhilfen und Pflegehilfsmittel.
Sieben Krankenkassen mit 34 Millionen Versicherten starten Projekt zur elektronischen Hilfsmittel-Verordnung
HAMBURG/DORTMUND, 27.07.2023. Die Verordnung von orthopädischen Hilfsmitteln kommt aufs Smartphone. Künftig können rund 34 Millionen Versicherte ihre Hilfsmittel-Verordnung beispielsweise für Bandagen oder Einlagen bequem digital einlösen. Sieben gesetzliche Krankenkassen – AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, Hanseatische Krankenkasse (HEK), IKK classic und Techniker Krankenkasse (TK) – haben dazu heute (27.7.) mit vier Industriepartnern entsprechende Verträge geschlossen. Zu den Unternehmen gehören die Praxisverwaltungssystem-Hersteller CompuGroup Medical und Medisoftware, die ARGE DiGHIMI – bestehend aus den IT-Systemanbietern HMM Deutschland, medicomp und der opta data Gruppe – sowie der IT-Dienstleister CGI Deutschland. Die beteiligten Kassen rechnen damit, dass die Versicherten die digitale Verordnung ab Anfang 2024 nutzen können.
Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland für Geflüchtete aus der Ukraine
Die gesetzliche Krankenversicherung sichert als Sozialversicherung die Menschen in Deutschland gegen Krankheit ab. Bei Erkrankung erhält jeder die medizinische Behandlung, die benötigt wird. Zur Vorbeugung von Erkrankungen kann jeder Gesunde für bestimmte Untersuchungen jederzeit einen Arzt aufsuchen. Die Kosten dafür werden von der Krankenversicherung übernommen. Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt durch Beiträge, die die Bürger und Arbeitgeber einzahlen müssen, sowie in kleinen Teilen durch den Staat.
Unternehmen
Als erste Direktkrankenkasse in Deutschland steht BIG direkt gesund für unkomplizierte, individuelle Betreuung und echten Mehrwert rund um Ihre Gesundheit. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und handeln verantwortungsbewusst – offen, ehrlich und mit Blick auf morgen. Auf dieser Seite erfahren Sie, wer wir sind, wofür wir stehen und was uns antreibt: von unserem Vorstand über unsere Finanzen bis hin zu unserem Engagement für nachhaltige Gesundheit. Lernen Sie uns kennen.
Blasenschwäche in der Schwangerschaft und nach der Geburt
In Deutschland sind laut der Deutschen Kontinenzgesellschaft derzeit etwa 10 Millionen Menschen von Harn- und Stuhlinkontinenz betroffen*. Frauen machen einen großen Anteil dieser Betroffenen aus. Ein wesentlicher Grund: Blasenschwäche (Belastungsinkontinenz) in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Lest hier, warum Schwangerschaft und Geburt die Beckenbodenmuskulatur so stark belasten und (ab) wann und wie ihr sie stärken könnt.
STIKO empfiehlt Keuchhusten-Impfung für Schwangere
Laut des Robert Koch-Instituts (RKI) erkranken in Deutschland jährlich rund 200 Säuglinge in den ersten drei Lebensmonaten an Keuchhusten – häufig mit schwerem Verlauf. Um Neugeborene besser davor zu schützen, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI die Keuchhusten-Impfung bei Schwangeren. Die Empfehlung, die vom Bundesministerium für Gesundheit abgesegnet wurde, gilt seit dem 14. Mai 2020 (Quelle: Bundesanzeiger). Somit zählt die Pertussis-Impfung zur Regelleistung gesetzlicher Krankenkassen (GKV) wie etwa der BIG direkt gesund.
Kryokonservierung bei Krebserkrankung ab jetzt Kassenleistung!
Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 16.500 Menschen zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Rund 80 Prozent der jungen Erkrankten können durch spezielle Krebsbehandlungen geheilt werden, die leider oft zur Unfruchtbarkeit führen. Mithilfe der Kryokonservierung (Vitrifikation), können Eizellen oder Spermien vor einer Krebstherapie schonend eingefroren werden. Dieser Vorgang ist gerade für Frauen sehr kostspielig. Seit dem 1. Juli 2021 entfällt für Krebspatient*innen die private Kostenübernahme, da nun auch gesetzliche Krankenkassen wie BIG direkt gesund die Krykonservierung bei einer Krebserkrankung als Kassenleistung anbieten.
Prüfung von Krankenhausrechnungen ein Tollstück aus Absurdistan
DORTMUND, 25.06.2024. Erstmals werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für die Krankenhäuser in Deutschland in diesem Jahr voraussichtlich die 100-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Das sind rund ein Drittel der gesamten Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aktuell wird bei der geplanten Krankenhausreform - durchaus zu Recht - vor allem über Strukturen und Qualität diskutiert. Zu kurz kommt das Thema Rechnungsprüfung. Die Krankenkassen sind gesetzlich zur Abrechnungsprüfung verpflichtet, werden dabei jedoch mit teils absurden Regelungen immer stärker eingeschränkt. Dadurch gehen der Versichertengemeinschaft Millionenbeträge verloren, die eigentlich in eine gute Versorgung investiert werden sollten.