Suchergebnisse zu "University of Toledo"
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Diese Schlafposition fördert das Risiko einer Totgeburt
Eine entspannte Schlafposition in der Schwangerschaft zu finden, ist gar nicht so einfach. Je größer euer Bauch wird, desto mehr stört er beim Liegen und desto größer und agiler wird auch euer ungeborenes Baby. Statt auf dem Bauch zu schlafen, bleibt euch dann nur die Seiten- oder Rückenlage. Wissenschaftler der University of Manchester warnen allerdings vor einer dieser beiden Liegepositionen, da sie das Risiko einer Totgeburt drastisch erhöhen soll.
Studien zeigen: Weniger Smartphone, mehr mentale Gesundheit
Weniger Smartphone, mehr mentale Gesundheit: Wir alle kennen es und doch fällt es unendlich schwer: Digital Detox. Speziell die mobile Internetnutzung über unser Smartphone nimmt immer mehr Zeit und Energie in Anspruch. Zwei aktuelle Studien zeigen, welche Vorteile der mehrwöchige beziehungsweise mehrstündige Verzicht aufs Handy hat.
Toxische Positivität: Wann uns positives Denken schadet
Sprüche wie „Denk einfach positiv“ oder „Anderen geht es viel schlimmer“ haben wir alle schon mal gehört oder selbst gesagt. Aber ist das noch okay oder schon toxische Positivität? Lest hier, wo toxic positivity beginnt, welche Folgen sie haben kann und wie ein gesunder Umgang mit allen Emotionen aussieht.
Achtsamkeit und MBSR: Was sie können und was nicht
Achtsamkeit und das MBSR-Programm (Mindfulness Based Stress Reduction) helfen euch, im hektischen Alltag bewusster innezuhalten und besser mit Stress umzugehen. Statt im Autopilot zu funktionieren, lernt ihr, Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen klarer wahrzunehmen. Wie verraten euch, wie genau das funktioniert, wo die Methode herkommt und welche Vorteile und Grenzen sie hat.
Verbale Gewalt: Deshalb solltet ihr eure Kinder nicht anschreien!
Ihr bittet euer Kind bereits zum vierten Mal, sich endlich die Zähne zu putzen und ins Bett zu gehen und es ignoriert euch konsequent? Ihr geht gemeinsam einkaufen und die Warterei an der Kasse eskaliert schlichtweg immer, weil euer Nachwuchs sich auch nach zweimaligem Bitten weigert, den Schokoriegel wieder zurück ins Regal zu legen? Dann hilft nur noch verbale Gewalt. Schließlich habt ihr es mehrere Male im ruhigen Ton versucht. Die Wahrheit ist allerdings, dass ihr mehr Schaden mit dem Anschreien anrichtet, als dass es irgendwem nützt.
Die 8 größten Keimschleudern im Haushalt
Es geht doch nichts über eine blitzblanke und saubere Wohnung, nachdem wir stundenlang geputzt haben. Allerdings verbergen sich auch meist dann noch auf zahlreichen Gegenständen und Oberflächen krankmachende Keime! Glaubt ihr nicht? Wir verraten euch jetzt mal die acht größten Keimschleudern im Haushalt!
Plazenta essen - Superfood oder Gefahr?
Die einen Mütter lassen die Plazenta nach der Geburt entsorgen, andere vergraben sie im Garten und pflanzen darauf einen Baum und dann gibt es noch Mütter, die sie essen – im Fachmund Plazentophagie genannt. Im Tierreich ist der Verzehr des Mutterkuchens Gang und gäbe und mittlerweile zelebrieren ihn auch immer mehr Promi-Mütter wie Alicia Silverstone, Kourtney Kardashian, Hilary Duff und Katherine Heigl. Vor allem in Pulverform als Kapsel, Globuli, aber auch als Smoothie oder in ganzen Gerichten wie Lasagne verarbeitet, wird die Plazenta seit einigen Jahren als wahres Superfood für Mütter angepriesen. Doch Ärzt*innen warnen davor!
ADHS-Symptome bei Mädchen
Dass sich ADHS-Symptome bei Mädchen meist von den Symptomen bei Jungen unterscheiden, wird in den letzten Jahren immer häufiger diskutiert. Eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung - kurz ADHS - ist keine neue Erkrankung, und dennoch gilt sie bei Mädchen und Frauen mittlerweile als unterdiagnostiziert und unterbehandelt, weshalb Expert*innen von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. So wird derzeit ADHS bei Jungen immer noch drei- bis viermal häufiger diagnostiziert als bei Mädchen. Warum eigentlich und inwiefern kann sich ADHS bei Mädchen und Jungen unterscheiden?
Babysprache: Ob „Dada" und „Wau-Wau" Babys beim Spracherwerb helfen
Die ersten Lebensmonate mit einem Baby sind voller neuer Erfahrungen, und eine der schönsten ist auch die beginnende verbale Kommunikation (Babysprache/Ammensprache) zwischen euch. Instinktiv verwenden die meisten Eltern, Großeltern und sogar Fremde eine besondere Art zu sprechen, sobald sie ein Baby sehen: Die Stimme wird höher, die Worte einfacher, und plötzlich gibt es überall „Wau-Waus" und „Tatütatas". Doch ist Babysprache nur eine unnütze Verniedlichung, die Babys in ihrer Sprachentwicklung behindert oder ist sie tatsächlich wichtig?
Gendermedizin: Frauen sind gesundheitlich oft benachteiligt
Sagt euch die Bezeichnung Gendermedizin etwas? Zwar lässt sich erahnen, was mit dieser Fachrichtung gemeint ist, tatsächlich existiert sie aber noch gar nicht lange und macht deutlich, dass selbst auf dem Gebiet der Gesundheit noch immer keine Gleichberechtigung herrscht. Lest hier, warum der Gender Health Gap gerade für Frauen lebensgefährlich ist und welche Unterschiede in der geschlechtssensiblen Medizin gemacht werden müssen.