Für die BIG-Bienen gab es kein Homeoffice

Kinder BIG Honig

DORTMUND. Im Homeoffice konnten die zusätzlichen rund 80.000 Arbeitskräfte der BIG direkt gesund im Frühjahr und Sommer ihre Aufgabe nicht erfüllen. Sie mussten ausschwärmen, um produktiv zu sein, Blüten zu bestäuben und Nektar zu sammeln. Die BIG als Arbeitgeber ist mit ihrem Einsatz sehr zufrieden: Rund 60 Kilo Honig produzierten die fleißigen Bienen, für die die Krankenkasse das zweite Jahr in Folge die Patenschaft übernommen hat. Die zwei Bienenvölker werden von David Tews, Vorsitzender des Imkervereins Dortmund-Aplerbeck, betreut.

Einblicke in die Welt der Bienen für BIG-Mitarbeiterin und Familie

Bei der Ernte und dem Schleudern des Honigs war BIG-Mitarbeiterin Bettina Förster mit Ehemann Daniel sowie den Kindern Zoe (3 Jahre) und Ben (5 Jahre) dabei. Die Vier erfuhren von Imker Tews jede Menge über die sehr sozial organisierten Bienenvölker und ihre Bedeutung für die Vielfalt unseres Ökosystems. Bereits jetzt macht Imker Tews die Bienen winterfertig und füttert sie mit Zuckersirup. „Wir sind insgesamt drei Wochen zu früh dran. Der Frühling war zu warm und trocken“, erklärt er. „Dem Imker bei seiner Arbeit zuzuschauen, war für unsere Kinder ein Erlebnis. Davon erzählen sie noch heute im Kindergarten. Auch für meinen Mann und mich waren es total interessante Einblicke. Herr Tews hat sich unheimlich viel Mühe gegeben, uns alles zu erklären“, so Bettina Förster.

Baustein in der Nachhaltigkeitsstrategie

„Unsere Bienen-Patenschaft ist ein kleiner Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Ein eigener Arbeitskreis kümmert sich bei uns im Hause um unser weiteres Engagement in diesem Bereich. Aktuell stehen knapp 50 Maßnahmen auf unserer Agenda, von nachhaltigen Give-aways bis zur Erreichung der Klimaneutralität“, so Vorstandsvorsitzender Peter Kaetsch.

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