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Barrierefreiheit
Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für den veröffentlichten Webauftritt www.big-direkt.de der gesetzlichen Krankenkasse BIG direkt gesund. Als öffentliche Stelle im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/2102 sind wir bestrebt, unsere Webseiten inklusive der enthaltenen Online-Services im Einklang mit den Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes des Bundes (BGG) und der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 barrierefrei zur Verfügung zu stellen.
Presse: Die BIG schließt Geschäftsjahr 2019 mit "roter Null" ab
DORTMUND. Trotz ausgesprochen schwieriger Rahmenbedingungen schließt BIG direkt gesund das Geschäftsjahr 2019 mit einer „roten Null“ ab. Gesamteinnahmen von rund 1,111 Milliarden Euro stehen Gesamtausgaben von rund 1,112 Milliarden Euro gegenüber. Im Ergebnis bleibt somit ein leichter Ausgabenüberhang von rund 280.000 Euro. Die Gesetzliche Krankenversicherung ( GKV) hat mit ihren 109 Krankenkassen (Stand Dezember 2019) im vergangenen Jahr ein Minus von 1,5 Milliarden Euro eingefahren. Vor diesem Hintergrund ist es der BIG gelungen, den Zusatzbeitragssatz für ihre Versicherten das vierte Jahr in Folge stabil bei 1,0 Prozent zu halten. Bei den Einnahmen stiegen die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds um 6,0 Prozent, die Leistungsausgaben wuchsen hingegen um 7,3 Prozent an. Die Verwaltungskosten machten im Jahr 2019 einen Anteil von 4,83 Prozent der Gesamtausgaben aus, liegen damit auf dem Niveau des Vorjahres (4,86 Prozent) und weiterhin deutlich unter dem GKV-Schnitt.
Presse: Vertrag mit Grönemeyer Institut Bochum
DORTMUND/BOCHUM. BIG direkt gesund geht neue Wege in der medizinischen Behandlung von Herzerkrankungen. Dank einer neuen Kooperation mit dem Grönemeyer Institut Bochum können BIG-Versicherte ab sofort eines der modernsten Verfahren zur Untersuchung von koronaren Herzkrankheiten nutzen.
BIG direkt gesund holt mit Digitalkompetenz 1. Platz
DORTMUND, 09-11.2023. Bei gleich zwei Studien hat BIG direkt gesund gut abgeschnitten. Bei der TÜV-Befragung von 3710 Kundinnen und Kunden zu Beratungsqualität und digitalen Services erreichte die BIG eine glatte 2,0. Testsiegerin wurde sie sogar beim DIGI-Check, bei dem die Kontaktkanäle Website und E-Mail von 25 gesetzlichen Krankenkassen verglichen wurden.
Zusatzbeitragssatz der BIG direkt gesund bleibt unter GKV-Durchschnitt
DORTMUND, 15.12.2023. Auch im Jahr 2024 wird der Zusatzbeitragssatz der BIG direkt gesund unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen. Der Verwaltungsrat folgte am 14. Dezember dem Vorschlag des Vorstands, den Zusatzbeitragssatz um 0,2 Prozentpunkte auf 1,65 Prozent zu erhöhen. Der GKV-Durchschnitt liegt bei 1,7 Prozent. Insgesamt erhebt die BIG damit in 2024 einen Beitragssatz von 16,25 Prozent. Das umfangreiche Paket an freiwilligen Leistungen für ihre rund 510.000 Versicherten bietet die Krankenkasse uneingeschränkt weiter an.
Gesundheitstelefon
Ganz egal, welche Fragen Sie rund um Ihre Gesundheit haben: Die Berater der Medical:Contact AG nehmen sich Zeit, besprechen mit Ihnen gemeinsam Ihre Situation und geben konkrete Tipps, die Ihnen auch im Alltag weiterhelfen.
Vorzeitige Plazentaablösung: Wie gefährlich ist eine Abruptio placentae?
Die vorzeitige Plazentaablösung - Abruptio placentae - ist eine gefährliche, aber zum Glück sehr seltene Schwangerschaftskomplikation. Lest hier die wichtigsten Infos!
Inklusionsabgabe steigt
Unternehmen mit 20 und mehr Mitarbeitern sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine bestimmte Anzahl schwerbehinderter Personen auf sogenannten Pflichtarbeitsplätzen zu beschäftigen (vgl. § 154 Satz 1 SGB IX). Tun sie dies nicht, müssen sie eine Inklusionsabgabe entrichten. Diese steigt für 2024 deutlich, wenn überhaupt keine schwerbehinderten Personen beschäftigt werden.
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag steigt deutlich
Der rechnerische durchschnittliche Zusatzbeitragssatz steigt 2025 auf 2,5 Prozent.
Arbeitgeberzuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung 2025 steigt
Zum 1. Januar 2025 steigt der Beitragszuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung für Arbeitnehmer, die wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze krankenversicherungsfrei sind.