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Frühgeburten vorbeugen
Frühgeburten können sowohl für das Kind als auch für die Mutter mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Etwa acht Prozent aller Neugeborenen kommen laut einer Statistik zu früh – also vor der 37. SSW – zur Welt. Nicht alle, aber einige Risikofaktoren lassen sich erkennen und gezielt beeinflussen. Lest hier, wie ihr aktiv einer Frühgeburt vorbeugen könnt, welche Ursachen besonders häufig sind, wo die Grenzen sind und welche Folgen sie haben kann.
Sisu – eine finnische Art von Resilienz
Widerstandsfähig wie die Finnen – können wir uns davon etwas abschauen? Stereotype in Verbindung mit bestimmten Ländern sind ja so eine Sache. Verallgemeinerungen werden einem Land oder einer Region sicher nicht gerecht. Aber manche Phänomene wirken auch als eine Art „Selbstbeschwörung“, durch die sich eine Identität ergibt, die die guten Eigenschaften bestärkt. So kann man das auch bei „Sisu“ sehen, einem finnischen Begriff, der die Bewohner stolz macht. Wir erklären, was die finnische Lebensphilosophie so besonders macht.
Übergewicht und Diabetes durch Zuckerkonsum bei Kindern
Zucker ist bereits für viele Kleinkinder aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Süße Getränke, Snacks und versteckter Zucker in Lebensmitteln gehören daher bei vielen Familien dazu. Doch Studien zeigen deutlich, dass ein hoher Zuckerkonsum im Kindesalter weitreichende Folgen haben kann. Gerade mit Blick auf chronische Erkrankungen wie Übergewicht, Typ-2-Diabetes oder Bluthochdruck ist es wichtig, früh gegenzusteuern. Wir erklären euch, ab wann und warum Zucker für Kinder besonders kritisch ist, welche langfristigen Risiken bestehen und wie ihr aktiv vorbeugen könnt.
Was schadet den Augen wirklich?
Augenschäden bei Kindern sind keine Seltenheit. Wie kann man sie vermeiden und die Augengesundheit der Kleinen möglichst gut erhalten? Und was ist mit den typischen Mythen, die wir alle kennen – zu häufiges Fernsehen macht viereckige Augen, vom absichtlichen Schielen bleiben die Augen stehen ... Was ist dran an diesen Mythen und welche Umstände schaden Kinderaugen? Wir klären auf!
Verbale Gewalt: Deshalb solltet ihr eure Kinder nicht anschreien!
Ihr bittet euer Kind bereits zum vierten Mal, sich endlich die Zähne zu putzen und ins Bett zu gehen und es ignoriert euch konsequent? Ihr geht gemeinsam einkaufen und die Warterei an der Kasse eskaliert schlichtweg immer, weil euer Nachwuchs sich auch nach zweimaligem Bitten weigert, den Schokoriegel wieder zurück ins Regal zu legen? Dann hilft nur noch verbale Gewalt. Schließlich habt ihr es mehrere Male im ruhigen Ton versucht. Die Wahrheit ist allerdings, dass ihr mehr Schaden mit dem Anschreien anrichtet, als dass es irgendwem nützt.
Psychische Gewalt im Kreißsaal: So könnt ihr euch schützen
Nicht immer erinnern sich Eltern gerne an die Zeit im Kreißsaal zurück. Vor allem dann nicht, wenn der werdenden Mutter während der Geburt psychische Gewalt widerfährt. Dieser Beitrag soll euch dafür sensibilisieren, euch vor der Entbindung über den Ablauf einer Geburt zu informieren und eure Wünsche und Bedürfnisse klar zu kommunizieren.
Diese Folgen hat der Klimawandel für unsere Gesundheit
Die steigenden und vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen sorgen für den Klimawandel. Das macht der sechste Bericht des Weltklimarats IPCC* deutlich. Wir geben Ihnen einen Überblick darüber, inwieweit sich der Klimawandel bereits jetzt auf unsere Umwelt und damit auch auf unsere Gesundheit auswirkt.
Asthma in der Schwangerschaft: Sind Medikamente tabu?
Als werdende Mutter müsst ihr auf die meisten Medikamente verzichten. Und dennoch gibt es Ausnahmen. Zum Beispiel wenn ihr in der Schwangerschaft unter Asthma leidet. Ihr befürchtet, dass ihr eurem Kind damit schadet? Je nach Ausprägung kann der vollständige Verzicht auf Arzneimittel wie Kortison für euch und euer ungeborenes Baby sogar gefährlich werden.
Ghosting – welche Ursachen und Anzeichen es gibt
Immer mehr Menschen machen beim Online-Dating Erfahrungen mit Ghosting. Dabei kommt es zu einem plötzlichen Kontaktabbruch ohne jegliche Erklärung. Betroffene leiden oft stark darunter – dabei liegen die Ursachen nicht bei ihnen.
Vaginismus: Rund 30 Prozent aller Frauen leiden unter Scheidenkrämpfen
Verkrampfungen der Scheiden- und Beckenbodenmuskeln können für die betroffenen Frauen sehr schmerzhaft sein. Welche Ursachen Vaginismus hat, wie die Diagnose erfolgt und welche Therapien dir helfen können.