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Ergänzende Ultraschalluntersuchungen: Babyfernsehen ab 2021 verboten
Dank Ultraschall könnt ihr dabei zusehen, wie euer ungeborenes Baby wächst und gedeiht, ihr seht, wie sein Herz schlägt, wie es sich bewegt oder am Daumen nuckelt, Geschlechtsteile, Hände, Füße und das Näschen werden sichtbar. Meist sind die Ultraschalluntersuchungen, die zur Schwangerschaftsvorsorge zählen, bereits ausreichend, um festzustellen, ob es eurem ungeborenen Baby gut geht. Doch laut einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung wünschen sich vier von fünf Frauen weitere ergänzende Ultraschalluntersuchungen, die auch Babyfernsehen, Babykino oder Babyviewing genannt werden und beispielsweise das Baby als 3D-Aufnahme abbilden. Eben dieses Babyfernsehen zählt zu den individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) und ist seit Januar 2021 verboten. Wir verraten euch, warum.
Neugeborenen-Screening: Auf diese Krankheiten wird euer Baby untersucht
Das Neugeborenen-Screening ist Teil der zweiten Kindervorsorgeuntersuchung (U-Untersuchung, U2) und zählt zum kostenlosen Angebot der BIG. Dabei wird das Blut des Babys umfassend untersucht, damit angeborene Krankheiten, die sich direkt nach der Geburt noch nicht bemerkbar machen, so früh wie möglich entdeckt werden. Das erweiterte Neugeborenen-Screening wurde in Deutschland zuletzt im Mai 2026 erneut um vier weitere Tests erweitert. Damit können mittlerweile insgesamt 20 seltene, aber behandelbare Erkrankungen frühzeitig erkannt werden.
Kraft für den Alltag: Mutter- und Vater-Kind-Kuren
Kennt ihr das Gefühl der vollkommenen Erschöpfung? Haushalt, Erziehung, Finanzen und weitere Alltagssituationen können Grund für Erschöpfung, Stress oder Ermüdung bei Elternteilen sowie deren Kindern sein. Immer mehr Eltern sind bei der Bewältigung des Alltags am Ende ihrer Kräfte. Selbst bei den Stärksten ist irgendwann der Akku leer. Mit BIG direkt gesund tankt ihr wieder neue Energie!
Sport und Präventionskurse
Ein gesunder Lebensstil hat viele Facetten – angefangen bei Ernährung und Bewegung bis hin zu Stressbewältigung oder Rauchentwöhnung.
Hyposensibilisierung – Immuntherapie gegen Allergien
Husten, Niesen, Jucken – Allergiker sind in ihrem Alltag häufig sehr belastet und eingeschränkt. Verschiedene Maßnahmen und Medikamente schaffen erste Abhilfe. Aber Betroffene wünschen sich natürlich eine dauerhafte Linderung oder gar Beseitigung der Symptome. Für manche von ihnen kann das die sogenannte Hyposensibilisierung bieten. Die Kosten für die Behandlung übernehmen wir. Sie werden ganz einfach über die Versicherungskarte abgerechnet.
Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) - Krankmeldung digital
Seit 2023 senden Arztpraxen den bisherigen „gelben Schein“, die Arbeitsunfähigkeitsbestätigung (AU), digital als eAU an uns als Krankenkasse. Für Sie wird damit vieles einfacher – und vor allem: Sie müssen nichts mehr tun.
Gesundheitliche Versorgung für Geflüchtete aus der Ukraine
Durch den Ukraine-Krieg sind Millionen von Menschen, insbesondere Ältere, Frauen und Kinder auf der Flucht. Die medizinische Versorgung der Geflüchteten wird grundsätzlich durch die Kommunen, denen die Geflüchteten zugewiesen werden, über das Asylbewerberleistungsgesetz sichergestellt.
Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland für Geflüchtete aus der Ukraine
Die gesetzliche Krankenversicherung sichert als Sozialversicherung die Menschen in Deutschland gegen Krankheit ab. Bei Erkrankung erhält jeder die medizinische Behandlung, die benötigt wird. Zur Vorbeugung von Erkrankungen kann jeder Gesunde für bestimmte Untersuchungen jederzeit einen Arzt aufsuchen. Die Kosten dafür werden von der Krankenversicherung übernommen. Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt durch Beiträge, die die Bürger und Arbeitgeber einzahlen müssen, sowie in kleinen Teilen durch den Staat.
Mutter- oder Vater-Kind-Kur – Gemeinsam erholen
Eine Mutter- oder Vater-Kind-Kur unterstützt Sie, wenn familiäre Belastungen Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Während der Kur können Sie sich erholen, Beschwerden lindern und neue Kraft für den Alltag sammeln.
Pränataltest (NIPT) auf Trisomien: Was ihr dazu wissen solltet
Als werdende Eltern stellt ihr euch sicher die Frage, ob euer ungeborenes Baby gesund ist. Um das herauszufinden, steht euch neben den bereits bestehenden Vorsorgeuntersuchungen seit Juli 2022 der nichtinvasive (also eingriffsfreie) Pränataltest (NIPT) auf die Trisomien 13, 18 und 21 (Down-Syndrom) als Kassenleistung zur Verfügung.