Suchergebnisse zu "IV 輸液"
Erweiterung der elektronisch unterstützten Betriebsprüfung
Ab 2025 werden die Meldepflichten in Bezug auf die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung erweitert. Neben Daten aus der Entgeltabrechnung sind dann auch die Daten aus der Finanzbuchhaltung elektronisch zu übermitteln.
Geschäftsführergehalt und Pension – gleichzeitige Zahlung
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit seinem Urteil vom 15. März 2023 (I R 41/19) seine bisherige Rechtsprechung zur Annahme einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) bei der Weiterbeschäftigung eines GmbH-Geschäftsführers nach Erreichen der Altersgrenze bestätigt, aber modifiziert.
Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze
Zum 1. Januar 2025 erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn auf 12,82 Euro pro Stunde. Damit steigt auch die Geringfügigkeitsgrenze von 538 auf 556 Euro.
Elektronisches Meldeverfahren bei Entsendungen in Abkommenstaaten lässt auf sich warten
Das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren für Entsendungen in Staaten, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen wurde (Abkommensstaaten), – analog zum A1-Verfahren –, verzögert sich weiter.
Bescheinigungen für Entsendungen in Abkommensstaaten ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 können Bescheinigungen bei einer Entsendung in einen Abkommensstaat elektronisch über das Entgeltabrechnungsprogramm oder das SV-Meldeportal beantragt werden.
Pflegeversicherung: Denken Sie an den Initialabruf!
Seit Juli 2025 ist der Datenaustausch zur Beitragsdifferenzierung in der Pflegeversicherung für Arbeitgeber und Zahlstellen verpflichtend. Für Bestandsfälle müssen bis zur Entgeltabrechnung Dezember 2025 Meldungen abgegeben werden.
Abgeltung von Zeitguthaben bei langer Arbeitsunfähigkeit
Kurz vor Jahresende wurde das „Gesetz zur Anpassung des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ im Bundesgesetzblatt verkündet. Es schafft Klarheit, wie Zeitguthaben beitragsrechtlich in der Sozialversicherung zuzuordnen sind, die nicht durch Freistellung von der Arbeitsleistung ausgeglichen, sondern kumuliert in Arbeitsentgelt abgegolten und bei längerfristiger Krankheit ausgezahlt werden.
Beitragsrechtliche Behandlung von Arbeitszeitguthaben
Zum 1. Januar 2023 wurde die beitragsrechtliche Behandlung und Zuordnung jener Zeitguthaben neu geregelt, die nicht durch Freistellung von der Arbeitsleistung ausgeglichen, sondern kumuliert in Arbeitsentgelt abgegolten und erst nach Beendigung oder Ruhen der Beschäftigung ausgezahlt werden. Diese Arbeitszeitguthaben sind - wie einmalig gezahltes Arbeitsentgelt - beitragsrechtlich dem letzten Entgeltabrechnungszeitraum der Zahlung zuzuordnen.
Erweiterung des elektronischen Verfahrens für Entsendebescheinigungen erst 2025
Die Integration von Entsendebescheinigungen für Abkommensstaaten und Grenzgänger in das elektronische A1-Bescheinigungsverfahren war ursprünglich für den 1. Januar 2024 vorgesehen. Der Starttermin wird jedoch auf 2025 verschoben.
Frist für Löschung bei fehlerhaften Meldungen verlängert
Seit dem 1. Januar 2024 werden technisch fehlerhafte Meldungen von den Annahmestellen der Einzugsstellen erst 42 Tage nach der Bereitstellung an die Arbeitgeber zum Abruf gelöscht. Die bisherige Frist betrug 30 Tage.