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Plazenta essen - Superfood oder Gefahr?
Die einen Mütter lassen die Plazenta nach der Geburt entsorgen, andere vergraben sie im Garten und pflanzen darauf einen Baum und dann gibt es noch Mütter, die sie essen – im Fachmund Plazentophagie genannt. Im Tierreich ist der Verzehr des Mutterkuchens Gang und gäbe und mittlerweile zelebrieren ihn auch immer mehr Promi-Mütter wie Alicia Silverstone, Kourtney Kardashian, Hilary Duff und Katherine Heigl. Vor allem in Pulverform als Kapsel, Globuli, aber auch als Smoothie oder in ganzen Gerichten wie Lasagne verarbeitet, wird die Plazenta seit einigen Jahren als wahres Superfood für Mütter angepriesen. Doch Ärzt*innen warnen davor!
Allein spielen im ersten Lebensjahr
Babys lernen ab der ersten Lebenswoche ununterbrochen – und das meiste davon passiert im freien Erforschen und Ausprobieren. Viele Eltern sind überrascht, wie früh Säuglinge schon für ein paar Minuten allein spielen können. Diese kleinen Momente der Selbstbeschäftigung fördern nicht nur die Entwicklung, sondern entlasten auch den Familienalltag.
Lachgas bei der Geburt: Alternative zur PDA?
Lachgas bei der Geburt wird wieder häufiger als Möglichkeit zur Schmerzlinderung eingesetzt. Zwar gilt die Periduralanästhesie (PDA) als wirksamste Methode, um Geburtsschmerzen zu vermeiden. Doch sie ist nicht in jeder Situation möglich. Setzen die Wehen früher ein als geplant oder möchtet ihr während der Geburt zum Beispiel den Ort wechseln, kommt eine PDA häufig nicht infrage. Aber ist Lachgas wirklich eine Alternative?
Attachment Parenting: Was bedürfnisorientierte Erziehung bedeutet und was nicht
Wenn die Frage im Raum steht, wie man die Eltern-Kind-Bindung stärken und Kinder zu emotional starken Menschen erziehen kann, fällt zurecht der Begriff Attachment Parenting (AP) – bedürfnisorientierte Erziehung. Ohne Frage hat diese Erziehungsform viele Vorteile für Kinder und immer mehr Eltern wenden sie deshalb an. Oft kritisiert wird allerdings, dass bei AP die elterlichen Bedürfnisse keine Rolle spielen und Kinder verzogen und verwöhnt würden.
Clusterfeeding: Ist Stillen non-stop normal?
Stillen ist gesund und ein sehr inniges Erlebnis, es kostet euch Mamas allerdings auch viel Zeit und Kraft. Noch anstrengender kann es werden, wenn euer Baby „clustert“, also beispielsweise 15 Minuten an eurer Brust saugt, kurz wegdöst, dann erneut gestillt werden möchte und dann geht es auch schon in die nächste Runde. Im Fachmund nennt sich dieser Still-Marathon Clusterfeeding. Aber ist das normal, dass euer Baby dauernd gestillt werden möchte?
Hochintensives Workout: Tabata-Übungen für schnelles Training
Fünfmal die Woche acht Minuten Sport – kann das wirklich fit machen? Anhänger des Tabata-Workouts behaupten: Ja, wenn man es richtig macht.
Spinning: Auf dem Rad ins Schwitzen kommen
Beim Spinning kommt ihr ordentlich ins Schwitzen und tut eurem Körper gleichzeitig etwas Gutes. Das intensive Ausdauertraining stärkt Herz und Kreislauf, baut Muskulatur auf und hilft dabei, Kalorien zu verbrennen. Durch den Wechsel aus schnellen Sprints und ruhigeren Erholungsphasen ist Spinning besonders effektiv und gleichzeitig gut steuerbar. Kein Wunder also, dass immer mehr Fitnessstudios und auch Online-Plattformen Spinning-Kurse anbieten.
Atemtechniken
Stress ist heutzutage allgegenwärtig, und immer mehr Menschen suchen nach effektiven Methoden, um dem Alltagsstress zu begegnen. Eine der einfachsten, jedoch oft übersehenen Techniken ist die bewusste Atemsteuerung. Doch wie genau lässt sich die Atmung zur Entspannung nutzen, und was sagt die Wissenschaft dazu?
Schlafstörungen und Schlafmangel
Lärm, Schnarchen, Stress, nächtliche Grübeleien: Vieles kann uns den Schlaf rauben. Dabei ist ein erholsamer Schlaf eine Grundvoraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Wie guter Schlaf gelingt, verrät der Schlafmediziner Dr. Michael Feld. „Vielen ist gar nicht bewusst, dass Schlaf Einfluss auf unsere Stoffwechselprozesse und die Hormonbildung hat“, so der Experte.
Tic-Störung bei Kindern: Bleibt das oder geht das wieder weg?
Euer Kind zwinkert plötzlich auffällig, schneidet häufiger Grimassen oder räuspert sich laufend? Dann hat es möglicherweise eine Tic-Störung. Doch keine Angst – zwar fallen Tics bei Kindern auch unter das Krankheitsbild einer Verhaltensstörung, allerdings verschwinden sie in den meisten Fällen wieder und fallen kaum auf, da sie nicht unentwegt, sondern nur in bestimmten Situationen auftreten.